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25
Januar
2014

Baden-Württemberg: CDU uneins über grün-roten “Bildungsplan 2015″

Baden-Württemberg: CDU uneins über grün-roten “Bildungsplan 2015″
Veröffentlicht: 25. Januar 2014 | Autor: Felizitas Küble | Einsortiert unter: BILDUNGSplan von Grün-Rot (Petition) | Tags: baden württemberg, Bildungsplan, CDU, EAK, Evangelischer Arbeitskreis, Grün-Rot, Online-Petition, Petition, Schulen, Stefan Kaufmann, Unterricht |Schreibe einen Kommentar »

In der baden-württembergischen CDU wird der umstrittene “Bildungsplan” der grün-roten Landesregierung unterschiedlich beurteilt. Der Entwurf sieht vor, dass Themen wie Homo-, Bi- und Transsexualität im Schulunterricht intensiver und fächerübergreifend behandelt werden. IMG_1061



Diesem Anliegen stimmt der Stuttgarter CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann zu. Zusammen mit Parlamentariern anderer Parteien hatte er einen parteiübergreifenden Aufruf gegen die kritische Online-Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ organisiert. Zu Toleranz und Weltoffenheit gehörten „auch die Akzeptanz sexueller Vielfalt und selbstbestimmter Lebensentwürfe“, heißt es darin.

Dieser Ansicht widerspricht der stellv. Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU, Pfarrer Johannes Bräuchle (Stuttgart).

Toleranz gegenüber verschiedenen Lebensentwürfen dürfe nicht mit Akzeptanz von sexueller Vielfalt gleichgesetzt werden. Jede auf Gleichwertigkeit mit „bunten Lebensentwürfen“ zielende Relativierung des Leitbildes von Ehe und Familie sei entsprechend dem biblischem Zeugnis und der Verfassung abzulehnen.

Zudem sei nicht definiert, wo sexuelle Vielfalt ende: „Angesichts der offenen Debatten in Kreisen der Grünen zum Beispiel um Pädophilie ist hier Vorsicht geboten.“

Jugendliche brauchten eine Ermutigung zu verbindlichen Treuebeziehungen, aus denen Familie entstehen könne, „aber keine Bestärkung im Ausreizen und Ausprobieren aller sexuellen Varianten und Orientierungen“.

Auch der EAK-Kreisverband Stuttgart fordert, dass in der Schule Ehe und Familie weiterhin Leitbild sind. Die Landesregierung solle einen „Runden Tisch“ einberufen, um mit den Kritikern des Bildungsplans und den Initiatoren der Petition „auf Augenhöhe und in gegenseitigem Respekt“ Gespräche zu führen.

Die erwähnte Petition gegen den Bildungsplan 2015 der grün-roten Landesregierung unterstützen bisher ca. 166.000 Bürger.

Quelle: http://www.idea.de

25
Januar
2014

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68

EVANGELIUM TAG FÜR TAG
«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Samstag, 25 Januar 2014
Fest der Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

Heute: Texte des Tages als Audio
Tagesheilige: : Titus Maria Horten, Hl. Wolfram, Hl. Poppo von Stablo und Malmédy, Hl. Prikt (Praejectus)

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Johannes Chrysostomos : „Herr, was soll ich tun?“

Evangelium nach Markus 16,15-18.

Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Johannes Chrysostomos (ca. 345 - 407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
4. Homilie über den hl. Paulus

„Herr, was soll ich tun?“

Der selige Paulus, der uns heute zusammengerufen hat, brachte der ganzen Erde Licht. Im Moment seiner Berufung wurde er geblendet, aber die Blindheit machte ihn zu einer Leuchte für die Welt. Er hatte sehen können, um das Böse zu tun: Gott in seiner Weisheit blendete ihn, um ihm das Augenlicht zu schenken, damit er das Gute tue. Gott zeigte ihm nicht nur seine Macht; er ließ ihn auch die Substanz des Glaubens erkennen, den er verkünden sollte. Dabei sagte er ihm, er solle die Augen schließen, d.h. vorgefasste Meinungen und Irrlichter der Vernunft von sich weisen und die gute Lehre annehmen, „töricht zu werden, um weise zu sein“, wie er später sagen sollte (1 Kor 3,18)…

Ungestüm in seiner Ungeduld, bedurfte Paulus eines energischen Zügels, um nicht von seiner Begeisterung fortgerissen zu werden und die Stimme Gottes zu überhören. Gott gebot also zunächst seinem Feuereifer Einhalt und beschwichtigte seinen Zorn, indem er ihn mit Blindheit schlug. Erst dann sprach er zu ihm. Er ließ ihn seine unauslotbare Weisheit erkennen, damit er den erkenne, den er bekämpfte, und begreife, dass er seiner Gnade nicht mehr widerstehen kann. Nicht der Mangel an Licht, das Übermaß an Licht ist es, was ihm das Augenlicht raubt… Gott hat den Zeitpunkt des Handelns gut gewählt. Paulus hat das als erster erkannt: „Als es Gott, der mich schon im Mutterleib auserwählt und durch seine Gnade berufen hat, gefiel, offenbarte er mir in seiner Güte seinen Sohn“ (Gal 1,15f)… Hören wir es also aus Paulus‘ Mund selbst: Es gibt niemand, der allein von sich aus jemals Christus gefunden hätte. Christus ist es vielmehr, der sich offenbart und sich zu erkennen gegeben hat. Der Retter selber sagt es ja: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ (Joh 15,16).

24
Januar
2014

Die Aufnahme des hl. Josefs in die Hochgebete Der himmlische Patron der ganzen Kirche

Die Aufnahme des hl. Josefs in die Hochgebete
Der himmlische Patron der ganzen Kirche

Von Edward McNamara LC

ROM, 24. Januar 2014 (ZENIT.org) - P. Edward McNamara, Professor für Liturgie am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Leserfrage zur Hinzufügung des Namens des hl.Josephs in die am meisten verwendeten Hochgebete.

Frage: Sollte man nun, da der Name des hl. Josef auch in den eucharistischen Gebeten II, III und IV erwähnt wird, dies nicht auf die anderen eucharistischen Gebete, wie z.B. jene zum Thema „Versöhnung“ und „für Messen für besondere Anliegen“ ausweiten? -- R.H., Mararba, Nigeria

P. Edward McNamara: Die Weihnachtszeit war besonders geeignet, an das Dekret vom 1. Mai 2013 zu erinnern, durch das der Name des hl. Josef den wichtigsten eucharistischen Gebeten hinzugefügt worden ist.

