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14
Januar
2014

Papstpredigt: „Scheinheilige schaden der Kirche"

Papstpredigt: „Scheinheilige schaden der Kirche"



RealAudioMP3 Wie sich Christus wahrhaftig bezeugen lässt, darum ging es Papst Franziskus in der Morgenmesse an diesem Dienstag. Am Beispiel des Evangeliums (Mk 1, 21-28) machte der Papst bei seiner Predigt in der Casa Santa Marta deutlich, dass Scheinheiligkeit die Menschen vom Glauben entfernt:

„Solche Leute sind nicht kohärent. Immer diese Schriftgelehrten, diese Pharisäer! Es ist, als ob sie die Leute auspeitschten, nicht wahr? ,Ihr müsst dieses tun und jenes‘, sagen sie zu den armen Leuten. Und Jesus sagt zu ihnen: ,Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich.‘ Das sagt Jesus zu ihnen! ,Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen!‘… So ist es. Wie viele Leute denken, dass der Glaube so sei…“

Franziskus warnte davor, den Glauben so wie die Schriftgelehrten zu verstehen. Das Tagesevangelium hingegen mache deutlich, wie der Glaube wirklich zu bezeugen ist, nämlich so wie es Jesus tut: „die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.“ Der Unterschied sei nicht, dass Jesus etwas Neues lehre, sondern seine Art, zu lehren, unterstrich Franziskus: „Das ist evangelische Transparenz.“ Franziskus nannte zudem anhand der Tagesliturgie weitere Beispiele für einen falsch verstandenen Glauben:

„Bitten wir den Herrn darum, dass uns diese Lesungen bei unserem Leben als Christen helfen: jedem auf seine Art. Dass wir nicht rein den Wörtern gerecht werden, keine Scheinheiligen wie die Schreiber und Pharisäer. Dass wir nicht korrupt werden wie die Söhne von Eli. Dass wir nicht halbherzig sind wie Eli selbst, sondern dass wir so sind wie Christus, der die Menschen eifrig sucht, der sie heilen will, der sie liebt und ihnen sagt: ,Wenn ich diese kleine Geste tue, denke nur daran, wie sehr dich Gott liebt, der dein Vater ist!‘ Das ist die neue Lehre, die Gott von uns verlangt. Bitten wir um diese Gnade.“

Besonders eindringlich warnte Franziskus in diesem Zusammenhang davor, „Macht und Geld hinterherzuhecheln“ und korrupte Christen zu werden, - korrupte Laien, korrupte Priester, korrupte Bischöfe mit einem „korrupten Herz“. Daraus erwachse Verrat, so wie bei Judas, erklärte der Papst. Die Botschaft Gottes sei hingegen die Liebe, die Liebe Gottes für jeden von uns.

(rv 14.01.2014 sta)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/01/...rche/ted-763912
des Internetauftritts von Radio Vatikan

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14
Januar
2014

Befürworter des grün-roten “Bildungsplans” nehmen Zuflucht zur Homophobie-Keule

Befürworter des grün-roten “Bildungsplans” nehmen Zuflucht zur Homophobie-Keule
Veröffentlicht: 14. Januar 2014 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Für die Befürworter der Bildungseinheit „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ an den baden-württembergischen Schulen ist schnell erklärt, wieso das Ansinnen so viel Gegenreaktionen provoziert: Es handle sich bei den Kritikern um Homophobe und Homo-Hasser.


M. von Gersdorff

Die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ gegen die grün-roten Pläne ist ausgesprochen erfolgreich und wird bereits von etwa 115.000 Unterzeichnern unterstützt.

Entsprechend groß ist der Hass und die Wut der Homo-Lobby und sonstiger Gegner.

Aus Sicht des „Queer“-Internetportals handelt es sich schlicht um „Homo-Hasser“. Deshalb sei eine als Reaktion hierauf eine „Petition gegen Homo-Hasser“ notwendig.

Die Grünen in Baden-Württemberg reagieren mit blanker Wut. Entsprechend schlicht ist die Hetze gegen die völlig demokratisch legitimierte Aktion: Die zahlreichen Kommentare auf der Petitionsseite ließen auf ein “erschütterndes Maß an Homo- und Transphobie” schließen, heißt es.

