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Maritas / Traudels Blog - Beschreibung
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13
Mai
2013

13.05.2013 Familienbund kritisiert Betreuungsgeld : "Ein typischer Fall von Koalitionsgeschacher"



Das Betreuungsgeld: auch 2013 umstritten


13.05.2013
Familienbund kritisiert Betreuungsgeld : "Ein typischer Fall von Koalitionsgeschacher"

In Berlin ist wieder einmal das Betreuungsgeld Thema. Das umstrittene Gesetz soll ergänzt werden – und bleibt auch so in der Kritik: Von "Flickschusterei" spricht im domradio.de-Interview Elisabeth Bußmann vom Familienbund der Katholiken.

domradio.de: Was halten Sie persönlich vom Betreuungsgeld?

Bußmann: Insbesondere einkommensschwache Familien brauchen jeden Cent, das ist klar. Aber dann muss man fragen, was das Betreuungsgeld bewirkt. Ganz sachlich festgestellt heißt es, es handle sich um eine Koalitionsvereinbarung, die mit dem Betreuungsgeld umgesetzt wird. Aber der Familienbund hat eine bessere Idee.

domradio.de: Und die wäre?

Bußmann: Wir fordern für alle Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr 300 Euro als Anschlussleistung. Denn der Staat muss den Eltern eine echte Wahlmöglichkeit geben - und kann nicht nur Anreize für ein Betreuungsmodell geben. Die dreijährige Elternzeit muss auch eine freie Form der Betreuungsform in der für Kinder auch besonders sensiblen ersten Lebensphase ermöglichen. Diese Funktion kann nur erfüllt werden, wenn sie während des gesamten Zeitraums auch finanziell flankiert wird. Deshalb sprechen wir uns als Familienbund für eine stärkere Anerkennung der Erziehungsleistung aller Eltern von unter dreijährigen Kindern aus, bei der es um die Unterstützung aller Eltern bei der Finanzierung der von ihnen gewählten Betreuungsform gehen soll.

domradio.de: Das alles ist jetzt wieder in Berlin Thema, wo über eine Ergänzung des Betreuungsgeldes beraten wird. Was erwarten Sie von dem Treffen?

Bußmann: Es wieder mal Thema, es steht ständig auf der Tagesordnung. Heute wird noch mal zusätzlich entschieden, dass das Geld auch für ein Bildungssparen oder eine Altersvorsorge eingesetzt werden kann. So sinnvoll diese beiden Optionen auf den ersten Blick auch sein mögen, das Problem liegt bei der Ausgestaltung des Betreuungsgeldes. Und hier handelt es sich um Flickschusterei, ein typischer Fall von Koalitionsgeschacher! Eine Privatisierung des Altersvorsorgeproblems ist der falsche Ansatz. Es muss um eine bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung gehen, sowie eine spürbare Beitragsentlastung für Eltern.

Das Gespräch führte Verena Tröster.

13
Mai
2013

Montag, 13. Mai 2013 Evangelivm Nekromantia indiziert - Erfolg für „Kinder in Gefahr“

Montag, 13. Mai 2013
Evangelivm Nekromantia indiziert - Erfolg für „Kinder in Gefahr“

Am 4. April indizierte die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ die CD „Evangelivm Nekromantia“ der Death-Metal-Band „Antropomorphia“. Die Entscheidung des Gremiums wurde im Bundesanzeiger vom 30. April veröffentlicht.

Die Vertriebsfirma, SONY-Music-Entertainment, bietet die CD nicht mehr an. Sonys Internetseite enthält auch keinerlei Informationen mehr über die CD und über die Band selbst. Internethändler wie „Amazon“ haben ebenfalls das Angebot der CD entfernt.

Nachdem sich einige Jugendämter für die Indizierung einsetzten, stellte die „„Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ selbst einen Indizierungsantrag. Diesem war eine Protestaktion von „Kinder in Gefahr“ vorausgegangen. Briefe, Postkarten und E-Mails wurden an Sony, an etliche Internethändler und an mehrere Jugendämter geschickt.

Einige wichtige Internet-Firmen, darunter JPC und Weltbild, haben sofort auf die Protestaktion reagiert und die CD aus dem Angebot entfernt.

Die Bundeszentrale übernahm im Wesentlichen die Argumentation der Protestkampagne von „Kinder in Gefahr“. Insbesondere das Deckblatt der CD, die eine nekrolesbische Szene mit okkultistischem Elemente zeigte und gewaltverherrlichende Texte kritisierte.

Der wichtigste Informationsportal für Heavy-Metal-Musik in Deutschland, „Metal-Hammer“, berichtete: „In dem Antrag wird vor allem das Coverartwork und der Song ‘Fleisch’ beanstandet, die Mord und Gewalt selbstzweckhaft illustrieren. Weiterhin sollen Nekrophilie (Geschlechtsverkehr mit Toten), Totenbeschwörung und nekrolesbische Lust verherrlicht werden, was unter anderem der Initiative “Kinder in Gefahr” sauer aufstößt. Auch über den Albumtitel selbst (“Evangelium der Totenbeschwörung”) scheint die BPjM nicht ganz glücklich zu sein.“

Die Nachricht über den Indizierungsantrag und die vorausgegangene Protestaktion von „Kinder in Gefahr“ wurde weltweit in hunderten von Heavy-Metal-Informationsportalen veröffentlicht.