Der Grund für diese Änderung ist nämlich, wie es im Dekret heißt, die besondere Rolle, die der hl. Josef in der Heilsgeschichte sowie in Bezug zur Kirche besaß. Der Text lautet:

„Indem den Heiligen Joseph von Nazareth die Funktion übertragen wurde, Ziehvater Jesu zu sein, wurde er zum Haupt der Familie des Herrn eingesetzt und erfüllte großzügig die ihm aus der Gnade der Heilsökonomie zugewiesene Mission. Da er vollkommen den Anfängen der menschlichen Heilsgeheimnisse zustimmte, ist er zu einem Musterbeispiel für jene wohlgefällige Demut geworden, die das Christentum für große Ziele bestimmt und zum Zeugen für jene allgemeinen, menschlichen und notwendigen Tugenden, um aufrichtige und authentische Nachfolger Christi zu sein. Durch diese Tugenden hat sich der Gerechte liebevoll um die Mutter Gottes gekümmert und widmete sich mit freudigem Engagement der Erziehung Jesu Christi. So ist er zum Hüter der wertvollsten Schätze von Gott Vater geworden und wurde so immerwährend durch die Jahrhunderte vom Volk Gottes als Hilfe des mystischen Leibes Christi, der die Kirche ist, verehrt.“

„In der Katholischen Kirche haben die Gläubigen schon immer eine ununterbrochene Verehrung des Heiligen Joseph gezeigt und ständig und feierlich das Gedächtnis des keuschen Ehemanns der Mutter Gottes und des himmlischen Patrons der ganzen Kirche begangen…“

Aus diesem Grund hatte Papst Johannes XXIII. seinen Namen im römischen Canon aufnehmen lassen, womit nach über 1000 Jahren praktisch die erste Änderung überhaupt an diesem Canon vorgenommen wurde. Papst Benedikt XVI. gab dann die Erlaubnis, bei besonderen Anlässen den anderen meistverwendeten eucharistischen Gebeten seinen Namen hinzuzufügen. Nun hat Papst Franziskus diese Entwicklung zu Ende geführt, indem er die Praxis für die eucharistischen Gebete II, III, und IV allgemeingültig gemacht hat.

Damit bleibt jedoch die Frage unseres Lesers in Bezug auf die anderen eucharistischen Gebete noch offen.

Zuerst müssen wir in Betracht ziehen, dass das Dekret sich vom Titel und Inhalt her sehr präzise ausdrückt: „Dekret über die Hinzufügung des Namens des hl. Josef in den eucharistischen Gebeten II, III, IV.”

Zweitens heißt es im Nachsatz der weiter oben zitierten Abschnitte des Dekrets: „Unter Berücksichtigung dieses Sachverhaltes“ (lateinischer Text im Plural: „attentis expositis“), was darauf hinweist, dass vor der Entscheidung alle verschiedenen Gesichtspunkte in Erwägung gezogen worden sind. Und im nachfolgenden Satz werden nur die eucharistischen Gebete II bis IV erwähnt.

Wenn also die Gebete zum Thema Versöhnung und jene für Messen für besondere Anliegen nicht genannt worden sind, muss man notwendigerweise zu dem Schluss kommen, dass das Dekret auf sie keine Auswirkung hat. Man kann wohl kaum davon ausgehen, dass diese Frage bei der Vorbereitung des Dekrets nicht aufkam und so muss es sich um eine reiflich durchdachte Wahl handeln.

Die Gründe, die die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung dazu veranlasst haben, die anderen eucharistischen Gebete auszulassen, kenne ich nicht. Es scheint nicht aufgrund von stilistischen Fragen geschehen zu sein, da einer Hinzufügung des Namens des hl. Josef mit ähnlichen Worten wie bei den meistverwendeten Hochgebeten nichts entgegenstehen würde.

Ich könnte mir vorstellen – aber hier handelt es sich eben nur um eine Vermutung –, dass die Kongregation die anderen eucharistischen Gebete nicht einschließen wollte, um nicht den Eindruck hervorzurufen, dass sie auf ein und derselben Ebene mit den vier Haupttexten liegen bzw. gleichwertigen Status genießen.

Der Gebrauch der Hochgebete zum Thema Versöhnung und für Messen für besondere Anliegen ist weitgehend begrenzt auf konkrete Situationen und die Verwendung von bestimmten Messformularen. Wenn man sie im gleichen allgemeinen Dekret neben den anderen Hochgebeten aufgezählt hätte, hätten sich möglicherweise einige Priester veranlasst sehen können, zu glauben, dass diese unbesehen bei jeder Gelegenheit benutzt werden können.

Deswegen wird - jedenfalls zurzeit – der Name des hl. Josef Joseph in diesen Hochgebeten nicht erwähnt.

Da es aber keinen besonderen theologischen oder stilistischen Grund zu geben scheint, um die Hinzufügung des Namens des hl. Josef in diesen Hochgebeten auszuschließen, könnte es sein, dass die Kongregation für den Gottesdienst dies bald erlauben wird und zu diesem Zweck ein Dokument geringeren Ranges als das eines allgemeinen Dekrets verwenden oder einfach ein anderes Dekret erlassen wird, das an den eingeschränkten Gebrauch dieser Hochgebete erinnert.

Übersetzt von P. Thomas Fox, LC, aus dem englischen Artikel http://www.zenit.org/en/articles/includi...aristic-prayers

24
Januar
2014

Ökumenischer Dialog zwischen Katholiken und Protestanten

2017 - 500 Jahre Reformation
Ökumenischer Dialog zwischen Katholiken und Protestanten

Von Britta Dörre

ROM, 24. Januar 2014 (ZENIT.org) - Msgr. Matthias Türk, Mitglied des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, veröffentlichte heute im Osservatore Romano“ (Quelle:018Q06A1 24/01/2014) einen umfassenden Artikel zum ökumenischen Dialog zwischen Katholiken und Protestanten. 2017, so der Autor, werde das Jahr des 500. Jahrestags der Reformation sein. Das Datum gebe Gelegenheit, sowohl mit Freude an den seit 50 Jahren geführten ökumenischen Dialog zwischen beiden Konfessionen zu erinnern, aber auch an die Trennung beider Kirchen, die zu einer selbstkritischen Analyse auf beiden Seiten einlade. 2017 werde erstmals gemeinsam an die Reformation erinnert, ein Ereignis, das weder für Katholiken noch für Protestanten Anlaß zum Feiern sei.

