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Forums-Blog - Maritas / Traudels Blog - Beschreibung
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30
März
2014

Südsudan: Drohende Nahrungsmittelkrise

Südsudan: Drohende Nahrungsmittelkrise



Im Südsudan drohen über 3,7 Menschen Seuchen, Mangelernährung und Hunger. Das haben das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und das Welternährungsprogramm (WFP) in einer Presseerklärung bekanntgegeben. Die beiden Institutionen versuchen derzeit mit einem Nothilfeprogramm das Schlimmste abzuwenden. So würden derzeit im Bundesstaat Jonglei zunächst 30.000 Menschen mit Lebensmitteln, Impfungen und anderen lebensrettenden Maßnahmen versorgt. Im kommenden Monat soll die Hilfe auf andere Gegenden in Südsudan ausgeweitet werden, heißt es. Das Land leidet seit Mitte Dezember unter schweren Auseinandersetzungen zwischen Anhängern des Präsidenten Salva Kiir und seinem früheren Stellvertreter Riek Machar. Rund 700.000 Menschen, darunter 379.000 Kinder, sind durch die Kämpfe in die Flucht geschlagen worden.

(pm 30.04.2014 pr)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...rise/ted-786228
des Internetauftritts von Radio Vatikan

30
März
2014

Pakistan: Gebet für Sawan Masih

Pakistan: Gebet für Sawan Masih



RealAudioMP3 In Pakistans christlicher Gemeinschaft regt sich Widerstand gegen das jüngste Urteil gegen den Christen Sawan Masih, der wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt wurde – wie die Christin Asia Bibi, die seit Jahren im Gefängnis sitzt. Nach dem Urteil vom Donnerstag, in dem ein Gericht in Lahore den Mann für schuldig befand, hat die christliche Gemeinschaft des Landes am Freitag einen Fasten- und Gebetstag durchgeführt – als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des umstrittenen Blasphemie-Gesetzes, das in Pakistan schon viele unschuldige Vertreter religiöser Minderheiten ins Gefängnis brachte. Pakistans Minderheitenminister Paul Bhatti setzt auf den Dialog mit der muslimischen Gemeinschaft. Er sagte im Interview mit Radio Vatikan:


„Ich habe schon eine Gruppe Anwälte zusammengestellt, die in diesen Fällen Hilfe leisten wird. Ich habe auch einen Dialog mit dem Imam und anderen religiösen Vertretern begonnen, mit denen wir einen Rat bilden möchten, damit solche Fälle nicht an die Polizei oder Behörden gehen, sondern zunächst vom interreligiösen Rat bewertet werden.“


Durch eine solche Art der Verständigung habe man schon viele ähnliche Fälle lösen können, so Bhatti, der auch im Fall Masih auf Diplomatie setzt. Der Christ soll im März vergangenen Jahres während eines Streits mit einem Muslim den Propheten Mohammed geschmäht haben. Aufgebrachte Muslime hatten danach 178 Häuser und zwei Kirchen in einer christlichen Siedlung angezündet.


„Die Frage ist nicht, das Blasphemie-Gesetz neu zu fassen, denn das löst sofort viel Widerstand aus . Zunächst einmal geht es uns darum, die Fälle derjenigen zu analysieren, die falsch angeklagt wurden. Wir wollen zuallererst davon überzeugen, dass es nicht unsere Absicht ist, jemanden zu beleidigen und dass wir den Islam respektieren. Das möchten wir ehrlich unterstreichen. Zugleich wollen wir, dass es keine unschuldigen Opfer gibt. Doch genau das passiert: So oft kommt es zu Missbrauch, in vielen Fällen sind die Menschen unschuldig!“


Auch diejenigen, die sich für die fälschlich Beschuldigten einsetzen, seien nicht selten in Gefahr, so Bhatti weiter:


„Wenn Fälle von Christen, denen Blasphemie vorgeworfen wird, gelöst werden, werden Richter ermordet oder terrorisiert.“


Bhattis eigener Bruder, Shahbaz Bhatti, wurde im März 2011 durch pakistanische Terroristen ermordet, weil er sich für die Rechte religiöser Minderheiten in Pakistan stark gemacht hatte. Laut Paul Bhatti kann nur Dialog langfristig die Lage der Christen in Pakistan verbessern:


„Wir möchten dieses Problem durch Dialog mit verschiedenen Gruppen lösen. Ich habe etwa mit einem Imam gesprochen, der zum ersten Mal zu einer Konferenz von religiösen Minderheiten kam. Er hatte immer Abstand zu uns, hat aber öffentlich erklärt, dass er der erste sein werde, der sich für Unschuldige einsetzen und Ungerechtigkeit verurteilen werde.“


(rv 30.03.2014 pr)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...asih/ted-786201
des Internetauftritts von Radio Vatikan

30
März
2014

Nordkorea: Es wird schlimmer

Nordkorea: Es wird schlimmer



RealAudioMP3 Der UNO-Sicherheitsrat soll sich mit der Situation in Nordkorea befassen. Für diesen von der EU und Japan gemeinsam in den Menschenrechtsrat eingebrachten Antrag stimmen 30 Nationen. Dort solle es dann um die Frage von Sanktionen und auch um die rechtliche Aufarbeitung gehen, etwa was Verbrechen gegen die Menschheit betrifft. Der Vertreter des Landes, So Se Pyong, attackierte Medienberichten nach die Mitglieder des Rates verbal und forderte sie auf, „sich um ihren eigenen Kram“ zu kümmern. Der Menschenrechtsrat diskutierte in dieser Woche einen Bericht, der Folter, Mord und Hungersnot in dem abgeschotteten Land dokumentiert. Dieser Bericht einer Untersuchungskommission der UNO beruft sich auf mehrere hundert Überlebende, denen es gelungen war, aus Straflagern und Gefängnissen zu entkommen.

Ben Rogers ist Ost-Asien Referent der in Großbritannien arbeitenden Organisation Christian Solidarity Worldwide. Er war selber zuletzt 2010 in Nordkorea, berichtet gegenüber Radio Vatikan aber davon, wie sehr sich seitdem unter dem Regime Kim Jung-Un die Situation verschlimmert habe.

„Alles weist darauf hin, dass es schlimmer wird. Die Hinrichtung seines Onkels war ein sehr beunruhigendes Zeichen, wenn der Machthaber seinen eigenen Onkel hinrichtet, können wir uns vorstellen, was er mit normalen Menschen macht. Wir können auch feststellen, dass die Grenze dichter gemacht wird, um die Flucht von Nordkorea nach China zu erschweren.“

Als Resultat gelänge es immer weniger Menschen, ihrem Schicksal zu entfliehen, berichtet Rogers. Den UNO-Bericht über die Situation betrachtet er als Erfolg, über sechs Jahre habe man dafür gekämpft.