13
Mai
2013

Montag, 13 Mai 2013 Gedenktag Unserer Lieben Frau in Fatima



Montag, 13 Mai 2013
Gedenktag Unserer Lieben Frau in Fatima

Am 13. Mai 1917 hüteten drei Kinder eine kleine Herde in der Nähe von Fátima: die 10 Jahre alte Lúcia de Jesus, ihr neunjähriger Vetter Francisco Marto und dessen siebenjährige Schwester Jacinta Marto. Die Kinder besuchten keine Schule, Lucia musste schon seit einem Jahr die kleine Schafherde hüten, nachdem ihr alkoholabhängiger Vater einen Teil des Vermögens seiner achtköpfigen Familie verbraucht hatte.

Jacinta und Francisco schlossen sich mit ihren Schafen der größeren Lúcia an. Um die Mittagszeit, als sie wie gewöhnlich den Rosenkranz gebetet hatten, sahen sie plötzlich ein strahlendes Licht, das sie für einen Blitz hielten. Sie wollten fliehen, aber sogleich erhellte ein zweiter Blitz die Stelle, und über einer kleinen Steineiche sahen sie eine Dame, strahlender als die Sonne, die einen weißen Rosenkranz in Händen hielt. Die Dame ermahnte die Kinder, viel zu beten, und lud sie ein, in den fünf folgenden Monaten jeweils am 13. zur selben Stunde wieder zur selben Stelle zu kommen. Tatsächlich erschien ihnen die Dame jeweils am 13. Juni, Juli, September und Oktober erneut und sprach mit ihnen. Am 19. August hatten sie die Erscheinung etwa 500 m von ihrem Heimatort Aljustrel bei Fátima entfernt, weil die Kinder an diesem Tag vom Bezirksvorsteher festgehalten wurden.

Bei der letzten Erscheinung am 13. Oktober, als rund 70.000 Menschen anwesend waren, sagte ihnen die Dame, dass sie Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz sei und dass man ihr zur Ehre eine Kapelle an dieser Stelle bauen solle. Nach der Erscheinung konnten alle Anwesenden das den Kindern schon im Juli und September versprochene Wunder sehen: die Sonne, die einer Silberscheibe ähnlich wurde, konnte man ohne Schwierigkeit ansehen. Sie drehte sich um sich selbst wie ein Feuerrad, und es schien, als würde sie auf die Erde herabstürzen. Drei Offenbarungen wurden den Kindern zuteil, deren letzte als Geheimnis von Fátima Jahrzehnte lang auch zu vielen Spekulationen Anlass gab.

Unter dem Pseudonym Visconde de Montelo verfasste der Lissaboner Theologieprofessor Nuñes Formigão 1927 eine Zusammenfasung der Protokolle der Marienbotschaften von Fátima. Der Schweizer Theologe Otto Karrer beurteilt diese Botschaften als Projektion der Kinder auf Grund der ihnen von ihrer Mutter erzählten Berichte der Marienerscheinungen von La Salette bei Grenoble in Frankreich, wo Maria schon 1846 Hirtenkindern erschienen war.

Nach dem frühen Tod von Francisco und Jacinta trat Lúcia 1921 in Porto in das Kollegium der Dorotheenschwestern ein, später schloss sie sich den Dorotheenschwestern in Tuy / Tui in Spanien an, wo sie Maria Lúcia von den Schmerzen genannt wurde. Danach erschien ihr Unsere Liebe Frau noch drei Mal: am 10. Dezember 1925 und am 15. Februar 1926 im Konvent von Pontevedra in Spanien sowie in der Nacht vom 13. auf 14. Juni 1929 im Konvent von Tuy / Tui. Sie erbat die Andacht der fünf ersten Samstage: den Rosenkranz beten, die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, die Beichte und die Kommunion zur Sühne für die Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariä begangen werden sowie die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Diese Bitte hatte die Erscheinung schon am 13. Juli 1917 ausgesprochen im sogenannten Geheimnis von Fátima.

1948 ging Maria Lúcia nach Coimbra und wurde Karmeliterin im Karmel der Teresa von Ávila, wo sie den Namen Maria Lúcia vom Unbefleckten Herzen annahm. Als Papst Paul VI. 1967 zum 50. Jahrestag der Erscheinungen in Fátima weilte, durfte auch Maria Lucia bei den Feierlichkeiten zugegen sein, ebenso als Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1982 in Fátima weilte.



Der 13. Mai wurde im Jahr 2002 ins neue Missale Romanum aufgenommen als nicht gebotener Gedenktag Unserer Lieben Frau in Fátima. Der Leichnam von Lúcia wurde 2006 in Fátima neben dem ihrer Kusine Jacinta beigesetzt.

Papst Pius XII. vollzog 1942 die Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariä, die Unsere Liebe Frau von Fátima ausdrücklich gewünscht hatte. Zwei Jahre später ordnete er für die ganze katholische Kirche das Fest vom Unbefleckten Herzen Mariä am 22. August an und im Heiligen Jahr 1950 verkündete er das Dogma von der leiblichen Aufnahme der Maria in den Himmel.
http://www.praedica.de/Heilige-Feste/0513_Fatima.htm

www.heiligenlexikon.de
©Evangelizo.org 2001-2013

*****



Das Bild zeigt die drei Seherkinder von Fatima, Jacinta, Francisco und Lucia. Zwei der Seherkinder sind schon bald nach den Erscheinungen verstorben. Francisco starb ab 4. April 1919, knapp elfjährig, Jacinta nach den schweren Leiden einer Lungen- entzündung 1920 mit nur neun Jahren. Beide wurden im Jahr 2000 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen. Lucia hingegen wurde 97 Jahre alt. Sie trat 1926 in das Institut der Dorotheerinnen in Tuy/Spanien ein. Da aber das öffentliche Interesse an ihr sehr groß war und sie dort keine Ruhe fand, erhielt sie 1948 von Papst Pius XII. die Erlaubnis zum Eintritt in den Karmel von Coimbra. Dort verstarb sie am 13. Februar 2005. Am 19. Februar 2006, am Vorabend des liturgischen Festes der beiden seligen Seherkinder Francisco und Jacinta, wurde ihr Sarg von Coimbra in die Basilika von Fatima überführt und neben dem Grab von Jacinta beigesetzt.