Für das Jahr 2017 ist eine gemeinsame Erklärung von Katholiken und Protestanten geplant. Bereits im letzten Jahr erschien ein Dokument zum Thema: „From Conflict to Communion. Lutheran Catholic Common Commemoration of the Reformation in 2017“, aus dem die Annäherung beider Konfessionen klar hervorgeht. Das Dokument hebt sich damit deutlich von Äußerungen in den vergangenen Jahrhunderten ab und bildet die Basis für den weiteren gemeinsamen Dialog.

Für die erste Hälfte dieses Jahres ist außerdem die Veröffentlichung ergänzender Texte und eines ökumenischen Gebets vorgesehen, Ergebnis der Zusammenarbeit des „International Lutheran Council“ und des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen. Katholiken und Protestanten sollten sich auf die Gemeinsamkeit beider Konfessionen konzentrieren und gemeinsam vom Glauben Zeugnis ablegen, so zwei der fünf in „From Conflict to Communion. Lutheran Catholic Common Commemoration of the Reformation in 2017“ formulierten Gebote.

24
Januar
2014

Die politische und diplomatische Bedeutung des Treffens zwischen Papst Franziskus und Präsident Putin (Zweiter Teil)

Die politische und diplomatische Bedeutung des Treffens zwischen Papst Franziskus und Präsident Putin (Zweiter Teil)

Die politische und diplomatische Bedeutung des Treffens zwischen Papst Franziskus und Präsident Putin (Zweiter Teil)
Interview mit Dario Citati, Direktor des geopolitischen Studienprogramms "Eurasia"

Von Federico Cenci

ROM, 24. Januar 2014 (ZENIT.org) - Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, erklärte, die Beziehungen zwischen der katholischen und der russisch orthodoxen Kirche seien „besser geworden“. Welche geopolitischen Folgen können sich aus diesen ökumenischen Fortschritten ergeben?

Citati: Auf der Ebene der zwischenmenschlichen Beziehungen sicher positive Folgen; aber keine tiefgreifenden Veränderungen. Der ökumenische Dialog, der auf einer theologischen und dogmatischen Ebene stattfindet und die gegenseitige „Bereicherung“ zum Ziel hat, ist nicht der richtige Weg, um die Einheit aller Christen herbeizuführen. Indem man versucht, allen entgegenzukommen, erreicht man mit niemandem eine echte Übereinstimmung. Da unzählige Stimmen an diesem Dialog teilnehmen, bedeutet die Annäherung an einen Gesprächspartner fast unausweichlich eine Zunahme der Distanz zu allen anderen. Um ein Beispiel zu nennen: Zurzeit findet ein sehr ernster Kontrast zwischen dem Patriarchat von Konstantinopel und dem von Moskau statt, der zum Teil gerade auch das Verhältnis zur katholischen Kirche zum Thema hat. Trotzdem können Katholiken und Orthodoxe eine geopolitisch wichtige Einstimmigkeit erreichen, wenn nicht auf der ekklesiologischen und doktrinären Ebene, so doch zumindest auf der Ebene der Ethik, der Kultur und einer allgemeinen Vision der Gesellschaft.

Wie beurteilen Sie das Bild, das die westlichen Medien von den Maßnahmen der russischen Regierung zu den sogenannten ethischen Fragen verbreiten?

Citati: Die überkritische Haltung eines Großteils der westlichen Medien hat einen in erster Linie geopolitischen Grund: Es geht darum, eine Großmacht zu delegitimieren, die als Gegner auf dem internationalen Spielbrett empfunden wird. Doch beweist diese Haltung auch, wie weit die verschiedenen einst wichtigen politischen Kulturen unserer Länder heute zum gestaltlosen Magma der postmodernen „political correctness“ zusammengeschmolzen sind. Wenn man genau hinsieht, sind die Positionen der russischen Regierung zu den sogenannten ethischen Fragen dieselben, die jede konservative Gruppierung im Westen, vom französischen Gaullismus zu den amerikanischen Republikanern, von der Conservative Party in Großbritannien zu den verschiedenen christdemokratischen Parteien auf dem Kontinent, seit jeher als Grundwerte ihrer Identität betrachtet: Verteidigung der natürlichen Familie und des ungeborenen Lebens, Patriotismus, Verbundenheit mit den nationalen Traditionen. Dass diese Themen von manchen Medien wie Phänomene eines fremden Planeten dargestellt werden ist ein Zeichen der zunehmenden Verarmung der intellektuellen Debatte und der demokratischen Dialektik in Europa.

In den westlichen Medien hat das russische Gesetz gegen homosexuelle Propaganda einen besonders schlechten Ruf. Gibt es Grund zur Sorge? Können Sie uns erklären, was dieses Gesetz vorsieht?

Citati: Das Gesetz, von dem Sie sprechen (Bundesgesetz Nr. 135 vom 19. Juni 2013) ist eine Integration des Gesetzes zum Schutz Minderjähriger und hat keinerlei strafrechtliche Relevanz. Es sieht eine Geldstrafe für Personen vor, die „nicht traditionelle“ sexuelle Verhaltensweisen im Beisein von Minderjährigen propagieren. Darüber hinaus stellt dieses Gesetz keinerlei Einschränkung der persönlichen Freiheit gleichgesinnter Erwachsener in ihrer Privatsphäre dar. Verglichen mit dem britischen Gesetz „Section 28 of the Local Government Act“ von 1988, das von Margaret Thatcher eingeführt wurde und bis 2003 in Kraft war und homosexuelle Verhaltensweisen an öffentlichen Orten mit viel schwereren Strafen belegte, kann dieses russische Gesetz sogar als mild gelten. Ganz zu schweigen von der Gesetzeslage in den USA: Noch vor knapp einem Jahrzehnt besaßen verschiedene US-Bundesstaaten Gesetze gegen Sodomie, die Homosexualität zu einer Straftat machten, die den Schuldigen ins Gefängnis bringen konnte. Keines der Informationsorgane, die heute Russland angreifen, erwähnt das. Damit ist für mich erwiesen, dass die „besorgten“ Äußerungen unserer Medien Teil einer uralten „Soft-Power-Strategie“ sind. Es handelt sich um die Tendenz seitens der hegemonischen Mächte, ihre jeweils veränderlichen Sitten als ein Maßstab darzustellen, das den Unterschied zwischen Kultur und Barbarei macht. Wenn die Vereinigten Staaten morgen die Todesstrafe abschafften, würden die Massenmedien schlagartig die Idee propagieren, dass Länder, in denen Todesstrafe noch in Kraft ist, außerhalb der zivilisierten Welt liegen. Bei Bedarf würden sie dieses Argument dann einsetzen, um rivalisierende Mächte in Misskredit zu bringen oder gar zu dämonisieren.