„Der veröffentlichte Bericht ist der mit den stärksten Worten sprechende UNO-Bericht, den ich je gesehen habe. Er versteckt die Wahrheit nicht und zeigt die furchtbare Situation in Nordkorea. Und er zieht den Schluss, dass man das, was in Nordkorea passiert, als Verbrechen gegen die Menschheit bezeichnen muss. Die UNO werden aufgefordert, das an den internationalen Strafgerichtshof zu verweisen.“

Ob es aber soweit komme, sei nicht klar, immerhin sei mit China ein Land im zuständigen Sicherheitsrat, das sich bisher dagegen stemme. Er selber sei nicht pessimistisch, man müsse sehen, ob es nicht doch Wege gebe, diesen Prozess weiter zu verfolgen. Im August wird Papst Franziskus das Nachbarland Südkorea besuchen, allein das werde weiter notwendige Aufmerksamkeit schaffen.

„Es würde mich überraschen, wenn er Frieden und Gerechtigkeit nicht ansprechen würde, bei all den Dingen, die ihm so sehr am Herzen liegen. Ich respektiere, das Päpste sich nicht in Politik einmischen wollen, aber trotzdem hoffe ich, dass er das Leiden der Menschen in Südkorea ansprechen wird, eingeschlossen die Verfolgung der Christen in Nordkorea.“

Gemeinsam mit Mitgliedern der UNO-Kommission wundere er sich, dass es nicht mehr internationales Aufsehen gebe, immerhin habe der Vorsitzende die Situation öffentlich mit Apartheit und mit Ausschwitz verglichen. Man brauche ein öffentliches Bewusstsein weltweit.

(rv 29.03.2014 ord)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...mmer/ted-785996
des Internetauftritts von Radio Vatikan [/img]

RealAudioMP3 Der UNO-Sicherheitsrat soll sich mit der Situation in Nordkorea befassen. Für diesen von der EU und Japan gemeinsam in den Menschenrechtsrat eingebrachten Antrag stimmen 30 Nationen. Dort solle es dann um die Frage von Sanktionen und auch um die rechtliche Aufarbeitung gehen, etwa was Verbrechen gegen die Menschheit betrifft. Der Vertreter des Landes, So Se Pyong, attackierte Medienberichten nach die Mitglieder des Rates verbal und forderte sie auf, „sich um ihren eigenen Kram“ zu kümmern. Der Menschenrechtsrat diskutierte in dieser Woche einen Bericht, der Folter, Mord und Hungersnot in dem abgeschotteten Land dokumentiert. Dieser Bericht einer Untersuchungskommission der UNO beruft sich auf mehrere hundert Überlebende, denen es gelungen war, aus Straflagern und Gefängnissen zu entkommen.

Ben Rogers ist Ost-Asien Referent der in Großbritannien arbeitenden Organisation Christian Solidarity Worldwide. Er war selber zuletzt 2010 in Nordkorea, berichtet gegenüber Radio Vatikan aber davon, wie sehr sich seitdem unter dem Regime Kim Jung-Un die Situation verschlimmert habe.

„Alles weist darauf hin, dass es schlimmer wird. Die Hinrichtung seines Onkels war ein sehr beunruhigendes Zeichen, wenn der Machthaber seinen eigenen Onkel hinrichtet, können wir uns vorstellen, was er mit normalen Menschen macht. Wir können auch feststellen, dass die Grenze dichter gemacht wird, um die Flucht von Nordkorea nach China zu erschweren.“

Als Resultat gelänge es immer weniger Menschen, ihrem Schicksal zu entfliehen, berichtet Rogers. Den UNO-Bericht über die Situation betrachtet er als Erfolg, über sechs Jahre habe man dafür gekämpft.

„Der veröffentlichte Bericht ist der mit den stärksten Worten sprechende UNO-Bericht, den ich je gesehen habe. Er versteckt die Wahrheit nicht und zeigt die furchtbare Situation in Nordkorea. Und er zieht den Schluss, dass man das, was in Nordkorea passiert, als Verbrechen gegen die Menschheit bezeichnen muss. Die UNO werden aufgefordert, das an den internationalen Strafgerichtshof zu verweisen.“

Ob es aber soweit komme, sei nicht klar, immerhin sei mit China ein Land im zuständigen Sicherheitsrat, das sich bisher dagegen stemme. Er selber sei nicht pessimistisch, man müsse sehen, ob es nicht doch Wege gebe, diesen Prozess weiter zu verfolgen. Im August wird Papst Franziskus das Nachbarland Südkorea besuchen, allein das werde weiter notwendige Aufmerksamkeit schaffen.

„Es würde mich überraschen, wenn er Frieden und Gerechtigkeit nicht ansprechen würde, bei all den Dingen, die ihm so sehr am Herzen liegen. Ich respektiere, das Päpste sich nicht in Politik einmischen wollen, aber trotzdem hoffe ich, dass er das Leiden der Menschen in Südkorea ansprechen wird, eingeschlossen die Verfolgung der Christen in Nordkorea.“

Gemeinsam mit Mitgliedern der UNO-Kommission wundere er sich, dass es nicht mehr internationales Aufsehen gebe, immerhin habe der Vorsitzende die Situation öffentlich mit Apartheit und mit Ausschwitz verglichen. Man brauche ein öffentliches Bewusstsein weltweit.

(rv 29.03.2014 ord)




Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...mmer/ted-785996
des Internetauftritts von Radio Vatikan [/img]

RealAudioMP3 Der UNO-Sicherheitsrat soll sich mit der Situation in Nordkorea befassen. Für diesen von der EU und Japan gemeinsam in den Menschenrechtsrat eingebrachten Antrag stimmen 30 Nationen. Dort solle es dann um die Frage von Sanktionen und auch um die rechtliche Aufarbeitung gehen, etwa was Verbrechen gegen die Menschheit betrifft. Der Vertreter des Landes, So Se Pyong, attackierte Medienberichten nach die Mitglieder des Rates verbal und forderte sie auf, „sich um ihren eigenen Kram“ zu kümmern. Der Menschenrechtsrat diskutierte in dieser Woche einen Bericht, der Folter, Mord und Hungersnot in dem abgeschotteten Land dokumentiert. Dieser Bericht einer Untersuchungskommission der UNO beruft sich auf mehrere hundert Überlebende, denen es gelungen war, aus Straflagern und Gefängnissen zu entkommen.

Ben Rogers ist Ost-Asien Referent der in Großbritannien arbeitenden Organisation Christian Solidarity Worldwide. Er war selber zuletzt 2010 in Nordkorea, berichtet gegenüber Radio Vatikan aber davon, wie sehr sich seitdem unter dem Regime Kim Jung-Un die Situation verschlimmert habe.