Die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens
Papst Johannes Paul II. hat beschlossen, die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen. Er wählte dazu den 7. Juni 1981, den Pfingsttag. Zugleich gedachte man an diesem Tag der beiden großen Konzilien der Kirche, dem ersten Konzil von Konstantinopel, das vor 1600 Jahren und dem Konzil von Ephesus, das vor 1550 Jahren stattgefunden hatte. Der Papst selbst hat ein Gebet für diesen von ihm so genannten "Vertrauensakt" verfasst, der in der Basilika Santa Maria Maggiore gefeiert wurde:
"O Mutter der Menschen und der Völker, Du kennst all ihre Leiden und Hoffnungen, Du fühlst mit mütterlicher Anteilnahme alles Kämpfen zwischen Gut und Böse, zwischen dem Licht und der Dunkelheit, von der die Welt befallen ist - erhöre unseren Ruf, den wir im Heiligen Geist unmittelbar an Dein Herz richten. Umfange mit der Liebe der Mutter und der Magd des Herrn jene, die diese liebende Zuneigung am meisten ersehnen, und zugleich auch diejenigen, auf deren Vertrauen Du besonders wartest! Nimm die ganze Menschheitsfamilie, die wir mit liebender Hingabe Dir, o Mutter, anvertrauen, unter Deinen mütterlichen Schutz. Mögen allen Menschen Zeiten des Friedens und der Freiheit, Zeiten der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Hoffnung beschieden sein!"
Maria Maria, unsere Herrin und
Mutter aller Männer und Frauen,
du liebenswerte Mutter,
du kennst jeden bei seinem Namen,
kennst sein Gesicht
und seine Geschichte,
du hast alle lieb
in mütterlicher Güte,
die vom Herzen Gottes selbst kommt,
der die Liebe ist.
Der ehrwürdige Diener Gottes
Papst Johannes Paul II.
ist dreimal hierher zu dir
nach Fatima gekommen und hat
der "unsichtbaren Hand" gedankt,
die ihn beim Attentat am 13. Mai
vor dem Tod gerettet hat.
Er hat dem Heiligtum von Fatima
eine Kugel geschenkt,
die ihn schwer verletzt hatte
und die in deine Krone der Königin
des Friedens eingesetzt wurde.
Wie tröstlich ist es zu wissen,
dass du nicht nur eine Krone
aus dem Gold und Silber unserer
Freuden und Hoffnungen trägst,
sondern auch aus den "Kugeln"
unserer Sorgen und Leiden.
Geliebte Mutter, ich danke dir
für die Gebete und Opfer,
die die Hirtenkinder von Fatima
für den Papst erbracht haben
in der Gesinnung, die du
bei den Erscheinungen
in ihnen geweckt hast.
Ich danke auch allen, die
jeden Tag für den Nachfolger Petri
und in seinen Anliegen beten,
dass der Papst stark sei im Glauben,
kühn in der Hoffnung
und eifrig in der Liebe. Amen.
Aus einem Gebet Papst
Benedikt XVI. 2010 in Fatima

http://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Geheim...von_F%C3%A1tima

12
Mai
2013

Der Muttertag verdankt seine Entstehung einer US-amerikanischen Christin

Der Muttertag verdankt seine Entstehung einer US-amerikanischen Christin
Veröffentlicht: 12. Mai 2013 | Autor: Felizitas Küble

In Deutschland wird seit 90 Jahren der Muttertag gefeiert. Kinder ehren in diesem Jahr am 12. Mai ihre Mütter, indem sie ihnen mit Blumen und anderen Geschenken eine Freude bereiten.

Vielen ist nicht bekannt, dass die Welt diesen Ehrentag einer Christin verdankt, der US-amerikanischen Methodistin Anna Marie Jarvis (1864 – 1948). Sie ließ am 12. Mai 1907 – zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter – in Grafton (Bundesstaat West-Virgina) einen Gedenkgottesdienst feiern. SDC12294



Ein Jahr später wurde auf Initiative von Jarvis in der dortigen Methodistenkirche der erste offizielle Muttertag begangen. Nach der Predigt des Pastors verteilte sie 500 weiße und rote Nelken, die Lieblingsblumen ihrer Mutter. Die roten sollten die lebenden Mütter ehren, die weißen die verstorbenen.

Heute wird der Muttertag an unterschiedlichen Tagen in aller Welt gefeiert. Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ (Berlin) hat er für 39 Prozent der Deutschen eine „große“ oder „sehr große“ Bedeutung. Für fast ein Viertel (24 Prozent) hat der Muttertag dagegen keine Bedeutung mehr. 62 Prozent der Bundesbürger, deren Mutter noch am Leben ist, besuchen sie an diesem Tag. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 88 Prozent.