Mario Pescante, ehemaliger Präsident des Italienischen Olympischen Komitees und Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees, bezeichnete den Entschluss der Vereinigten Staaten, homosexuelle Athleten zu den olympischen Winterspielen nach Sotschi zu entsenden, als „politischen Terror“. Auch die Gefahr von Attentaten seitens tschetschenischer Nationalisten bleibt hoch. Glauben Sie, dass die Winterolympiade in Sotschi dem Image Putins eher nutzen oder schaden wird?

Citati: Putin kann dieses Event zur Visitenkarte Russlands machen, doch werden die ihm feindlich gesinnten Medien jede Gelegenheit nutzen, um ihm leicht vorhersehbare Vorwürfe zu machen. Schließlich ist die Selektivität der Information heute mehr denn je das, was die Realität „schafft“. Ein Beispiel dafür ist der islamistische Terror. Ende 2013 fanden zwei schwere Anschläge in Wolgograd statt, doch hat die internationale Presse kein großes Aufsehen davon gemacht und nicht versucht, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und Bestürzung über dieses Massaker wehrloser Zivilisten hervorzurufen (was zweifellos geschehen wäre, wenn die Anschläge in einer europäischen oder nordamerikanischen Stadt stattgefunden hätten). Stattdessen war fast nur vom Mangel an Sicherheit in Russland die Rede. Dabei genügte gestern noch das Schreckgespenst des islamistischen Terrors, um die Kriege des Westens zu legitimieren, der heute ungeniert die Islamisten in Syrien und Nordafrika unterstützt, ohne deshalb an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Oder nehmen wir den Skandal um die internationale Überwachungsaffäre, der letztlich eher milde Kritik hervorgerufen hat: Wenn an Stelle der USA Russland stünde, würden die Medien uns täglich mit Reportagen, entrüsteten Aufrufen und schockierenden Enthüllungen über die Verletzung von Privatsphäre und Menschenrechten zuschütten. Das erkennt man schon an der einseitigen Art, wie die innerrussischen Ereignisse von unseren Medien bewertet werden: Als Putin Chodorkowski und die Pussy Riot begnadete, warf man ihm vor, populistische Propaganda zu betreiben; hätte er es nicht getan, hätte man weiterhin darüber geklagt, dass die heroischen Gegner des Kreml immer noch in Haft sind. Mit diesem Geist, der die russische Regierung kritisiert, was auch immer sie tut, schicken viele Medien sich an, über die olympischen Winterspiele in Sotschi zu berichten.

[Der erste Teil des Interviews mit Dario Citati erschien am Donnerstag, dem 23. Januar]

24
Januar
2014

Papst: Mehr Barmherzigkeit in Ehenichtigkeitsverfahren

Papst: Mehr Barmherzigkeit in Ehenichtigkeitsverfahren


RealAudioMP3 Papst Franziskus hat mehr Barmherzigkeit in kirchlichen Ehenichtigkeitsverfahren gefordert. „Vergesst bei eurer Arbeit nicht, dass ihr Hirten seid“, sagte er am Freitag vor Kirchenrichtern der römischen Rota, dem zweithöchsten Gericht der katholischen Kirche. Ein Kirchenrichter stehe im Dienst der Gläubigen, betonte der Papst.

„Er ist der Diener der Gerechtigkeit, dazu gerufen, die Fälle der Gläubigen zu behandeln und sie zu beurteilen, die sich mit Vertrauen an ihn wenden. Er muss wie ein guter Hirten sein, der sich um das verletzte Schäflein kümmert.“

Denn hinter jedem Fall stünden Personen, die Gerechtigkeit erwarteten, so der Papst. Zugleich hob er hervor, Kirchenrecht und Seelsorge bildeten keinen Gegensatz.

„Die kirchliche Rechtsprechung, die sich als Dienst an der Wahrheit durch die Gerechtigkeit konstituiert, hat in der Tat eine tiefe pastorale Konnotation, weil sie das Wohl der Gläubigen verfolgt und zum Aufbau einer christlichen Gemeinschaft beiträgt."

Kirchenrechtler dürften bei aller Unparteilichkeit nicht Feingefühl und Menschlichkeit eines Seelenhirten vernachlässigen, unterstrich der Papst. Die Amtsräume eines Kirchenrichters müssten wie eine Sozialstation sein, so Franziskus. Die Richter dürften sich nicht mit einer oberflächlichen Kenntnis der Wirklichkeit zufriedengeben, sondern müsse jeden einzelnen Fall gewissenhaft studieren.
2013: Mehr Ehen für nichtig erklärt als im Vorjahr


Das vatikanische Ehegericht hat 2013 übrigens mehr Ehen für nichtig erklärt als in den Vorjahren. Der Trend, dass die negativen Urteile die positiven überwögen, sei umgekehrt worden, sagte der Dekan des Gerichts, der sogenannten Römischen Rota, Pio Vito Pinto, am Freitag im Vatikan. Zugleich gab der Geistliche bekannt, dass sich die Zahl der abgeschlossenen Prozesse mit rund 400 gegenüber 2012 und den Jahren zuvor mehr als verdoppelt habe.


(rv/kna 24.01.2014 pr)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/01/...hren/ted-767006
des Internetauftritts von Radio Vatikan

24
Januar
2014

Ex-Parlamentarier Jörg Tauss beschimpft Mathias von Gersdorff in Twitter

Ex-Parlamentarier Jörg Tauss beschimpft Mathias von Gersdorff in Twitter
Veröffentlicht: 24. Januar 2014 | Autor: Felizitas Küble

Der ehem. SPD-Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss kam 2009 in die Schlagzeilen wegen Besitz von Kinderpornographie. Er verließ die SPD und trat zu den „Piraten“ über. 030

Am 28. Mai 2010 wurde Jörg Tauss nach § 184b StGB wegen „Besitzes kinderpornographischer Schriften u. a. in insgesamt 102 Fällen“ zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung verurteilt. Eine Revision wurde als „offensichtlich unbegründet“ zurückgewiesen.


Mathias von Gersdorff (siehe Foto), Leiter der Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr”, verlinkte kürzlich in einem Tweet auf seinen Artikel, in welchem er über den massiven Einfluß der Homosexuellen-Lobby auf den umstrittenen grün-roten “Bildungsplan 2015″ berichtet.