„Alles weist darauf hin, dass es schlimmer wird. Die Hinrichtung seines Onkels war ein sehr beunruhigendes Zeichen, wenn der Machthaber seinen eigenen Onkel hinrichtet, können wir uns vorstellen, was er mit normalen Menschen macht. Wir können auch feststellen, dass die Grenze dichter gemacht wird, um die Flucht von Nordkorea nach China zu erschweren.“

Als Resultat gelänge es immer weniger Menschen, ihrem Schicksal zu entfliehen, berichtet Rogers. Den UNO-Bericht über die Situation betrachtet er als Erfolg, über sechs Jahre habe man dafür gekämpft.

„Der veröffentlichte Bericht ist der mit den stärksten Worten sprechende UNO-Bericht, den ich je gesehen habe. Er versteckt die Wahrheit nicht und zeigt die furchtbare Situation in Nordkorea. Und er zieht den Schluss, dass man das, was in Nordkorea passiert, als Verbrechen gegen die Menschheit bezeichnen muss. Die UNO werden aufgefordert, das an den internationalen Strafgerichtshof zu verweisen.“

Ob es aber soweit komme, sei nicht klar, immerhin sei mit China ein Land im zuständigen Sicherheitsrat, das sich bisher dagegen stemme. Er selber sei nicht pessimistisch, man müsse sehen, ob es nicht doch Wege gebe, diesen Prozess weiter zu verfolgen. Im August wird Papst Franziskus das Nachbarland Südkorea besuchen, allein das werde weiter notwendige Aufmerksamkeit schaffen.

„Es würde mich überraschen, wenn er Frieden und Gerechtigkeit nicht ansprechen würde, bei all den Dingen, die ihm so sehr am Herzen liegen. Ich respektiere, das Päpste sich nicht in Politik einmischen wollen, aber trotzdem hoffe ich, dass er das Leiden der Menschen in Südkorea ansprechen wird, eingeschlossen die Verfolgung der Christen in Nordkorea.“

Gemeinsam mit Mitgliedern der UNO-Kommission wundere er sich, dass es nicht mehr internationales Aufsehen gebe, immerhin habe der Vorsitzende die Situation öffentlich mit Apartheit und mit Ausschwitz verglichen. Man brauche ein öffentliches Bewusstsein weltweit.

(rv 29.03.2014 ord)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...mmer/ted-785996
des Internetauftritts von Radio Vatikan

30
März
2014

Rom rüstet für den Kreuzweg auf

Rom rüstet für den Kreuzweg auf



Die Stadt Rom will in diesem Jahr noch mehr Gläubigen die Teilnahme am Kreuzweg des Papstes an Karfreitag ermöglichen. Entlang der breiten Via dei Fori Imperiali sollen große Bildschirme aufgestellt werden, die die Zeremonie mit Franziskus am Kolosseum übertragen, kündigte Bürgermeister Ignazio Marini laut Presseberichten vom Sonntag an. Auf diese Weise sollen möglichst viele Römer und Touristen das Geschehen mitverfolgen können. An der Abendmeditation des Papstes vor dem mit Kerzen und Fackeln erleuchteten antiken Kampfarena nehmen jedes Jahr Zehntausende Menschen teil. In 14 Stationen meditiert der Papst dabei über den Leidensweg Christi von der Verurteilung durch Pontius Pilatus bis zur Kreuzigung und Grablegung.

(kna 30.03.2014 pr)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/..._auf/ted-786233
des Internetauftritts von Radio Vatikan

30
März
2014

Vatikan: Betrug abgewendet

Vatikan: Betrug abgewendet



Mit gefälschten Inhaberpapieren in Billionenhöhe wollten zwei Gauner offenbar die Vatikanbank IOR betrügen. Aber der allzu dreiste Versuch fiel der vatikanischen Gendarmerie auf, berichteten italienische Medien am Sonntag. In Zusammenarbeit mit der italienischen Finanzpolizei seien ein 68-jähriger Niederländer malaysischer Herkunft und ein 54-jähriger US-Amerikaner beim versuchten Betrug ertappt worden. Der Vorfall habe sich bereits am 11. März ereignet, schreibt der "Corriere della Sera".

Dem Bericht zufolge präsentierten sich die beiden Betrüger mit einem Aktenkoffer am Eingang zum Vatikanstaat unter dem Vorwand, sie hätten einen Termin im IOR. Die Gendarmerie habe aufgrund eines nervösen und ungelenken Verhaltens der beiden Männer Verdacht geschöpft. Eine Nachfrage im IOR nach dem angeblichen Gesprächstermin blieb negativ. Auch für ihren Hinweis auf einen Kardinal gab es keine Bestätigung. Bei einer Überprüfung fanden die Gendarmen in dem Koffer gefälschte Kredittitel unterschiedlicher Währung in Höhe von 2.800 Milliarden Euro, so die Berichte. Es habe sich "nicht um Kunden der Vatikanbank gehandelt, und sie wurden auch von niemanden erwartet", zitiert der "Corriere" einen Vertreter des IOR.


Plumpes VorgehenDie vatikanische Gendarmerie habe sich sofort mit der italienischen Guardia di Finanza in Verbindung gesetzt. Bei der Durchsuchung des Hotelzimmers der beiden in Vatikannähe seien weitere Finanzpapiere und vor allem Stempel und Siegel für die Fälschungen gefunden worden. Trotz guter Planung und mancher Insiderkenntnisse seien die Ganoven letztlich zu plump vorgegangen. Die Papiere hätten grammatikalische Fehler enthalten. Teilweise hätten sie versucht, Papiere aus den Vorkriegsjahren aus China, den USA, Deutschland und Korea zu fingieren, andere verwiesen auf den ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy. Nach Feststellung des versuchten Betrugs seien die beiden Männer auf freien Fuss gesetzt worden. Möglicherweise hätten sie bereits das Land verlassen, um einem Verfahren zu entgehen, schreibt der "Corriere".

(kipa 30.03.2014 pr)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...ndet/ted-786180
des Internetauftritts von Radio Vatikan

30
März
2014

Papst beim Angelus: Verschließt euch nicht vor dem Licht Christi

Papst beim Angelus: Verschließt euch nicht vor dem Licht Christi



RealAudioMP3 Die Begegnung mit Gott macht demütig, geduldig und barmherzig. Das hat Franziskus an diesem Sonntag anhand eines der Wunder Jesu verdeutlicht. Ausgehend von der Passage des Johannesevangeliums, in der von der Heilung des Blinden und dem Streit mit den Juden die Rede ist, ging der Papst beim Angelus-Gebet vor rund 50.000 Gläubigen auf den Zusammenhang zwischen Sehen und Glauben ein.