Allerdings nimmt die Zahl der Mütter in Deutschland ab. Während sie 1991 noch bei 13,2 Millionen lag, betrug sie im vergangenen Jahr nur noch 11,5 Millionen. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass Frauen, die Karriere machen, häufig keine Kinder bekommen. 77 Prozent der weiblichen Führungskräfte sind kinderlos.
Belastungen für Mütter nehmen zu

Der „Mutterjob“ ist auch kein „Zuckerschlecken“ – so das Handelsblatt (Düsseldorf) in einem Beitrag zum Muttertag. Die Zeitung zitiert die Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, Anne Schilling (Berlin), mit den Worten: „Die Belastungen nehmen zu. Es gibt einen Wahnsinnsdruck.“

Mütter müssten gut aussehen, für den Partner attraktiv bleiben, interessiert sein und möglichst erfolgreich im Beruf: „Und sie sollen die Kinder breit fördern – schulisch, musisch und sportlich. Das alles unter Zeitdruck.“

Viele Mütter hätten außerdem einen Perfektionsanspruch an sich selbst. Als Folge komme es bei Zehntausenden zu schwerer Erschöpfung, Schlafstörungen und Erkrankungen. Schilling: „2012 sind 135.000 Mütter in unsere Beratungen gekommen, 44.000 von ihnen sind mit 64.000 Kindern zur Kur in eine unserer Kliniken gekommen.”

Quelle:

12
Mai
2013

AN DIE MUTTER:




AN DIE MUTTER:

Du hast das Größte mir gegeben:Mein Dasein,das verdank'ich dir.
Du,Mutter,schenktest mir das Leben,denn du hast,,ja"gesagt zu mir.

Du gabst den Dingen ihren Namen,halfst erste Worte zu verstehen.
Du gabst der Welt erst ihre Farben,ließest mich ihre Schönheit sehn.

Du wusstest Märchen und Geschichten und sangst mich in den Traum der Nacht.
Erzähltest mir von Gott,dem Vater,hast mir das Beten beigebracht.

Ich machte meine ersten Schritte an deiner lieben Hand.
Du zeigtest mir die ersten Wunder in einem unbekannten Land.

Du hast mir meine Angst genommen.denn wenn ich rief,dann warst du da.
Du gabst Vertrauen mir ins Leben,weil ich stets spürte,du bist nah.

Wenn du mich ansahst,sah ich Freude und wusste mich von dir geliebt.
So lernte ich mein erstes Lächeln,die schönste Sprache,die es gibt.

Was du tats,kann ich nie vergelten,zu klein ist meine Kraft dafür.
Drum kann ich nur das eine sagen:Hab'Dank und Gott vergelt'es dir.

In dem Sinne wünsche ich dir noch einen schönen Tag mit deiner Familie.


Lieben Gruß

Marita/Traudel.

12
Mai
2013

Indien: Missionare verhaftet

Indien: Missionare verhaftet



In einem Dorf bei Shrinagar in der Region Kashmir hat die Polizei zwei Laienmissionare verhaftet, damit aber auch vor Lychjustiz durch eine aufgebrachte Menschenmenge bewahrt. Das berichtet die Nachrichtenagentur fides. Die zwei Missionare werden beschuldigt, an junge Muslime Schriften über die Bibel verteilt zu haben. Ein Dachverband militanter islamischer Gruppen wirft ihnen Proselytismus vor.

(fides 12.05.2013 sk)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/...ftet/ted-691397
des Internetauftritts von Radio Vatikan

12
Mai
2013

Frauen der Stunde null : Wir haben wieder aufgebaut



Frauen der Stunde Null


12.05.2013
Bildband über Frauen der Stunde null : Wir haben wieder aufgebaut

Es waren die Frauen und Mütter, die 1945 alles taten, um sich und ihre Kinder durch die Hungersnot und kalte Winter zu retten. Zeitzeuginnen erzählen bewegend von ihren Schicksalen.

Dass der Wiederaufbau dennoch relativ schnell vorankam, lag maßgeblich an den Frauen, die Wege und Mittel fanden, sich und ihre Familien zu ernähren, den Schutt wegzuräumen, mit den Besatzern zu verhandeln, erste politische Aktivitäten zu entfalten und das kulturelle Leben mit zu organisieren.
Um die Erinnerung an diese Frauen wachzuhalten, die in den Fünfzigerjahren von den Männern wieder aus ihrer Selbstständigkeit vertrieben wurden, soll diese Generation von starken Frauen noch einmal selbst zu Wort kommen. Entstanden ist ein Buch über die Geschichte von den großen Mühen und dem kleinen Glück des Überlebens, die die Frauen der Stunde null geschrieben haben

12
Mai
2013

12.05.2013 - 14:00 Fátimafest mit Kardinal Meisner im Kölner Dom : Den Glauben in einer Hand



Ein Rosenkranz


12.05.2013 - 14:00
Fátimafest mit Kardinal Meisner im Kölner Dom : Den Glauben in einer Hand

Kardinal Meisner hat den Rosenkranz als "eiserne Ration unseres Glaubens im Taschenformat" bezeichnet. In der Gebetskette sei das Evangelium "in Geheimschrift aufgefädelt", so der Kölner Erzbischof bei einer Fátimafeier.

Diese Geheimschrift sei "nur mit betenden Händen zu ertasten", so Meisner bei dem Pontifikalamt im Kölner Dom am Sonntagnachmittag (12.05.2013), das an die Marienerscheinung von Fátima erinnerte.

Jedes Jahr feiert die portugiesische Gemeinde in Köln dieses Fest. Fátima ist der wichtigste Wallfahrtsort in Portugal und einer der wichtigsten der römisch-katholischen Kirche.

Im Jahr 1917 erlebten drei Hirtenkinder nahe dem portugiesischen Dorf Fatima mehrfach Marienerscheinungen. Das Phänomen zog schon bald Zehntausende Pilger an.