Hierauf twitterte Piraten-Tauss am heutigen 24. Januar folgendes: “Haben Sie etwas dagegen, Sie als durchgeknallt zu bezeichnen? Falls NICHT, mache ich es gerne.”

Nähere Infos über den Vorfall hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot...ft-mathias.html

24
Januar
2014

Kardinal Schönborn: Scheitern darf nicht Ausschluss bedeuten

Kardinal Schönborn: Scheitern darf nicht Ausschluss bedeuten



Kardinal Christoph Schönborn ist optimistisch, dass die katholische Kirche unter Papst Franziskus neue Wege im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen finden wird, damit sich diese nicht länger aus der Kirche ausgeschlossen fühlen. Das hat Schönborn am Donnerstagabend in der österreichischen Nachrichtensendung „Zeit im Bild 2“ (ZIB 2) bekräftigt. Das Ideal einer auf lebenslanger Treue angelegten Ehe werde die Kirche sicherlich nicht aufgeben, so der Kardinal. Zugleich stünden gerade Barmherzigkeit und Vergebung nach einem Scheitern im Zentrum des christlichen Glaubens. Schönborn sagte: „Dieser Papst spricht so viel von Barmherzigkeit, dass ich mir sicher bin, dass es einen neuen Umgang mit dem Scheitern geben wird." Dabei gebe es freilich „keine einfachen Rezepte“. Eines sei jedenfalls klar, so Schönborn: Die Kirche müsse noch viel stärker in ihrer Ehe gescheiterte Menschen in den Blick nehmen und ihnen die Hand reichen. Niemand dürfe das Gefühl haben, „dass sein Weg in der Glaubensgemeinschaft der katholischen Kirche zu Ende ist, weil er gescheitert ist.“

(kipa 24.01.2014 pr)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/01/...uten/ted-766840
des Internetauftritts von Radio Vatikan

24
Januar
2014

Papstpredigt: Wenn mal die Teller fliegen.

Papstpredigt: Wenn mal die Teller fliegen...



Einen Dialog mit Mitmenschen aufzubauen ist nicht einfach, insbesondere dann nicht, wenn es Ressentiments gibt. Doch ein Christ sucht immer den Weg des Zuhörens und Versöhnung, so der Papst an diesem Freitagmorgen in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses Santa Marta. Franziskus ging auf die Auseinandersetzung zwischen König Saul und David ein, von der die Erste Lesung aus dem Ersten Buch Samuel berichtet. David hatte die Gelegenheit, den König umzubringen und so „das Problem aus der Welt zu schaffen“, doch er wählte einen anderen Weg, fügte Franziskus an: den Weg des Dialogs.

„Um einen Dialog überhaupt zu beginnen, braucht es Sanftmut und kein Geschrei. Es braucht auch das Bewusstsein, dass die andere Person vielleicht etwas mehr hat als ich; und David dachte das. Er wusste, dass König Saul von Gott auserwählt war und somit wichtiger als er war. Das bedeutet Bescheidenheit, Sanftmut… Um einen Dialog aufzubauen, braucht es das, was wir im Tagesgebet gehört haben: alles für alle zu tun. Dazu zählt auch Bescheidenheit und Sanftmut. Alles für alle tun bedeutet auch – aber das steht so nicht in der Bibel – vieles herunterschlucken. Wir müssen das aber tun, denn nur so kann es Frieden geben: mit Bescheidenheit und Demut, aber immer mit der Suche nach dem Abbild Gottes im Mitmenschen.“

David ist ein Vorbild für jeden Christen, so der Papst weiter. Hass könne nur durch Demut überwunden werden.

„Demut und immer Brücken bauen, immer. Das bedeutet, Christ zu sein. Das ist nicht einfach. Jesus hat das getan, er ließ sich sogar demütigen bis zum Tod, er hat uns den Weg gezeigt. Es ist wichtig, dass nicht viel Zeit vergeht: Wenn ein Problem ansteht, dann muss man schnell handeln. Denn die Zeit lässt Mauern entstehen, und am Boden wächst dann ein übles Gewächs, das das Wachstum des guten Weizens verhindert. Wenn Mauern gebaut werden, dann ist es schwierig, Versöhnung zu stiften. Das wird sehr schwierig!“

Es sei nicht schlimm, „wenn manchmal Teller fliegen“ – sei es in der Familie oder in der Nachbarschaft oder bei der Arbeit, betonte der Papst. Es sei aber wichtig, dass dann rasch wieder Frieden geschlossen werde. Das könne durch Worte oder Gesten geschehen.

„Ich habe Angst vor diesen Mauern, die jeden Tag entstehen und jegliche Ressentiments fördern. Das fördert auch den Hass unter den Menschen. Denken wir stattdessen an den jungen David: Er hätte sich rächen können, indem er den König umbringt. Doch er wählte stattdessen den Weg des Dialogs. Bitten wir den heutigen Tagesheiligen Franz von Sales, den Lehrer der Sanftmut, um die Gnade, Brücken zu bauen und niemals Mauern!“

(rv 24.01.2014 mg)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/01/...n.../ted-766920
des Internetauftritts von Radio Vatikan

24
Januar
2014

Papst: Mehr Barmherzigkeit in Ehenichtigkeitsverfahren

Papst: Mehr Barmherzigkeit in Ehenichtigkeitsverfahren

RealAudioMP3 Papst Franziskus hat mehr Barmherzigkeit in kirchlichen Ehenichtigkeitsverfahren gefordert. „Vergesst bei eurer Arbeit nicht, dass ihr Hirten seid“, sagte er am Freitag vor Kirchenrichtern der römischen Rota, dem zweithöchsten Gericht der katholischen Kirche. Ein Kirchenrichter stehe im Dienst der Gläubigen, betonte der Papst.

„Er ist der Diener der Gerechtigkeit, dazu gerufen, die Fälle der Gläubigen zu behandeln und sie zu beurteilen, die sich mit Vertrauen an ihn wenden. Er muss wie ein guter Hirten sein, der sich um das verletzte Schäflein kümmert.“

Denn hinter jedem Fall stünden Personen, die Gerechtigkeit erwarteten, so der Papst. Zugleich hob er hervor, Kirchenrecht und Seelsorge bildeten keinen Gegensatz.

„Die kirchliche Rechtsprechung, die sich als Dienst an der Wahrheit durch die Gerechtigkeit konstituiert, hat in der Tat eine tiefe pastorale Konnotation, weil sie das Wohl der Gläubigen verfolgt und zum Aufbau einer christlichen Gemeinschaft beiträgt."