„Dies ist ein Ausschnitt des Evangeliums, der das Drama der inneren Blindheit vieler Menschen zeigt, auch unsere eigene: Denn auch wir haben manchmal Momente innerer Blindheit. Unser Leben ist manchmal dem des Blinden ähnlich, der sich dem Licht, Gott und seiner Gnade gegenüber geöffnet hat. Manchmal aber ist es leider ein wenig wie das der Schriftgelehrten: Von der Höhe unseres Stolzes aus richten wir die anderen und selbst den Herrn!“


Die Pharisäer hatten Jesu Wunder bis zuletzt angezweifelt. Auch heute werde Barmherzigkeit nicht selten mit Skepsis betrachtet, klagte der Papst:


„Viele Male gibt es angesichts einer guten Tat, angesichts eines Werkes der Barmherzigkeit Geschwätz und Diskussionen, denn es gibt einige Menschen, die nicht die Wahrheit sehen wollen. Der Evangelist Johannes möchte unsere Aufmerksamkeit auch auf das lenken, was heute passiert, wenn man ein gutes Werk tut.“


Dass der Blinde am Ende nicht nur das Augenlicht gefunden habe sondern auch den Glauben sei „die größte Gnade“ für ihn gewesen, fuhr der Papst fort. Die Skeptiker dagegen hätten sich mehr und mehr in Unglauben verstrickt:


„Während der Blinde sich Stück für Stück dem Licht annähert, versinken die Schriftgelehrten immer mehr in innerer Blindheit. Verschlossen in ihrer Überheblichkeit glauben sie, dass sie schon erleuchtet sind; deshalb öffnen sie sich nicht gegenüber der Wahrheit Jesu. Sie tun alles, um die Offensichtlichkeit zu leugnen. Sie zweifeln die Identität des Geheilten an; leugnen die Heilung durch Gott, indem sie sagen, Gott wirke nicht am Samstag, ja leugnen sogar, dass der Mann blind geboren sei. Ihre Verschlossenheit gegenüber dem Licht wird aggressiv und mündet im Ausschluss des Geheilten aus dem Tempel.“


Franziskus rief seine Zuhörer auf, ihr Leben gegenüber Christi Wirken zu öffnen. Ist mein Herz offen für Gott oder ist es geschlossen?, sollten sie sich fragen. Der Herr warte immer auf uns, bekräftigte Franziskus, für Umkehr sei es deshalb nie zu spät.


„Heute sind wir dazu eingeladen, uns dem Lichte Christi gegenüber zu öffnen, um unser Leben fruchtbar zu machen und die Verhaltensweisen abzulegen, die nicht christlich sind – wir alle sind Christen, doch alle, wir alle, verhalten uns manchmal nicht christlich und sündigen, nicht wahr? Hier müssen wir uns bekehren. Solches Verhalten müssen wir ablegen, um entschieden auf dem Weg der Heiligkeit weiterzugehen. Diese hat ihren Ursprung in der Taufe. Auch wir sind durch Christus in der Taufe ,erleuchtet‘ worden, damit wir uns – wie uns der heilige Paulus erinnert – wie ,Kinder des Lichtes‘ (Eph 5,8) verhalten können, mit Demut, Geduld und Barmherzigkeit.“


(rv 30.04.2014 pr)




Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...isti/ted-786209
des Internetauftritts von Radio Vatikan

30
März
2014

In der Grabeskirche konkurrieren nachts die Konfessionen Keine Ruhe im Grab

30.03.2014

In der Grabeskirche konkurrieren nachts die Konfessionen
Keine Ruhe im Grab


Grabeskirche in Jerusalem
© wikimedia/Lanee Lee/CC BY-SA 3.0


Deutsche Bischöfe und ihre evangelischen Amtsbrüder wollen gemeinsam ins Heilige Land reisen. Die Grabeskirche in Jerusalem ist ein Treffpunkt für Konfessionen - aber nachts gleicht sie mehr einem "Kriegsgebiet", berichtet ein Pilger.

"Viel Glück und gutes Gebet!" Über Pater Andrews Gesicht huscht ein Lächeln. Mit einer kurzen Einweisung verabschiedet er sich. Stunden später, wenn sich die schweren Türen der Grabeskirche wieder öffnen werden, wird mancher nächtliche Gast die Geste des Franziskaners mit anderen Augen sehen. 19.00 Uhr - die Tore sind gerade erst hinter den wenigen Besuchern zugefallen. 15 Katholiken dürfen sich jede Nacht zu den Auserwählten zählen, die in der Kirche eingeschlossen werden. Hinzu kommt eine ähnliche Zahl Gläubige anderer Konfessionen.

Sie alle sind auf der Suche nach Ruhe an einem Ort, der tagsüber eher einem Rummelplatz gleicht als einem Ort des Gebets. Müde werden die Eingeschlossenen am nächsten Morgen das Gotteshaus im Herzen Jerusalems verlassen - und nicht selten verstört: Nach festen Regeln reichen sich die Konfessionen auch nachts den Stab weiter - mit einer an solch heiliger Stätte unerwarteten Aggressivität.

Ein kurzer Gang zur Sakristei seiner Konfessionsgruppe und ein bisschen Glück, dass die Liste der Kandidaten noch nicht zu lang ist - mehr braucht es nicht, um zu den Auserwählten für eine Nacht in der Grabeskirche zu gehören. Die eigentliche Herausforderung beginnt danach, wenn es kein Zurück mehr gibt. Ein Blitzlichtgewitter eröffnet den Abend. Der magische Moment der Türschließung, ein Schauspiel nach jahrhundertealten Regeln, will festgehalten werden.

Strenge Andachtsszeiten für jede Religion

Dann beginnt die lange Nacht zwischen Alltag und Anspruch, mit Andacht in engen Grenzen.

Bis 23.00 Uhr sollen alle in der Kirche freien Zugang zum engen Allerheiligsten der Grabeskirche haben, durch das tagsüber im Sekundentakt die Pilger gejagt werden. Gemischte Stunde sozusagen; erst dann übernehmen die Griechisch-Orthodoxen mit ihrer mehrstündigen Liturgie als erste das Zepter über die Rotunde. Doch heute Abend lassen sich zunächst die Armenier Zeit, putzen betont langsam die großen Leuchter am Eingang des Grabes.

"Es ist unsre Gebetszeit", fordert Robert Zugang. Die Spannung zwischen den Mönchen und dem britischen Katholiken ist greifbar. Dabei, sagt Robert, sind die Armenier "noch ganz OK, die Griechen sind viel tougher!" Der in Kairo lebende Laienmissionar ist ein Wiederholungstäter. Die erste Nacht in der Grabeskirche war als Auftakt seiner Pilgerreise geplant - und verlief "sehr enttäuschend".