"Aus der Diffusion in die Konzentration"

In Fátima hätte das Feuer des Glaubens die Erde erreicht, erklärte Meisner in seiner Predigt weiter. "Nicht Theorien verändern die Welt, sondern brennende Herzen." Der Rosenkranz sei eine geistige Reliquie des Herrn, entstanden durch die betenden Hände der Kirche in Jahrhunderten. "Mehr brauchen wir nicht zu glauben und zu leben."

Der Glaube sei in der Vergangenheit zu oft zu sehr diskutiert und damit verkompliziert worden. Der Rosenkranz verhelfe ihm aus "der Diffusion in die Konzentration. Der Glaube ist ganz einfach, und das wird uns im Rosenkranz geschenkt."

Er schenke uns "Glauben, Hoffnung und Liebe", und mehr erwarte Gott nicht von uns. "Im Rosenkranz führt uns die Kirche ins öffentliche Leben Jesu und lässt uns Teilhaben am Sterben Jesu."

(dr)

12
Mai
2013

„Letztlich haben sie Europa gerettet...“

„Letztlich haben sie Europa gerettet...“



RealAudioMP3 Am Sonntag, den 12. Mai, hat Papst Franziskus die ersten Heiligsprechungen seines Pontifikates vorgenommen. Unter den neuen Heiligen, die noch von Papst Benedikt XVI. in seinem letzten Konsistorium am vergangenen 11. Februar - unmittelbar vor Bekanngabe seines historischen Rücktritts - ausgerufen wurden, sind auch der selige Antonio Primaldo und seine Gefährten. Es handelt sich um eine Gruppe von Laienchristen, die der unbeschreiblichen Gewalt ottomanischer Eroberer ihren Glauben und Mut entgegengesetzt und sich einer zwangsweisen Konversion zum Islam verweigert hatten. Alle 800 Gefährten haben diese Weigerung mit dem Leben bezahlt; sie sind als die „Märtyrer von Otranto" in die Geschichte eingegangen. Donald Prudlo ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Jacksonville State University im US-Bundesstaat Alabama. Er erzählte uns die dramatische Geschichte der Märtyrer:


„Mehmed II. war einer der mächtigsten und erfolgreichsten Herrscher in der ottomanisch türkischen Geschichte. Er hat im Jahr 1453 die als unbezwingbar geltende Stadt Konstantinopel eingenommen, und er hat die Balkanregion befriedet. In den 1470er Jahren bereitete Mehmed „der Eroberer“ einen tödlichen Schlag gegen Europa vor. Seine Flotte kam über das Mittelmeer, ohne auf Widerstand zu treffen. Nachdem er das „Neue Rom" eingenommen hatte, richtete er nun seine Aufmerksamkeit auf das „Alte Rom". Um die Widerstandsfähigkeit des christlichen Europas zu testen, sandte er 1480 eine Vorhut, deren Ziel die kleine, am Meer gelegene Stadt Otranto in Süditalien war. Während dieser Expedition wurden tausende von Menschen mit der Absicht abgeschlachtet, den Einwohnern der Halbinsel Terror einzuflößen. Nachdem die Stadt gefallen war, wurden ihre zivilen und religiösen Führer entweder enthauptet oder in Stücke gerissen.“

Achthundert Männern der Stadt wurde die Wahl gelassen, entweder zum Islam zu konvertieren oder getötet zu werden. Sie widersetzten sich einer zwangsweisen Konversion. Unter Führung des Schneiders Antonio Primaldi, der als Sprecher der Gruppe auftrat, wurden sie einer nach dem anderen auf einem Hügel nahe der Stadt geköpft, während ihre Familien zusehen mussten.

„Die Bedeutung ihres Opfers war klar. Antonio und seine Mitbürger haben letztlich Europa gerettet - ihr mutiges Handeln gab der Christenheit einerseits die Zeit, sich wieder zusammenzuschließen, und andererseits, die Dimension der Bedrohung zu realisieren. Mehmed II. starb im folgenden Jahr im Alter von nur 49 Jahren, was die Exansionspläne der Ottomanen zunichte machte. [...] Die Märtyrer von Otranto sind ein außergewöhnliches Zeugnis von Treue zu Christus, selbst inmitten schrecklicher Leiden. Einfache Laienchristen, bezwungen, führerlos, doch durch ihr Glaubenszeugnis gebunden auch in einer ihnen feindlichen Welt.“


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/...0%9C/ted-691353
des Internetauftritts von Radio Vatikan

12
Mai
2013

Papst Franziskus über die Madonna: Maria ist unsere Mutter und Erzieherin; sie sorgt sich um unsere geistliche Gesundheit

Papst Franziskus über die Madonna: Maria ist unsere Mutter und Erzieherin; sie sorgt sich um unsere geistliche Gesundheit
Veröffentlicht: 12. Mai 2013 | Autor: Felizitas Küble

In dieser allgemein verständlich formulierten, aber gehaltvollen und tiefsinnigen Predigt am 6. Mai 2013 vor der bekannten Madonnen-Ikone „Salus Populi Romani“ (Beschützerin des römischen Volkes) erläuterte Papst Franziskus die freudenreichen Glaubensgeheimnisse des Rosenkranzes, die uns im Neuen Testament bezeugt werden; vor allem die Menschwerdung Gottes in Christus.


Foto: Radio Vatikan

Zu ihrem und unserem göttlichen Erlöser will die selige Jungfrau uns alle führen mit jenem Leitwort, mit dem sie einst bei der Hochzeit zu Kana die Diener aufforderte: “Was ER euch sagt, das tut!” - Hier folgt nun die marianische Predigt im vollen Wortlaut, worin der Papst vor allem Mariens Aufgabe als unsere geistliche Erzieherin erläutert:

Liebe Brüder und Schwestern!