Die SPD gibt sich etwas gemäßigter: “Die SPD steht für eine offene und tolerante Gesellschaft. Die jetzige Onlinepetition birgt den Geist massiver Intoleranz und ist pädagogisch wie politisch unterste Schublade”.

Der Schüler Christian Stärk, 20 Jahre alt, Vorsitzender des Landesschülerbeirates Baden-Württemberg und im Vorstand der Bundesschülerkonferenz Deutschland, argumentiert mit dem üblichen Totschlagargument: „Solche Ablehnung fördert Homophobie“

Besonders unverschämt äußert sich der „Lesben und Schwulen Verband Deutschland (LSVD)“.

Dieser Verein kritisiert die FDP, nachdem deren Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke meinte, andere Lebensformen neben Ehe und Familie seien lediglich „tolerabel“, aber nicht gleichwertig: „FDP unterstützt homophoben Mob in Baden-Württemberg“. - Die Petition werde von Rechtspopulisten und christlichen Fundamentalisten unterstützt, so der LSVD weiter.

Manche Medien nutzen die Begriffe aus dem Arsenal des Psychoterrors. Der Südkurier titelt: „Streit um Homophobie: Online-Petition spaltet das Land“.

Der “Spiegel” bleibt seinem agitatorischen Stil treu und schreibt: „Lehrer hetzt gegen sexuelle Toleranz“.

Diese grotesken Reaktionen zeigen, wie schwach die Befürworter absurder Projekte wie „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Mainstreaming und Homo-Privilegien argumentativ sind.

Lassen wir uns nicht beirren und unterstützen wir weiter die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“. Falls Sie unterschreiben möchten, klicken Sie bitte HIER.

Mathias von Gersdorff ist katholischer Publizist und Leiter der Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr”

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14
Januar
2014

Bistum Regensburg veranstaltet Regionaltreffen für den Katholikentag

Bistum Regensburg veranstaltet Regionaltreffen für den Katholikentag
Veröffentlicht: 14. Januar 2014 | Autor: Felizitas Küble

Die Vorbereitung auf den 99. Deutschen Katholikentag 2014 in Regensburg wird mit jeder Woche konkreter. Das Programm in den thematischen Zentren steht, die Veranstaltungsorte sind gewählt und die große Zahl liturgischer Angebote kann in den Kirchen der Altstadt stattfinden.

Mehr als 250 katholische Ve NL99_Kopfrbände, Organisationen u.ä. werden sich auf der Kirchenmeile präsentieren. Die Anmeldungen zur Teilnahme am Großereignis in unserem Bistum zeigen schon jetzt das bundesweite Interesse.

Wie können sich die Verantwortlichen in den Pfarreien und Verbänden der Diözese Regensburg gezielt auf die Tage vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 vorbereiten? Wo in Regensburg finden welche Veranstaltungen statt? Wann und wie kann die Auswahl und Zusammenstellung eines je eigenen Programms passieren? Wer gibt Auskunft zu auftretenden Fragen?

Um diese und weitere Punkte zu beantworten, werden wieder Vertreter der ordinariatsinternen Arbeitsgruppe gemeinsam mit Mitarbeitenden der Geschäftsstelle des Katholikentags im Bistum Regensburg unterwegs sein.

Im Rahmen der Regionaltreffen erhalten alle Interessierten Informationen und Hinweise zur weiteren Planung in Pfarreien, Verbänden und Einrichtungen. Bischof Rudolf Voderholzer lädt alle Gläubigen recht herzlich zum Besuch der Regionaltreffen ein.

Die Veranstaltungen in der Diözese finden statt am:

15. Januar 2014 19 Uhr Regensburg, Diözesanzentrum Obermünster (Obermünsterplatz 7)
20. Januar 2014 19 Uhr Neustadt/Donau, Pfarrheim St. Laurentius (Pfarrstraße 6)
23. Januar 2014 19 Uhr Mitterteich, Josefsheim (Eingang Kolpingstraße)
27. Januar 2014 19 Uhr Oberviechtach, Pfarrheim St. Johann (Am Bahnhof 5)
28. Januar 2014 19 Uhr Straubing, Pfarrheim St. Elisabeth (Eingang Kattowitzer Straße)

Aus organisatorischen Gründen wird um eine kurze Anmeldung per Mail unter katholikentag@bistum-regensburg.de gebeten.
Weitere interessante Infos zum Katholikentag 2014 finden Sie auf den Internetseiten www.katholikentag.de oder www.vorbereitung-katholikentag2014.de

Quelle: Bistum Regensburg

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14
Januar
2014

Warum?