Es geht um Macht, um Präsenz

Die Armenier geben schließlich das Grab frei, und die wenigen Pilger wechseln sich im stillen Gebet ab. Noch herrscht Ruhe, unterbrochen nur durch Mönche, die die Öllampen auffüllen. Im griechischen Mittelschiff der Kirche putzt eine Ordensschwester andächtig den Boden.

Schlag 23.00 Uhr wird der Ton rau. "Dies ist kein Zirkus", mahnt ein griechisch-orthodoxer Geistlicher einen fotografierenden Pilger mit schneidender Schärfe. Seinem Sitznachbarn droht er mit der Polizei. Das Vergehen: Er hat im Sitzen die Beine übergeschlagen - ein Tabu in der orthodoxen Tradition. Der langen Liturgie der Griechen folgen die Armenier, die Kopten, die Franziskaner. Zeitgleich, gegeneinander, manchmal feindlich. Es geht um Macht, um Präsenz, um angestammte Rechte. Wer zur "falschen" Konfession gehört, muss aufpassen, wo er bleibt.

Keine "einzigartige Erfahrung der Stille"

"Tagsüber ist dieser Ort ein Disneyland, nachts ist er Kriegsgebiet", sagt Robert. Das Verhalten der Konfessionsvertreter steht für ihn "in allem der heiligen Stätte entgegen". Eine "friedliche und heilige Nacht für Gebet und Reflexion" hatte auch Marcin erwartet; "eine einzigartige Erfahrung der Stille". Auch der polnische Erstbesucher wird enttäuscht. Die Grabeskirche erschließt sich auch nachts nicht auf Anhieb. Dass das schon früher so war, darauf deutet ein Pilgerbericht aus dem Jahr 1460: Erst in der zweiten Nacht wurden die Pilger am Heiligen Grab zu Rittern geschlagen.

Robert klingt jetzt versöhnter. "Ruhig" sei es gewesen im Vergleich zum letzten Mal. Und die Erlösung von der anstrengenden Nacht kommt früher als erwartet. Ein griechischer Bischof hat sich mit seinen Pilgern angemeldet; die Türen öffnen ausnahmsweise schon vor Mitternacht. Es ist eine kleine Niederlage. Aber der Pole Marcin will wiederkommen: "Jetzt weiß ich, was mich erwartet, und ich kann mich anders darauf einstellen."

Andrea Krogmann

30
März
2014

Das Buch für den April

30.03.2014

Michaelsbund empfiehlt "Jenseits des Schweigens"
Das Buch für den April


Lesegenuss in der Sonne
© Kay Nietfeld (dpa


"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Die letzten Worte Jesu können uns helfen, wenn wir selbst einmal keine Worte finden - darüber schreibt der Dominikaner Timothy Radcliffe.

Worte können treffen. Worte sind Schall und Rauch, Geschwätz, das vergessen ist, sobald es zum einen Ohr herein und zum anderen wieder heraus sind. Worte sind existenziell, sind der Grundstoff menschlichen Lebens, ohne die niemand leben kann, zumindest nicht bei psychischer Gesundheit. Die sieben letzten Worte Jesu (unter anderem "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun" - "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?") gehören zu jenen existenziellen Worten, bilden sie doch den Höhepunkt des Dramas, das mit Marias "Ja" begann und bis heute fortdauert. Der Dominikaner Timothy Radcliffe meditiert sie weise, weltoffen und lebensdienlich, so dass sie den Geruch verlieren, Leiden zu glorifizieren. Dadurch können sie auch für skeptische Christen wieder zu Worten des Lebens werden.

Ihren vollen Sinn erhalten diese Aussprüche durch die Auferstehung. Der Tod konnte Jesus - das Wort Gottes - nicht zum Schweigen bringen; vielmehr haben seine Worte das Schweigen des Grabes gebrochen. Deshalb können wir uns von ihnen tragen lassen, ist Radcliffe überzeugt, "was auch immer uns bevorsteht: Scheitern, Verlust, Schweigen und Tod".

Wenn wir keine Worte haben, können wir die Worte Jesu nehmen

An keinem Wort lässt sich das so deutlich zeigen wie an Jesu Aufschrei: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Dieser Ausdruck von Verzweiflung und Gottferne bildet den Höhepunkt der letzten Worte. Sein Ausruf hält die Hoffnung aufrecht, dass Gott auch dann noch anwesend ist, wenn Worte nichts mehr ausrichten können. "Wenn wir Worte der äußersten Angst aussprechen, dann erinnern wir uns daran, dass Jesus sie sich am Kreuz zu eigen gemacht hat. Und wenn wir gar keine Worte mehr haben, nicht einmal um zu schreien, dann können wir seine nehmen", schreibt der Autor.

Er berichtet weiter, dass es ihm in Ruanda so ergangen sei, wo er Augenzeuge des Völkermords geworden ist. Das ist charakteristisch für seine Meditationen: Er untermauert sie mit seiner Lebenserfahrung. Dadurch erhalten die Gedanken eine wohltuende Bodenhaftung. Ergänzt werden sie jeweils mit dem Bild eines Kreuzes aus Radcliffes Besitz, das auf seine Weise jedes Wort erläutert.

Jesu Worte können das Schweigen brechen

Auch wenn die sieben Worte vor langer Zeit gesprochen und aufgeschrieben worden sind, gehören sie nicht der Vergangenheit an. Christus spricht sie immer noch - in uns, schreibt Radcliffe. Seine Worte enthalten das Vermächtnis, "das Schweigen über den Gräbern der Menschheit zu brechen". Sie sollten daher die Christen ermutigen, meint Radcliffe, sich allen Zweifeln an Gott zum Trotz auf ihn zu verlassen und deshalb den Mut zu haben, freimütig zu sprechen.

Timothy Radcliffes Buch ist eine anregende Einstimmung auf Ostern. Zugleich reicht es aber weit darüber hinaus, weil es Hoffnung weckt und ermutigt, gegen das Leid und die vordergründigen Fakten auf Gott zu vertrauen. Eine Lektüre, von der man auch in schweren Zeiten lange zehren kann.

Borromäusverein und Sankt Michaelsbund empfehlen für April das Buch von Timothy Radcliffe: "Jenseits des Schweigens. Die sieben letzten Worte Jesu", Herder Verlag, Freiburg i.Br. 2014, 135 Seiten, 14,99 Euro.