Heute Abend stehen wir vor Maria. Unter ihrem mütterlichen Schutz haben wir sie darum gebeten, uns zu einer immer tieferen Einheit mit ihrem Sohn Jesus zu führen; wir haben unsere Freuden und Sorgen, unsere Hoffnungen und Schwierigkeiten zu ihr hingetragen.

Unter dem schönen Titel „Salus Populi Romani“ haben wir sie um Gesundheit für uns alle, für Rom und für die gesamte Welt angerufen, denn Maria schenkt uns Gesundheit; sie ist unsere Gesundheit.

Durch seine Passion, seinen Tod und seine Auferstehung bringt Jesus Christus uns die Rettung. ER schenkt uns die Gnade und die Freude an der Gotteskindschaft und daran, Gott in Wahrheit als Vater bezeichnen zu dürfen.

Maria ist die Mutter; eine Mutter ist vor allem um die Gesundheit ihrer Kinder besorgt und versteht es, diese stets mit großer Liebe und Zärtlichkeit zu pflegen. Die Gottesmutter schützt unsere Gesundheit - doch was bedeutet das?
Orientalische Ikone



Ich denke dabei vor allem an drei Aspekte: Sie unterstützt uns in unserem Wachstum, bei der Bewältigung unseres Lebens und in unserer Freiheit.

Eine Mutter hilft ihren Kindern dabei, groß zu werden und möchte, dass sie gut gedeihen. Daher erzieht sie ihre Kinder dazu, sich nicht von der – nicht zuletzt einem gewissen Wohlstand entspringenden - Bequemlichkeit leiten zu lassen, sich nicht an ein angenehmes Leben zu gewöhnen, das allein auf den Besitz von Habseligkeiten ausgerichtet ist.

Die Mutter trägt Sorge dafür, dass die Kinder immer weiter wachsen, stark werden und die Fähigkeit zur Verantwortung, zum Einsatz und zum Streben nach großen Idealen erlangen.

Im Evangelium nach dem hl. Lukas lesen wir folgendes über Jesus in der Familie von Nazareth: „Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm“ (Lk 2,40).
Maria hilft uns, stark im Glauben zu werden

Genau dies vollbringt die Gottesmutter an uns: Sie unterstützt uns in unserem Wachstum als Menschen und im Glauben - und sie hilft uns dabei, stark zu werden und nicht der Versuchung eines oberflächlichen Mensch- und Christseins zu erliegen, sondern vielmehr ein verantwortungsvolles und immer weiter nach oben strebendes Leben zu verbringen.

In zweiter Hinsicht denkt eine Mutter auch insofern an die Gesundheit ihrer Kinder, indem sie diese dazu erzieht, den Schwierigkeiten des Lebens entgegenzutreten. Die Erziehung und die Sorge um das Wohl der Kinder bestehen nicht darin, Probleme zu vermeiden, als sei das Leben eine Autobahn ohne Hindernisse.

Eine Mutter hilft ihren Kindern dabei, die Problemen des Lebens realistisch zu betrachten, sich nicht in ihnen zu verlieren, sondern sich ihrer mit Mut anzunehmen, nicht schwach zu sein, sondern sie in einem gesunden Gleichgewicht zu überwinden, das eine Mutter zwischen den Bereichen der Sicherheit und den Gefahrenzonen „spürt“.

Es gibt kein Leben ohne Herausforderungen. Wenn ein Junge oder ein Mädchen diesen nicht zu begegnen weiß, indem er bzw. sie sich selbst ins Spiel bringt, dann ist er bzw. sie ohne Rückgrat!

Erinnern wir uns an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter: Jesus empfiehlt nicht die Haltung des Priesters und des Leviten, die dem unter die Räuber geratenen Mann keine Hilfe zuteil werden lassen, sondern jene des Samariters, der die Lage dieses Mannes erfasst und sich seiner auf konkrete Weise annimmt.
Maria weist uns den Weg ihres Sohnes

Maria begegnete vielen schweren Momenten in ihrem Leben: von der Geburt Jesu, als „in der Herberge kein Platz für sie war“ (Lk 2,7) bis hin zum Kalvarienberg (vgl. Joh 19,25). Wie eine gute Mutter ist sie uns nahe, damit wir angesichts der widrigen Umstände des Lebens, unserer Schwäche und unserer Sünden den Mut nicht verlieren: Sie gibt uns die Kraft und weist uns den Weg ihres Sohnes.

Auf Johannes zeigend, sagt Jesus vom Kreuz herab zu Maria: „Frau, siehe, dein Sohn!“ – und zu Johannes: „Siehe, deine Mutter!“ (vgl. Joh 19,26-27). Dieser Jünger ist der Inbegriff für uns alle: Der HERR vertraut uns voller Liebe und Zärtlichkeit den Händen der Mutter an, so dass wir uns bei der Bewältigung der - auf unserem menschlichen und christlichen Weg vorhandenen - Hindernisse getragen fühlen.

Schließlich begleitet eine gute Mutter ihre Kinder nicht allein in ihrem Wachstum, wobei die Probleme und Herausforderungen des Lebens nicht vermieden werden, sondern hilft auch, die endgültigen Entscheidungen in Freiheit zu treffen.
Freiheit ermöglicht gute Entscheidungen

Doch was ist Freiheit? - Gewiss besteht sie nicht darin, alles zu tun, was man will, sich von Leidenschaften beherrschen zu lassen, unreflektiert von einer Erfahrung zur anderen überzugehen, den Moden der Zeit zu folgen; Freiheit bedeutet nicht, gleichsam alles, was einem nicht gefällt, aus dem Fenster zu werfen. Die Freiheit ist uns geschenkt, damit wir es verstehen, die guten Entscheidungen im Leben zu treffen!