Warum werden die schönen Krippen so schnell wieder abgebaut?
Gestern am Morgen waren bei uns die Figuren entfernt und abends war alles, was an Weihnachten erinnert abgebaut. Wir leben noch im Paradies, weil wir außer montags eine Heilige Messe haben. Wenn es sein Dienst erlaubt, feiert ein Sohn von mir montags die Hl. Messe bei uns. Über den heiligen Hilarius hat er auf die leere Krippenlandschaft schauend, den Weg zu Jesus in der Krippe gefunden, weil Hilarius gegen Irrlehren die Menschheit und Göttlichkeit Jesu verteidigt hat. Seit der Liturgiereform schließt der Weihnachtsfestkreis mit der Taufe Jesu ab. Seit Franz von Assisi mit einer lebenden Krippe unsere Tradition bereichert hat, werden überall auf der Welt, dem Kulturkreis angepasste Krippenbilder errichtet. Früher hat man diese bis zum 2. Februar oder das ganze Jahr stehen lassen. In den „Armen-Bibeln“ und sonst in der Christlichen Kunst sind diese Bilder ein Mittel das Evangelium zu verkünden. Im Hochchor des Bonner Münsters gibt es Nazarener Darstellungen der Bibel in denen die Neutestamentlichen auf der linken Seite, auf der rechten Alttestamentliche Entsprechungen haben. Niemand käme auf die Idee diese zu entfernen, weil sie im Jahreskreis nicht passen. Ich selber habe zeitgenössige Figuren auf meinem Hausaltärchen in einem aus Weinstöcken gebauten Haus stehen und in Köln, nahe dem Generalvikariat in der Jesuiten-Kirche gibt es Jahreskrippen.
(Als Priester und Laien nach dem 2. V. Konzil die Entmythologisierung der Bibel verkündeten habe ich sogleich das als irrig erkannt. Glauben ist kein intellektueller Vorgang. Mit dem Herzen glauben, hoffen und lieben, kann man nur mit allen Sinnen. Wer die Schrift auf reine Jesus-Worte reduziert zerstört sie.)
Ihr Joseph („Der Bilder liebt“) glaubt, dass Krippen der Evangelisation dienen.

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autor: FranzAXJosefJakob 14.01.2014 15:31
14
Januar
2014

Lebenskunde statt Religion...: Humanisten ziehen Klage für Unterrichtsfach Lebenskunde zurück



Lebenskunde statt Religion


14.01.2014
Der Verband kündigt an, einen weiteren Versuch zu starten : Humanisten ziehen Klage für Unterrichtsfach Lebenskunde zurück

Es verstoße gegen ihre weltanschaulichen Prinzipien, die Zahl der Schüler offenzulegen, die am Fach "Lebenskunde" teilnehmen würden, so der Humanistische Verband. Das aber hatte das OVG Münster verlangt.

Der Humanistische Verband hat seine Klage für die Zulassung des Unterrichtsfachs Lebenskunde in Nordrhein-Westfalen zurückgezogen. Das Ergebnis der Revision vor dem Oberverwaltungsgericht Münster hätte von der Offenlegung der Zahl möglicher Schüler abgehangen. "Das verstößt gegen unsere weltanschaulichen Prinzipien", sagte Jürgen Springfeld, Präsident des Humanistischen Verbands NRW, am Dienstag in Münster.

Das Erfassen von Namen und Kindern ihrer Mitglieder widerspreche den Überzeugungen des Verbandes. "Das ist eine Hürde, über die wir nicht locker springen können", sagte Springfeld. Der Verband wolle nun abwägen, inwieweit er den Forderungen des Gerichts nachkommen könne. "Wir müssten ein Stück unserer Weltanschauung ändern", erklärte Springfeld im Anschluss an den Gerichtstermin. Der Verzicht auf eine Urteilssprechung ermöglicht dem Verband, einen neuen Antrag auf Zulassung des Lehrfachs an Schulen in dem Bundesland zu stellen.