(KNA)

30
März
2014

Kliniken im Bistum Essen schließen sich zu Geriatrienetz zusammen "Wissen gemeinsam nutzen"

30.03.2014

Kliniken im Bistum Essen schließen sich zu Geriatrienetz zusammen
"Wissen gemeinsam nutzen"


Sie wollen in Zukunft zusammenarbeiten, was die Geriatrie anbetrifft: Sieben katholische Krankenhäuser aus dem Bistum Essen haben sich im "Geriatrienetz Ruhrbistum" vernetzt.

Sieben katholische Krankenhäuser aus dem Bistum Essen haben sich im Bereich Geriatrie vernetzt. Die Kliniken und die Kosmas und Damian Gesellschaft (K+D) stellten am Samstag in Essen das Geriatrienetz Ruhrbistum vor. Der Verbund will eine konkurrenzfähige Versorgung für alte Menschen im westlichen und mittleren Ruhrgebiet anbieten, wie es hieß. Die unterschiedlichen therapeutischen Erfahrungen der Häuser sollen allen mitarbeitenden Abteilungen zur Verfügung gestellt werden.

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) nannte das Geriatrienetz Ruhrbistum "ein Beispiel, wie man Kompetenz und Wissen gemeinsam nutzen kann". Die Landesregierung habe im neuen Krankenhausplan 2015 Überlegungen formuliert, wie Versorgungsverbünde in der Geriatrie entwickelt werden können.

Ruhrbischof Overbeck lobt Zusammenschluss

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck sagte, der Zusammenschluss ziele auf eine "attraktive und qualitativ hohe geriatrische Versorgung". Damit trage die Kirche zur Lebensqualität für ältere Menschen in einer Region bei, die durch den Strukturwandel besonders belastet sei.

Der Geschäftsführer der Kosmas und Damian Gesellschaft (K+D), Gunther Lauven, nannte konkrete Schritte der Zusammenarbeit. Die Chefärzte träfen sich monatlich, um über medizinische Themen, die Aus- und Weiterbildung, Qualitätsmanagement, EDV und Marketing zu beraten. Die K+D arbeitet als Beteiligungs- und Entwicklungsgesellschaft an der langfristigen Existenzsicherung der katholischen Krankenhäuser im Ruhrbistum.


30
März
2014

30.03.2014 Kliniken im Bistum Essen schließen sich zu Geriatrienetz zusammen "Wissen gemeinsam nutzen"

30.03.2014

Kliniken im Bistum Essen schließen sich zu Geriatrienetz zusammen
"Wissen gemeinsam nutzen"


Zusammenarbeit in der Geriatrie
© Jens Kalaene (dpa


Sie wollen in Zukunft zusammenarbeiten, was die Geriatrie anbetrifft: Sieben katholische Krankenhäuser aus dem Bistum Essen haben sich im "Geriatrienetz Ruhrbistum" vernetzt.

Sieben katholische Krankenhäuser aus dem Bistum Essen haben sich im Bereich Geriatrie vernetzt. Die Kliniken und die Kosmas und Damian Gesellschaft (K+D) stellten am Samstag in Essen das Geriatrienetz Ruhrbistum vor. Der Verbund will eine konkurrenzfähige Versorgung für alte Menschen im westlichen und mittleren Ruhrgebiet anbieten, wie es hieß. Die unterschiedlichen therapeutischen Erfahrungen der Häuser sollen allen mitarbeitenden Abteilungen zur Verfügung gestellt werden.

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) nannte das Geriatrienetz Ruhrbistum "ein Beispiel, wie man Kompetenz und Wissen gemeinsam nutzen kann". Die Landesregierung habe im neuen Krankenhausplan 2015 Überlegungen formuliert, wie Versorgungsverbünde in der Geriatrie entwickelt werden können.

Ruhrbischof Overbeck lobt Zusammenschluss

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck sagte, der Zusammenschluss ziele auf eine "attraktive und qualitativ hohe geriatrische Versorgung". Damit trage die Kirche zur Lebensqualität für ältere Menschen in einer Region bei, die durch den Strukturwandel besonders belastet sei.

Der Geschäftsführer der Kosmas und Damian Gesellschaft (K+D), Gunther Lauven, nannte konkrete Schritte der Zusammenarbeit. Die Chefärzte träfen sich monatlich, um über medizinische Themen, die Aus- und Weiterbildung, Qualitätsmanagement, EDV und Marketing zu beraten. Die K+D arbeitet als Beteiligungs- und Entwicklungsgesellschaft an der langfristigen Existenzsicherung der katholischen Krankenhäuser im Ruhrbistum.


30
März
2014

Demonstration gegen Rechts in Aachen "Bunt statt Braun"

30.03.2014

Demonstration gegen Rechts in Aachen
"Bunt statt Braun"


"Die Rechte" wollte gegen Multikultur demonstrieren - aber über 1.000 Menschen fanden sich in Aachen zu einer friedlichen Gegenveranstaltung zusammen. Organisiert hatte diese der "Runde Tisch gegen Rechts", zu dem auch die Kirche gehört.

Mit einem Multikulturfest haben rund 1.300 Menschen am Samstagabend in Aachen friedlich gegen eine Neonazi-Demonstration protestiert. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag folgten allein 1.100 Bürger dem Aufruf des gesellschaftlichen Bündnisses "Aachener Runder Tisch gegen Rechts". Im Stadtzentrum feierten sie unter dem Motto "Bunt statt Braun" mit Comedy und Musik aus verschiedenen Ländern. Knapp 200 Menschen demonstrierten zudem bei einer gesonderten Veranstaltung "Gegen Rassismus - für grenzenlose Solidarität", erklärte Polizeisprecher Werner Schneider.

Anlass war eine Demonstration der rechtsextremen Partei "Die Rechte" gegen Multikultur. Nach Angaben der Polizei, die mit rund 1.000 Beamten im Einsatz war, waren etwa 100 Neonazis nach Aachen gekommen.

"Wir sind Aachen - Nazis sind es nicht"

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU) rief auf der Gegenkundgebung zu mehr Humanität in der Gesellschaft auf. Mit dem Fest zeigten die Aachener Bürger "Solidarität, Aufgeschlossenheit und Liberalität". Auf Transparenten und Spruchbändern der Gegendemonstranten hieß es unter anderem "Wir sind Aachen - Nazis

sind es Nicht", "Mehr Multikulti für die Stadt" und "Kein Platz für Neonazis".

Dem Runden Tisch in Aachen gehören neben der Stadt die Ratsfraktionen, die Kirchen, die Jüdische Gemeinde und die islamischen Religionsgemeinschaften sowie Gewerkschaften und weitere Gruppen an.