Als gute Mutter erzieht uns Maria dazu, wie sie selber zu sein und endgültige Entscheidungen zu treffen, in jener vollkommenen Freiheit, mit der sie dem göttlichen Plan für ihr Leben mit Ja zugestimmt hat (vgl. Lk 1,38).
Wir dürfen nicht immer “Jugendliche” bleiben

Liebe Brüder und Schwestern, wie schwierig ist es in unserer Zeit, endgültige Entscheidungen zu treffen! Das Vorläufige verführt uns. Wir sind Opfer einer Tendenz, die uns zur Vorläufigkeit führt, als wollten wir unser ganzes Leben lang Jugendliche bleiben!

Lasst uns keine Angst vor dem verbindlichen Engagement haben; vor jenen Verpflichtungen, die das gesamte Leben betreffen und einschließen! So wird unser Leben fruchtbar sein!

Die gesamte Existenz Mariens ist ein Hymnus auf das Leben, ein Hymnus der Liebe zum Leben: Sie hat Jesus aus ihrem Fleisch hervorgebracht und die Geburt der Kirche am Kalvarienberg und im Abendmahlsaal begleitet.

Die „Salus Populi Romani“ ist die Mutter, die uns im Wachstum und bei der Bewältigung der Probleme Gesundheit schenkt und uns für die endgültigen Entscheidungen frei macht. Sie ist die Mutter, die uns lehrt, fruchtbar und offen zu sein für das Leben, stets Früchte des Guten, der Freude und der Hoffnung zu tragen und den anderen leibliches und geistliches Leben zu schenken.

Darum bitten wir dich, O Maria, „Salus Populi Romani“, Beschützerin des römischen Volkes und unser aller Beschützerin: Schenke uns die Gesundheit, die du allein uns geben kannst, auf dass wir stets Zeichen und Werkzeuge des Lebens seien.

Quelle: kath. Nachrichtenagentur ZENIT.org

11
Mai
2013

Zum Muttertag - das Mutterherz.

Willst Du auf die Erde —
Sprach der Herr zu mir
Brauchst Du Liebe,
Die Dich schützet,
Brauchst Du Treue,
Die Dich nicht verläßt.

Doch Du wirst auf Erden
Finden nicht sobald
Lieb' und Treue
Echt und heilig;
Darum geb' ich Dir
Von meiner mit.
Und ich will sie legen,
Liebes Menschenkind,
Daß Du findest
In der Trübsal
Diese Gaben,
In das Mutterherz!

Von Peter Rosegger (1843-1918)

11
Mai
2013

Italien: Leichnam des Heiligen Pater Pio wird ausgestellt

Italien: Leichnam des Heiligen Pater Pio wird ausgestellt



Der Leichnam des italienischen Volksheiligen Pater Pio wird ab Juni erneut öffentlich ausgestellt. Wie der Kapuzinerorden im süditalienischen San Giovanni Rotondo am Samstag bekannt gab, feiert der Präfekt der vatikanischen Heiligsprechungskongregation, Kardinal Angelo Amato, aus diesem Anlass dort am 1. Juni eine Festmesse. Bereits ab April 2008 waren die sterblichen Überreste des Mönches, der vor allem in Süditalien als Wunderheiler verehrt wird, für eineinhalb Jahre in einem Glassarg zu sehen. Die neue Ausstellung soll von Dauer sein. Pater Pio von Pietrelcina wurde 1999 von Papst Johannes Paul II. selig- und bereits drei Jahre später heiliggesprochen. Nach dem Bau einer neuen Großkirche an seinem Wirkungsort San Giovanni Rotondo durch den Stararchitekten Renzo Piano wurde sein Sarg in deren Krypta verlegt.

(kna/ansa 11.05.2013 mg)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/...ellt/ted-691200
des Internetauftritts von Radio Vatikan

11
Mai
2013

Papst Franziskus: Überraschungsbesuch in Klinik

Papst Franziskus: Überraschungsbesuch in Klinik



Papst Franziskus hat an diesem Samstag der römischen Klinik Pius XI. einen Überraschungsbesuch abgestattet. Nach seinen vormittäglichen Audienzterminen ist er in die Klinik gefahren, um Kardinal Javier Lozano Barragán zu besuchen. Der emeritierte Präsident des Päpstlichen Krankenrates hält sich derzeit für einen Eingriff in der Klinik auf. Der Papst, der sich auch mit den Klinikmitarbeitern unterhalten hat, sei durch das Glaubenszeugnis des mexikanischen Kardinals, der im vergangenen Januar 80 Jahre alt geworden war, sehr berührt gewesen, so eine Mitteilung des Vatikans im Anschluss an das Treffen.

(rv 11.05.2013 cs)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/...inik/ted-691201
des Internetauftritts von Radio Vatikan

11
Mai
2013

Papstpredigt: „Gebet ist eine Befreiung“

Papstpredigt: „Gebet ist eine Befreiung“



RealAudioMP3 Wenn man richtig betet, dann öffnet man sich Gott und den Mitmenschen. Das betonte Papst Franziskus an diesem Samstagmorgen in seiner Predigt in der Casa Santa Marta. An der Heiligen Messe nahmen einige argentinische Journalisten sowie Vertreter der vatikanischen Gendarmerie teil. Franziskus nahm das Tagesevangelium zum Anlass, um über die Bedeutung des Gebets nachzudenken.