Kirchenrechtler dürften bei aller Unparteilichkeit nicht Feingefühl und Menschlichkeit eines Seelenhirten vernachlässigen, unterstrich der Papst. Die Amtsräume eines Kirchenrichters müssten wie eine Sozialstation sein, so Franziskus. Die Richter dürften sich nicht mit einer oberflächlichen Kenntnis der Wirklichkeit zufriedengeben, sondern müsse jeden einzelnen Fall gewissenhaft studieren.
2013: Mehr Ehen für nichtig erklärt als im Vorjahr

Das vatikanische Ehegericht hat 2013 übrigens mehr Ehen für nichtig erklärt als in den Vorjahren. Der Trend, dass die negativen Urteile die positiven überwögen, sei umgekehrt worden, sagte der Dekan des Gerichts, der sogenannten Römischen Rota, Pio Vito Pinto, am Freitag im Vatikan. Zugleich gab der Geistliche bekannt, dass sich die Zahl der abgeschlossenen Prozesse mit rund 400 gegenüber 2012 und den Jahren zuvor mehr als verdoppelt habe.

(rv/kna 24.01.2014 pr)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/01/...hren/ted-767006
des Internetauftritts von Radio Vatikan

24
Januar
2014

700 Menschen unterstützen Gebetsinitiative für Kardinal Meisner : "Wir wollen dem Kardinal danken"



Joachim Kardinal Meisner

21.01.2014
700 Menschen unterstützen Gebetsinitiative für Kardinal Meisner : "Wir wollen dem Kardinal danken"

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner scheidet im Februar aus dem Amt. Auf einer eigens gegründeten Internetseite haben sich jetzt 700 Menschen eingetragen, die dem Erzbischof danken und für ihn beten möchten.

Unterstützer des Kölner Kardinals Joachim Meisner haben im Internet eine Gebetsinitiative für den scheidenden Erzbischof gegründet. "Wir möchten Kardinal Meisner danken und gleichzeitig mit unserem Gebet die Suche nach einem geeigneten Nachfolger unterstützen", lautet das Anliegen der Internetseite www.meisnergebet.de. Seit der Freischaltung vor rund 14 Tagen haben sich mehr als 700 Menschen überwiegend aus Deutschland, aber auch aus anderen Ländern eingetragen.

Inititatoren sind das Kölner Ehepaar Hans und Ines Koerdt. "Wir wollen dem Kardinal wirklich danken, was er in schwieriger Zeit getan hat und dass er einen klaren Weg gegangen ist", sagte Hans Koerdt auf Anfrage zu den Motiven für die Erstellung der Internetseite. Die Initiative grenzt sich von Forderungen ab, Laien eine Mitsprache bei der Wahl eines Nachfolgers einzuräumen: "Wir sind der Meinung, dass der Weg der Berufung eines Bischofs der richtige ist und der heilige Geist dabei die entscheidende Kraft ist", so Koerdt.

Mitbestimmung bei der Bischofswahl

Dagegen fordert die von Geistlichen im Dezember ins Leben gerufene "Kölner Kircheninitiative" (KKI), katholische Laien bei der Wahl eines Nachfolgers von Meisner einzubeziehen. Der KKI haben sich nach Angaben der Gründer inzwischen 1.000 Unterstützer angeschlossen.

Eine weitere Initiative um den Kölner Historiker Rudolf Lill fordert ebenfalls eine Beteiligung der Katholiken an der Bischofswahl, zieht darüber hinaus aber auch eine kritische Bilanz über die Amtszeit Meisners.

Der inzwischen 80-Jährige rechnet nach eigenen Worten mit der Annahme seines Rücktrittsgesuchs durch Papst Franziskus spätestens im Februar. Sein Amtsantritt in Köln jährt sich am 12. Februar zum 25. Mal.
(KNA)

24
Januar
2014

Banken fragen Kirchenzugehörigkeit ab : Anonymisiert und verschlüsselt

23.01.2014
Banken fragen Kirchenzugehörigkeit ab : Anonymisiert und verschlüsselt

In diesen Wochen werden Millionen Kunden von Kredithäusern und Versicherungen darüber informiert, dass die Institute künftig einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit des Kunden erfragen werden. Die Hintergründe.


Der eine fürchtet "eine Allianz von Altar, Thron und Wechseltisch". Der andere warnt vor gläsernen Bankkunden. Und der dritte beschwert sich, dass die Banken jetzt auch ein Glaubensbekenntnis verlangen. Auf Twitter und Facebook sorgt eine Information, die in diesen Wochen an Millionen Kunden von Kredithäusern und Versicherungen geht, für einige Aufregung.

Darin informieren die Kreditinstitute darüber, dass sie vom Gesetzgeber verpflichtet wurden, künftig einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit des Kunden zu erfragen. Damit soll das Verfahren erleichtert werden, um die Kirchensteuer, die im Zusammenhang mit Kapitalerträgen anfällt, direkt an den Fiskus abzuführen.

Keine neue Steuer

Die Kirchen haben wohl geahnt, dass es Ärger geben könnte. Ausdrücklich weist deshalb etwa die Deutsche Bischofskonferenz auf ihrer Homepage darauf hin: "Bei der Neuregelung handelt es sich nicht um eine neue Steuer, sondern lediglich um ein modernisiertes und automatisiertes Verfahren." Auch in der Vergangenheit hätten Kirchenmitglieder Kirchensteuer auf die Kapitalertragsteuer zahlen müssen, da "Kapitalerträge als Teil des Einkommens kirchensteuerpflichtig sind". Die Kirchensteuer beträgt je nach Bundesland 8 oder 9 Prozent der Kapitalertragssteuerbetrages. Und auch das Bundesfinanzministerium betont: "Die Kirchensteuererhebung wird für den Bereich der Kapitalerträge modernisiert und vereinfacht."

Als 2009 die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge eingeführt wurde, erließ der Gesetzgeber für die dabei anfallende Kirchensteuer eine Übergangsregelung. Die damals eingeführte Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf Kapitalerträge wird generell als Quellensteuer direkt bei der Bank abgezogen. Da die Banken aber nicht wussten, ob jemand kirchensteuerpflichtig ist, konnte dieser automatische Abzug für die Kirchen zunächst nicht in Kraft treten. Deshalb musste der Steuerpflichtige entweder sein Kreditinstitut informieren oder er musste entsprechende Angaben in seiner Steuererklärung machen.

Ab kommenden Januar soll sich das mit der neuen Regelung nun ändern.