(epd)

29
März
2014

Buß-Liturgie: „Wir können von der Hoffnung Gottes sprechen“

Buß-Liturgie: „Wir können von der Hoffnung Gottes sprechen“



RealAudioMP3 Gottes Hoffnung auf die Umkehr der Menschen: Mit einer Buß-Liturgie unter diesem Gedanken hat Papst Franziskus an diesem Freitag Abend die Aktion „24 Stunden für Gott“ eröffnet, die in vielen Bistümern der Welt zur Fastenzeit abgehalten wird. Im Bistum Rom wird es 24 Stunden lang Gelegenheit zu Beichte und Anbetung geben, abgeschlossen wird die Feier am Samstag mit der Vesper.
Über 60 Priester waren während der Buß-Liturgie in Sankt Peter, um die Beichte abzunehmen. Unter ihnen der Papst, und er ging aus Überzeugung voran. Bevor er in einen Beichtstuhl stieg, um Beichte zu hören, ging er nach gegenüber, kniete sich selber vor einen Priester und beichtete.

In seiner Predigt verankerte der Papst diese Buß-Liturgie in der liturgischen Zeit:

„In der Fastenzeit erneuert die Kirche im Namen Gottes den Aufruf zur Umkehr. Es ist der Ruf, sein Leben zu ändern. Sich zu bekehren ist keine Frage eines Momentes oder einer Zeitspanne im Jahr, es ist eine Aufgabe, die das gesamte Leben lang dauert. Wer von uns kann von sich behaupten, kein Sünder zu sein? Niemand.”

Auf die Lesungen des Tages eingehend sprach der Papst davon, dass zwei wesentliche Elemente des Christseins sichtbar würden. Im Epheserbrief zum Beispiel heiße es, Christen sollten „den neuen Menschen anziehen.“

„Der neue Mensch, „nach dem Bild Gottes geschaffen“, wird in der Taufe geboren, wo wir das Leben von Gott empfangen. Er macht uns zu seinen Kindern und nimmt uns in Christus in seine Kirche auf. Dieses neue Leben erlaubt uns, die Wirklichkeit mit anderen Augen zu sehen, nicht mehr abgelenkt zu sein von unwichtigen Dingen und Dingen, die keine Dauer haben.”

In diesem erneuerten Leben habe das gute Tun seinen Ursprung; der Papst zählte die Lüge, das Verfallen in Zorn und die üble Nachrede zu den Dingen, die man durch diese Erneuerung des Herzens ablege. Das zweite wesentliche Element werde im Johannesevangelium genannt: In der Liebe bleiben. Das könnten wir, weil die Liebe Gottes selber kein Ende habe und niemals müde werde. Auf die Geschichte vom verlorenen Sohn eingehend schilderte der Papst das so:

„Unser Vater wird niemals müde, zu lieben, und seine Augen werden nie müde, dabei auf die Straße zu schauen, auf der der Sohn, der weggegangen ist und verloren war, zurückkehrt. Wir können von der Hoffnung Gottes sprechen: Unser Vater wartet immer auf uns, er lässt nicht nur die Tür offen, sondern er wartet auch auf uns.
Dieser Vater wird auch nicht müde, den anderen Sohn zu lieben, der - obwohl immer bei ihm - doch nicht an der Barmherzigkeit teilhat, an seinem Erbarmen. Gott ist nicht nur der Beginn der Liebe, sondern ruft uns in Jesus Christus dazu auf, seine Weise des Liebens zu übernehmen: „Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben“ (Joh 13:34). In dem Maß, in dem Christen diese Liebe leben, werden sie in der Welt glaubwürdige Zeugen Christi. Die Liebe kann nicht ertragen, in sich selbst abgeschlossen zu sein. Durch ihre Natur ist sie offen, verbreitet sich und ist fruchtbar, sie schafft immer neue Liebe.”

Damit werde die Liebe dann ihrerseits im Leben aktiv und missionarisch, ein Gedanke, wie er sich bei Papst Franziskus immer wieder findet.

„Wer die göttliche Barmherzigkeit erfährt, ist dazu gedrängt, zum Akteur der Nächstenliebe unter den Entfernten und Armen zu werden. In diesen geringsten Brüdern erwartet uns der Herr (Mt 25:40), gehen wir dieser Begegnung entgegen! Und feiern wir das Osterfest dann in der Freude Gottes!”

(rv 28.03.2014 ord)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...0%9C/ted-785722
des Internetauftritts von Radio Vatikan

29
März
2014

Aufgaben in Rom für die Bischöfe Overbeck, Hanke und Morerod

Aufgaben in Rom für die Bischöfe Overbeck, Hanke und Morerod



Die Kongregation für die Ordensleute und der Päpstliche Rat für die Kultur behalten ihre bisherigen Leitungen: An diesem Samstag gab der Vatikan bekannt, dass Kardinal João Braz de Aviz (Orden) und Kardinal Gianfranco Ravasi (Kultur) in ihren Ämtern von Papst Franziskus bestätigt wurden. Außerdem wurde durch den vatikanischen Pressesaal ein Reihe von Bestätigungen und Ernennungen zu Mitgliedern und Konsultoren in der Ordenskongregation, dem Kulturrat und dem Rat für interreligiösen Dialog bekannt gegeben.

Ordenskongregation: Gregor Maria Hanke
Mitglieder in der Ordenskongregation werden Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa (Honduras); George Pell, Präfekt des Wirtschaftssekretariates (beide sind auch Mitglieder der Kardinalskommission, die den Papst berät), ferner Kardinal Marc Ouellet, Präfekt der Bischofskongregation und Kardinal Luis Antonio G. Tagle, Erzbischof von Manila auf den Philippinen. Von den deutschsprachigen Bischöfen gehört der Benediktiner und Bischof von Eichstätt, Gregor Maria Hanke, zu den neuen Mitgliedern der Kongregation.

Kulturrat: Franz-Josef Overbeck und Charles Morerod
Die bisherigen Mitglieder und Konsultoren des Päpstlichen Rates zur Förderung der Kultur wurden durch den Papst bestätigt, darüber hinaus ernannte Franziskus Kardinal Béchara Boutros Raï, den maronitischen Patriarchen von Antiochia (Libanon), den Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck, und den Bischof von Lausanne, Genf und Fribourg, Charles Morerod, zu neuen Mitgliedern.

Rat für interreligiösen Dialog
Auch in diesem Rat hat der Papst die Mitglieder und Berater bestätigt, dazu ernannte Papst Franziskus eine Reihe von Fachleuten und Bischöfen.