Der Vorsitzende Richter Bernd Kampmann verwies auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2005 über den islamischen Religionsunterricht. Das Gericht habe damals ausgeführt, dass die Mitgliederzahlen einer Gemeinschaft Voraussetzung für die Einrichtung eines ordentlichen Lehrfachs seien. Es müsse ein dauerhafter Unterricht gewährleistet werden können. "Denn das hier ist ein Pflichtfach, deswegen muss ich feststellen, welche Kinder zu dem Unterricht verpflichtet sind", folgerte Kampmann.

Er ergänzte: "An dieser Vorraussetzung fehlt es ziemlich eindeutig, und ich kann ihnen prognostizieren, was beim Bundesverwaltungsgericht herauskommt, daher würden wir keine Revision zulassen." Vor der Urteilsverkündung gingen die Kläger in eine kurze Beratungspause und zogen anschließend die Klage zurück. "Wir werden mit Sicherheit einen weiteren Anlauf nehmen", kündigte Springfeld an.
(epd)

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 14.01.2014 13:17
14
Januar
2014

Der Verband kündigt an, einen weiteren Versuch zu starten : Humanisten ziehen Klage für Unterrichtsfach Lebenskunde zurück



Lebenskunde Statt Religion


14.01.2014
Der Verband kündigt an, einen weiteren Versuch zu starten : Humanisten ziehen Klage für Unterrichtsfach Lebenskunde zurück

Es verstoße gegen ihre weltanschaulichen Prinzipien, die Zahl der Schüler offenzulegen, die am Fach "Lebenskunde" teilnehmen würden, so der Humanistische Verband. Das aber hatte das OVG Münster verlangt.

Der Humanistische Verband hat seine Klage für die Zulassung des Unterrichtsfachs Lebenskunde in Nordrhein-Westfalen zurückgezogen. Das Ergebnis der Revision vor dem Oberverwaltungsgericht Münster hätte von der Offenlegung der Zahl möglicher Schüler abgehangen. "Das verstößt gegen unsere weltanschaulichen Prinzipien", sagte Jürgen Springfeld, Präsident des Humanistischen Verbands NRW, am Dienstag in Münster.

Das Erfassen von Namen und Kindern ihrer Mitglieder widerspreche den Überzeugungen des Verbandes. "Das ist eine Hürde, über die wir nicht locker springen können", sagte Springfeld. Der Verband wolle nun abwägen, inwieweit er den Forderungen des Gerichts nachkommen könne. "Wir müssten ein Stück unserer Weltanschauung ändern", erklärte Springfeld im Anschluss an den Gerichtstermin. Der Verzicht auf eine Urteilssprechung ermöglicht dem Verband, einen neuen Antrag auf Zulassung des Lehrfachs an Schulen in dem Bundesland zu stellen.

Der Vorsitzende Richter Bernd Kampmann verwies auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2005 über den islamischen Religionsunterricht. Das Gericht habe damals ausgeführt, dass die Mitgliederzahlen einer Gemeinschaft Voraussetzung für die Einrichtung eines ordentlichen Lehrfachs seien. Es müsse ein dauerhafter Unterricht gewährleistet werden können. "Denn das hier ist ein Pflichtfach, deswegen muss ich feststellen, welche Kinder zu dem Unterricht verpflichtet sind", folgerte Kampmann.

Er ergänzte: "An dieser Vorraussetzung fehlt es ziemlich eindeutig, und ich kann ihnen prognostizieren, was beim Bundesverwaltungsgericht herauskommt, daher würden wir keine Revision zulassen." Vor der Urteilsverkündung gingen die Kläger in eine kurze Beratungspause und zogen anschließend die Klage zurück. "Wir werden mit Sicherheit einen weiteren Anlauf nehmen", kündigte Springfeld an.
(epd)

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14
Januar
2014

14.01.2014 "Protzbischof" und "Armutszuwanderung" auf Platz zwei und drei : "Sozialtourismus" ist das "Unwort des Jahres 2013"



Unwort des Jahres 2013: "Sozialtourismus"
© dpa


14.01.2014
"Protzbischof" und "Armutszuwanderung" auf Platz zwei und drei : "Sozialtourismus" ist das "Unwort des Jahres 2013"

Auf "Döner-Morde" und "Opfer-Abo" folgt als "Unwort des Jahres" der Begriff "Sozialtourismus". Mit dem Schlagwort wurde "gezielt Stimmung gegen unerwünschte Zuwanderer, insbesondere aus Osteuropa, gemacht", so die Begründung der Jury.