Dass die Banken künftig die Konfessionszugehörigkeit beim Bundeszentralamt für Steuern erfragen, hat bei Datenschützern durchaus Stirnrunzeln ausgelöst. Allerdings erfolgt die Information den Angaben zufolge anonymisiert und verschlüsselt. Auch einige Banken-Vertreter hatten sich zunächst dagegen gewandt, die Kirchensteuerpflicht der Kunden zu überprüfen. Die Kreditinstitute dürften nicht zu Erfüllungsgehilfen für staatliche Aufgaben gemacht werden, hieß es unter Verweis auch auf die Kosten.

Wer mit der automatischen Abfrage nicht einverstanden ist, kann der elektronischen Weitergabe der Religionszugehörigkeit durch das Bundeszentralamt widersprechen. Ein entsprechendes Formular ist auf der Internetseite des Amtes abrufbar (www.bzst.de). In diesem Fall allerdings muss die Kirchensteuer auf die Kapitalertragssteuer weiter mit Hilfe der Steuererklärung abgeführt werden.


Christoph Arens
(KNA)

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Neues Verfahren für Kirchensteuer auf Kapitalerträge

Worum geht es bei der Kirchensteuer auf Zinserträge?

Seit 2009 werden auf sämtliche Kapitalerträge, die den Sparer-Pauschbetrag überschreiten, pauschal 25 Prozent Kapitalertragsteuer erhoben. Sie werden als sogenannte Quellensteuer direkt von der Bank abgeführt. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag in Höhe von derzeit 5,5 Prozent des Kapitalertragsteuerbetrags sowie eventuell Kirchensteuer, die je nach Bundesland 8 oder 9 Prozent des Kapitalertragsteuerbetrags ausmacht.

Was ändert sich 2015?

Da die Banken nicht wussten, ob jemand kirchensteuerpflichtig ist, konnte bisher kein automatischer Abzug des Kirchensteueranteils erfolgen. Es galt deshalb seit 2009 eine Übergangsregelung, nach der der Steuerpflichtige wählen konnte, ob er sein Kreditinstitut informieren oder entsprechende Angaben in seiner Steuererklärung machen wollte. Diese Übergangslösung läuft jetzt aus.

Wie gehen die Banken jetzt vor?

Ab 2015 werden auch die kirchlichen Abgaben auf Zinserträge direkt von der Bank abgeführt. Bei der Neuregelung handelt es sich nicht um eine neue Steuer, sondern lediglich um ein modernisiertes und automatisiertes Verfahren. Deshalb bekommen Kunden in diesen Wochen Benachrichtigungen von ihren Geldinstituten. Sie teilen mit, dass sie sich ab 2014 einmal im Jahr beim Bundeszentralamt für Steuern nach der Religionszugehörigkeit des Kunden erkundigen. Die Abfrage wird erstmals zwischen 1. September und 31. Oktober 2014 durchgeführt.

Sehen die Bankmitarbeiter, welcher Konfession der Kunde ist?

Nein, denn die Information soll in einer verschlüsselten, sechsstelligen Kennziffer verborgen werden.

Kann man sich gegen die Abfrage der Religionszugehörigkeit wehren?

Wer nicht will, dass die Bank über seine Religionszugehörigkeit Bescheid weiß, kann sich einen Sperrvermerk eintragen lassen. Dies muss schriftlich beim Bundeszentralamt für Steuern erfolgen. Das Bundeszentralamt erteilt dann einen entsprechenden Vermerk, so dass die Banken das Religionszugehörigkeitsmerkmal nicht abrufen können. In diesem Fall muss der Steuerzahler aber weiterhin eine Einkommensteuererklärung mit den Angaben zu Kapitalerträgen abgeben, damit die Kirchensteuer korrekt abgeführt wird. (KNA




24
Januar
2014

Bundeswehr rekrutiert auch Minderjährige als Soldaten : Letzte Reserve?

24.01.2014
Bundeswehr rekrutiert auch Minderjährige als Soldaten : Letzte Reserve?

Um den Bedarf an Soldaten zu decken, greift die Bundeswehr auch auf Minderjährige zurück. Sie werden auch an der Waffe ausgebildet, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervorgeht.

Die Bundeswehr hält an ihrer Praxis fest, auch Minderjährige zu rekrutieren. Das Mindestalter betrage 17 Jahre und der Gebrauch von Waffen werde auf die Ausbildung beschränkt und unter strenge Aufsicht gestellt, heißt es in einer am Freitag in Berlin verbreiteten Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken. Eine Teilnahme an Auslandseinsätzen sei den Minderjährigen nicht gestattet. Diese Praxis stehe im Einklang mit dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes und dem Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention, das die Beteiligung Minderjähriger an bewaffneten Konflikten ächtet.

Im Jahr 2012 wurden 1.216 freiwillig Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten unter 18 Jahren eingestellt, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums dem Evangelischen Pressedienst (epd) bestätigte. Die Bundeswehr verteidigte auch ihre Anwerbepraxis unter jungen Leuten. Mit interessierten Jugendlichen würden "individuelle Beratungsgespräche geführt, in denen sowohl die Stärken als auch die Risiken einer Karriere bei der Bundeswehr - insbesondere auch im Hinblick auf etwaige Auslandseinsätze - ausführlich besprochen werden".

48 Bewerber im Alter von 16 Jahren

Nach einem Bericht der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe) werden bereits 16-jährige Mädchen und Jungen angeschrieben und Bewerbungen von 16- und 17-Jährigen entgegengenommen. Zum 10. Juni 2013 habe die Bundeswehr 48 Bewerber im Alter von 16 Jahren verzeichnet, die bereits an einer Tauglichkeitsuntersuchung teilgenommen hätten.

In der Stellungnahme des Verteidigungsministeriums heißt es, weil die Entscheidung über den Berufswunsch in der Regel nicht erst am 18. Geburtstag falle, seien "personalwerbliche Maßnahmen auch auf den Personenkreis der Jugendlichen abgestimmt". Dies sei "in einer Gesellschaft, die von der frühen Reife und Mündigkeit ihrer Jugend überzeugt ist, keine kritikwürdige Praxis". Auch am Besuch von Soldaten im Schulen will das Verteidigungsministerium festhalten. "Die Bundesregierung befürwortet, dass die Bundeswehr in Schulen zu Sicherheits- und Verteidigungspolitik informieren kann", heißt es in der Stellungnahme.