(rv 29.03.2014 ord)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...erod/ted-785933
des Internetauftritts von Radio Vatikan

29
März
2014

Kardinal Müller für Dezentralisierung der Kirche auf allen Ebenen

Kardinal Müller für Dezentralisierung der Kirche auf allen Ebenen
Präfekt der Glaubenskongregation zieht in "Tagespost" positive Bilanz zum ersten Amtsjahr von Papst Franziskus
29.03.2014
Würzburg, 29.03.2014 (KAP) Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat den Ruf von Papst Franziskus nach einer Dezentralisierung der Kirche gewürdigt. Dieser sei "heilsam" und gelte "auf allen Ebenen", sagte der Präfekt der Glaubenskongregation der "Tagespost" (Samstag) in Würzburg. "Auch Bischofskonferenzen können unter einem zu starken Zentralismus und Bürokratismus leiden."

Müller bescheinigte Bischofskonferenzen zugleich "eine gewisse Lehrautorität". Diese könnten "in dem Gebiet, für das sie zuständig sind, zu neuen theologischen Positionen Klärungen bieten". Dazu sollten vor allem ihre Glaubenskommissionen beitragen, die eng mit der Glaubenskongregation zusammenarbeiteten. "Viele Probleme könnten so vor Ort gelöst werden, hier gibt es in der Tat Nachholbedarf", so der Kardinal.

Darüber hinaus zog Kardinal Müller eine positive Bilanz zum ersten Amtsjahr von Papst Franziskus. Dem Papst sei es gelungen, "Blockaden zu lösen" und auch Außenstehende anzusprechen. Er spreche den Menschen "aus dem Herzen". Dabei gehe es dem Papst nicht in erster Linie um einen gewinnenden äußeren Eindruck, sondern darum, "wirklich zur Substanz vorstoßen, zu lebendigen Begegnung mit Jesus Christus".

Mit Blick auf die bevorstehende Bischofssynode zur Familienseelsorge relativierte Müller die Bedeutung der vom Vatikan weltweit initiierten Katholikenbefragung. Die Ergebnisse zeigten zwar, "wo die Menschen stehen" und forderten die Bischöfe heraus, nach den Gründen dafür zu fragen. Wo die erhobenen Auffassungen nicht mit dem geoffenbarten Glauben übereinstimmten, können sie aber auch nicht "Ausdruck des Glaubenssinnes des Gottesvolkes sein".

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/61449.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

29
März
2014

Tebartz-Abberufung für Schönborn "einzig mögliche Entscheidung"

Tebartz-Abberufung für Schönborn "einzig mögliche Entscheidung"
Kardinal nach Einsicht in Bericht der Prüfkommission der Deutschen Bischofskonferenz: "Es lag Fehlverhalten vor. Punkt."
28.03.2014

Wien (KAP) Die Abberufung des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst war nach den Worten von Kardinal Christoph Schönborn die "einzig mögliche Entscheidung". Er habe den online gestellten Bericht der Prüfkommission der Deutschen Bischofskonferenz eingesehen und sei zur Erkenntnis gelangt: "Es lag Fehlverhalten vor. Punkt." Anderslautende Wortmeldungen im Vorfeld der Tebartz-Demission - u.a. hatten der deutsche Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, und Ex-Papstsekretär Erzbischof Georg Gänswein den wegen Verschwendungssucht kritisierten Limburger Bischof verteidigt - bewertete der Wiener Kardinal am Freitag bei der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der österreichischen Bischöfe als ehrenwerten Hinweis auf die Unschuldsvermutung.

Nunmehr sei die Sachlage jedoch klar: Kontrollinstanzen hätten versagt bzw. seien "ausgehebelt" worden - was auch schon im Fall der slowenischen Diözese Marburg zu einer Katastrophe geführt habe, wie der Kardinal erinnerte.

Schönborn berichtete von einem Gespräch mit Papst Franziskus, bei dem er nach dessen Überlegungen gefragt habe, ihn als im Bankwesen "nicht notorisch kompetenten" in das Kardinalsgremium zur Aufsicht über Vatikanbank (IOR) zu berufen. Der Papst habe daraufhin schlicht geantwortet: "Es genügt die Anständigkeit." Schönborn übersetzte dies bei der Pressekonferenz ins Wienerische: Man brauche einen "Genierer", um davor gefeit zu sein, "in Taschen zu greifen, die einem nicht gehören".

EU-Wahl: Absage an Populismen

Im Blick auf die Europawahlen im Mai erteilte Kardinal Schönborn - ähnlich wie zuvor sein Münchner Amtskollege Kardinal Reinhard Marx - jeglichen Populismen im politischen Spektrum eine klare Absage. Populismus, egal mit welcher ideologischen Positionierung, sei immer schon eine Versuchung der Politik und berge die Gefahr "schrecklicher Vereinfachungen". Bedauerlicherweise sei europaweit ein "Trend zur Simplifizierung" festzustellen - für die Kirche eine "bedeutende Sorge", wie Schönborn sagte.

Einzelne populistische Aussagen wie jene des FPÖ-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl, Andreas Mölzer, wollte der Kardinal nicht kommentieren.

Besseres "Betriebsklima" mit Rom

Die Frage, ob ein Jahr nach der Wahl von Papst Franziskus eine neue "Unternehmenskultur" in der katholischen Kirche spürbar sei, bejahte Kardinal Schönborn. Bereits nach dem jüngsten Ad-limina-Besuch der österreichischen Bischöfe in Rom - "der beste, den ich je erlebt habe", so Schönborn - seien die klimatischen Verbesserungen etwa im Dialog mit den vatikanische Dikasterien ausdrücklich benannt worden. Man müsse sich nun "nicht mehr als gemaßregelte Schulbuben empfinden", so der Kardinal wörtlich. Dieses positive "Betriebsklima" sei zu einem hohen Maß Papst Franziskus zu verdanken.

In allen österreichischen Diözesen geschehe derzeit eine Orientierung am Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium", der "Programmschrift" des Papstes, wie Schönborn den Text nannte. Hier gebe es hierzulande "noch viel dazuzulernen".

Die anstehende Bischofsernennungen in Graz-Seckau und im Militärordinariat seien noch nicht entschieden, wies der Vorsitzende der Bischofskonferenz hin. Grundsätzlich merkte Schönborn an, die Kirche erlebe gegenwärtig einen viel besseren Modus bei Bischofsernennungen als zu jener Zeit, als noch der Kaiser Personen auswählte. Er sei froh, dass diese Entscheidungen heute innerhalb der Kirche fielen und nicht etwa die Bundesregierung Bischöfe aussucht.

Auf die Zukunft der Militärseelsorge in Österreich befragt, sagte der Kardinal, dass das Militärordinariat "sicher bestehen bleibt und wir wünschen uns einen eigenen Militärordinarius".


Tebartz-Abberufung für Schönborn "einzig mögliche Entscheidung"
28.3.2014
Im Download: O-Ton-Paket mit Kardinal Christoph Schönborn und Aussagen zur Causa des früheren Limburger Bischofs Tebartz-van Elst
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Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/61424.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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