„Jesus betet für uns vor dem Vater. Das hat mir schon immer gefallen. Jesus hat bei seiner Auferstehung einen sehr schönen Körper, alle Zeichen der Geißelung und der Dornenkrone sind verschwunden, alle. Auch die Wunden der Schläge sind verschwunden. Doch er wollte immer die Zeichen der Wunden behalten und zwar durch das Gebet. Er nimmt dadurch die Leiden der Menschen auf sich und sagt zum Himmlischen Vater: Schau, dieser Mensch bittet dich um dies oder jenes! Das ist die Neuheit, die uns Jesus schenkt.“

Dem Papst sei bewusst, dass es auch Momente der Langweile während eines Gebetes geben kann.

„Doch man muss sich immer vor Augen halten, dass man beim Beten aus sich heraus geht; ein Gebet, das langweilig ist, ist etwas, was sich in uns befindet, wie ein Gedanke, der kommt und geht. Doch das wahre Gebet ist ein Exodus aus uns selber hinaus, das uns direkt zum Vater führt.“

Jesus wolle, dass der Gläubige durch das Gebet zu ihm, aber auch zu den Mitmenschen gelange, und zwar insbesondere zu jenen, die unserer Hilfe bedürfen.

(rv 11.05.2013 mg)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/...0%9C/ted-691055
des Internetauftritts von Radio Vatikan

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In seiner Predigt konzentrierte sich der Papst auf das Evangelium vom Tag (Joh 16, 23b-28), in dem Jesus sagt: „Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben“. Damit liege etwas Neues vor, etwas habe sich verändert – eine Neuheit im Gebet: „Der Vater wird uns alles geben, doch immer im Namen Jesu“. Der Herr „fährt zum Vater auf, er geht in das Heiligtum des Himmels ein, er öffnet die Türen und lässt sie offen, da er selbst die Tür ist und als Priester für uns Fürsprache hält, bis zum Ende der Welt“.

„Er betet für uns vor dem Vater“, so der Papst: „Mir hat das immer gefallen. Bei seiner Auferstehung hat Jesus einen wunderschönen Leib gehabt: die Wunden der Geißelung, der Dornen: sie alle sind verschwunden. Die Male der Schläge: sie sind verschwunden. Doch er wollte die Wunden haben, und genau die Wunden sind sein Fürbittgebet beim Vater: ‚Schau..., darum bitte ich dich in meinem Namen, schau!’. Das ist die Neuheit, die Jesus sagt. Er sagt uns diese Neuheit: auf sein Leiden vertrauen, auf seinen Sieg über den Tod vertrauen, auf seine Wunden vertrauen. Er ist der Priester und das ist das Opfer: seine Wunden. Und das gibt uns Vertrauen, nicht wahr? Es gibt uns den Mut zu beten“.

„Viele Male langweilen wir uns beim Beten“, merkte Franziskus an, doch: „Beten heißt nicht, um dieses oder jenes zu bitten“. Es gehe vielmehr „um die Fürsprache Jesu, der vor dem Vater seine Wunden sehen lässt“. Das Gebet zum Vater im Namen Jesu „lässt uns aus uns herausgehen. Das Gebet., das uns langweilt, ist immer ein Gebet in uns, wie ein Gedanke, der kommt und geht. Doch das wahre Gebet ist ein Herausgehen aus uns selbst zum Vater im Namen Jesu, es ist ein Exodus aus uns selbst“.

„Wie aber können wir die Wunden Jesu erkennen, der im Himmel ist?“, fragte sich der Papst: „Wo ist die Schule, in der man lernt, die Wunden Jesu zu kennen, diese priesterlichen Wunden der Fürsprache? Es gibt einen weiteren Exodus aus uns selbst hin zu den Wunden unserer Brüder: unserer Brüder und Schwestern in Not“.

Wenn es uns nicht gelinge, aus uns herauszugehen hin zum bedürftigen Bruder, zum Kranken, zum Ignoranten, zum Armen, zum Ausgebeuteten, „wenn uns dieses Herausgehen aus uns selbst hin zu jenen Wunden nicht gelingt, werden wir nie die Freiheit lernen, die uns zum anderen Herausgehen aus uns selbst führt, hin zu den Wunden Jesu. Es gibt zwei Arten des Herausgehens aus uns selbst: das eine hin zu den Wunden Jesu, das andere zu den Wunden unserer Brüder und Schwestern. Und dies ist die Straße, die Jesus in unserem Gebet will“.






11
Mai
2013

Kardinal Raymond Burke fordert Bischöfe auf, selber an Lebensrechts-Demos teilzunehmen

Kardinal Raymond Burke fordert Bischöfe auf, selber an Lebensrechts-Demos teilzunehmen
Veröffentlicht: 11. Mai 2013 | Autor: Felizitas Küble

Der Präfekt der Apostolischen Signatur, Kurienkardinal Raymond Leo Burke, hat die Bischöfe der katholischen Kirche dazu aufgefordert, sich klarer als bisher für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzusetzen und auch selber persönlich an Kundgebungen und Demonstrationen von Abtreibungsgegnern teilzunehmen.

Der frühere Erzbischof des Bistums St. Louis (USA) äußerte sich kürzlich in einem Interview gegenüber dem Nachrichtendienst „Lifesitenews“ mit Blick auf den „Marsch für das Leben“, der am kommenden Sonntag, den 12. Mai 2013, in Rom stattfindet.

Dieser „Marcia per la Vita“ wurde nach dem Vorbild des amerikanischen „March of life“ vor drei Jahren in der italienischen Hauptstadt ins Leben gerufen. Seitdem ist die Zahl der Teilnehmer sprunghaft angestiegen. Die gesetzliche Liberalisierung der Abtreibung in Italien trat 1978 in Kraft.

Quelle: DT, Lifesitenews

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