Linken-Verteidigungsexpertin Katrin Kunert warf der Bundesregierung wegen der Anwerbung Minderjähriger für die Bundeswehr eine "Doppelmoral" vor. Deutschland hatte 2011/2012 den Vorsitz der Arbeitsgruppe "Kinder in bewaffneten Konflikten" im UN-Sicherheitsrat übernommen. Mit Blick auf die Ankündigung von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die Bundeswehr familienfreundlicher zu machen, sagte Kunert: "Der beste Schutz für Familien wäre, Minderjährige nicht mehr für militärische Zwecke zu rekrutieren."
(epd)

24
Januar
2014

Medien verhindern faire Debatte zum umstrittenen “Bildungsplan 2015″

Medien verhindern faire Debatte zum umstrittenen “Bildungsplan 2015″
Veröffentlicht: 24. Januar 2014 | Autor: Felizitas Küble |

Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin der Initiative Familienschutz

Im Rahmen der Bildungsplanreform 2015 will die grün-rote Regierung in Baden-Württemberg alle Kinder ab der Grundschule fächerübergreifend zur »Akzeptanz sexueller Vielfalt« erziehen. Immer mehr Bürger sagen dazu NEIN. FS_Logo mit Schriftzug_kl(1)



Auch ich habe vor wenigen Tagen im Namen der Initiative Familienschutz jeden einzelnen Landtagsabgeordneten per Brief um Stellungnahme dazu gebeten.

Die Online-Petition gegen den Bildungsplan des Realschullehrers Gabriel Stängle (Laufzeit noch 4 Tage!) haben bereits über 163.000 Menschen unterschrieben, mehr als 71.000 allein aus Baden-Württemberg.

Derzeit sorgt ein Tonmitschnitt der Auftaktveranstaltung für den »Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte« vom April 2012 für Aufsehen.

U.a. fragt darin eine namentlich nicht bekannte Rednerin unter Anwesenheit der Vizepräsidentin des Landtages, Brigitte Lösch (Grüne):

»Wir müssen auch verhindern, dass die Kirchen so einen Aktionsplan torpedieren. Gerade in der Sexualkunde in der Schule zum Beispiel ist der Einfluss der Kirchen verheerend; dass über Abtreibung lange nicht geredet werden durfte, da haben sich irgendwelche Rechtsaußen, evangelikale Gruppen unglaublich eingemischt. Das ist auch so ein entscheidender Punkt: Wie verhindern wir, dass die Kirchen ihren Einfluss geltend machen und vieles verwässern, was wir vorhaben?«

Weder Frau Lösch noch sonst jemand hat dem widersprochen. Damit ist klar, dass von Anfang an geplant war, nur die Interessen bestimmter Gruppen zu bedienen und eine offene Diskussion zu verhindern.
Nachtcafe-Talk heute: sehr einseitige Besetzung

Eine faire Diskussion wird auch von den Medien verhindert. Dies zeigt exemplarisch die Zusammensetzung der Gäste für das aktuelle SWR-Nachtcafé zum Thema Bildungsplan, das am heutigen Freitag um 22 Uhr ausgestrahlt wird.

Nur zwei (!) der neun geladenen Gäste, darunter der Initiator der Online-Petition Gabriel Stängle, lehnen die geplante »Akzeptanz sexueller Vielfalt« ab, alle anderen befürworten die grün-roten Pläne. (Beschwerden an den Rundfunkrat hier.)

Es geht um unsere freiheitlich demokratischen Grundrechte. Unsere Meinungsfreiheit, das Elternrecht auf Erziehung und die Persönlichkeitsrechte der Kinder sind es wert, verteidigt zu werden.

24
Januar
2014

Das wertvolle Sakramentar Heinrich II. kehrt als Faksimile nach Regensburg zurück

Das wertvolle Sakramentar Heinrich II. kehrt als Faksimile nach Regensburg zurück
Veröffentlicht: 24. Januar 2014 | Autor: Felizitas Küble

Dr. Rolf Griebel, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek in München, hat am gestrigen Donnerstagvormittag in der Staatlichen Bibliothek Regensburg ein Faksimile des Sakramentars Kaiser Heinrich II. an Dr. Bernhard Lübbers, den Leiter der Einrichtung, übergeben.

Es besteht Gewissheit, dass das Sakramentar in St. Emmeram Regensburg angefertigt wurde. Es ist eine der bedeutendsten Handschriften desSakramentar Heinrich II 1 Mittelalters und wurde vom späteren Kaiser Heinrich II. in Auftrag gegeben.

Das Original, das von unschätzbarem Wert ist, befindet sich in der Staatsbibliothek in München, wohin es 1803 in die Hofbibliothek verbracht worden war.

Bischof Rudolf Voderholzer war während der Feierstunde anwesend und nahm – mit weißen Handschuhen versehen – die ca. vier Kilogramm wiegende imposante Nachbildung des geistlichen Werkes in Augenschein.

Anhand der Angaben zum Heiligenkalender wurde festgestellt, dass bereits damals, im 11. Jahrhundert, der Festtag des heiligen Erhard auf dem 8. Januar lag.

Schon seit 1985 lief das Projekt, Kopien des Sakramentars zu erstellen. Die 333 Faksimile-Ausgaben sind beinahe ausverkauft.

Das Sakramentar Heinrich II. ist neben dem Uta-Codex eines der noch wenigen vorhandenen Zeugnisse der Regensburger Buchmalerei des 11. Jahrhunderts. Im ersten Jahrhundert des zweiten Jahrtausends waren allein die Buchmalerei-Schulen von Regensburg sowie von Reichenau maßgeblich. Ein Sakramentar versammelt zahlreiche liturgische Texte.

Das Original des Sakramentars Kaiser Heinrich II. war noch zu Zeiten des Kaisers von Regensburg nach Bamberg gebraSakramentar Heinrich II 2cht worden. Dort hatte es zahlreiche Kriege unversehrt überstanden, wie Dr. Lübbers ausführte.

Als ein „herausragendes Kulturdenkmal von europäischem Rang“ bezeichnete Generaldirektor Dr. Griebel das Sakramentar. Jede Ausstellung und jeder Transport sind für das Original eine „besondere Belastung“. 1987 war es in Regensburg zuletzt zu sehen. 2010 war ein Faksimile Papst Benedikt XVI. in Rom überreicht worden.

Das am Donnerstag übergebene Faksimile, das übrigens auch alle Punkte der Abnutzung exakt wiedergibt, steht nun für die Bürger der Stadt und Region Regensburg zur Verfügung. Im Gegensatz zum Original bietet es den Vorteil, dass es in gebundener Form vorliegt. Damit ist der Gesamteindruck erfahrbar.

Quelle (Text/Fotos): Bistum Regensburg

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