Das "Unwort des Jahres 2013" lautet "Sozialtourismus". Das teilte die "Unwort"-Jury unter dem Vorsitz der Sprachwissenschaftlerin Nina Janich am Dienstag in Darmstadt mit. Mit dem Schlagwort "wurde von einigen Politikern und Medien gezielt Stimmung gegen unerwünschte Zuwanderer, insbesondere aus Osteuropa, gemacht", begründete die Jury ihre Entscheidung.

Janich erklärte: "Dies diskriminiert Menschen, die aus purer Not in Deutschland eine bessere Zukunft suchen, und verschleiert ihr prinzipielles Recht hierzu." Der Ausdruck reihe sich ein in ein Netz weiterer Unwörter, die diese Stimmung befördern wie etwa "Armutszuwanderung". Mit dem Begriff "Armutszuwanderung" bezeichnet die CSU gering qualifizierte Migranten, die nach Einschätzung der Partei in Deutschland vor allem Sozialleistungen in Anspruch nehmen wollen, aber kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Zum "Unwort des Jahres 2012" war "Opfer-Abo" gewählt worden. TV-Wettermoderator Jörg Kachelmann hatte den Begriff geprägt. Damit behauptete er, dass Frauen in Deutschland Männer leicht fälschlicherweise einer Vergewaltigung beschuldigen könnten.

2011 belegte "Döner-Morde" den ersten Platz der "Unwort"-Rangliste. Die "Unwort"-Aktion gibt es seit 1991.

Neben der unabhängigen, sprachkritischen Jury mit ihrer Sprecherin in Darmstadt wählt davon getrennt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden das "Wort des Jahres". Für 2013 wurde im Dezember das Schlagwort "GroKo" bekanntgegeben. Der Kurz-Begriff für die große Koalition in Berlin charakterisiere am besten das zu Ende gehende Wahljahr.
(dpa, KNA)

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14
Januar
2014

Es reicht: Manuela Schwesig muss weg! - Petition an Angela Merkel

Es reicht:



Manuela Schwesig muss weg!
- Petition an Angela Merkel -
Bitte nehmen Sie teil mit Ihrer Unterschrift
Was sich Manuela Schwesig, die neue Bundesfamilienministerin, an Angriffen auf die Familie geleistet hat, ist unfassbar:

1. Das von der schwarz-gelben Regierungskoalition eingeführte Betreuungsgeld, das den Eltern ermöglicht, selber ihre Kinder zu betreuen, nannte sie einen Irrsinn. Offenbar traut sie den Familien nicht zu, selber entscheiden zu können, wie sie ihre Kinder erziehen.

2. Während den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU drohte sie diese platzen zu lassen, weil die Union keine Ehe für homosexuelle Paare haben wollte.
3. Die von ihrer Vorgängerin im Bundesministerium, Kristina Schröder, eingeführte "Extremismusklausel, die verhindern sollte, dass linksextreme Gruppierungen finanzielle Unterstützung erhalten, hat sie gestrichen
Doch den Vogel hat sie abgeschossen, als sie aufgrund des "Outings" eines Fußballers als Homosexueller gefordert hat, die Ehe müsse nun für homosexuelle Personen geöffnet werden.
Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel, um die Absetzung von Manuela Schwesig als Bundesfamilienministerin zu fordern. Klicken Sie HIER

http://www.aktion-kig.de/kampagne/Entlassen_A.html

Überlegen Sie einmal kurz: Fußballer sollen die großen Themen der Politik der Großen Koalition bestimmen!
Sie sehen selbst: Manuela Schwesig ist eine Fanatikerin, die ohne nach links oder nach rechts zu schauen ihren sozialistischen Plan durchsetzen will.
Diese Person – eine Art Relikt aus der DDR – ist als Bundesfamilienministerin völlig ungeeignet.
Deshalb bitte ich Sie, an unserer Aktion teilzunehmen und unsere Petition an Angela Merkel zu unterschreiben. Klicken Sie HIER

http://www.aktion-kig.de/kampagne/Entlassen_A.html

Fordern wir die sofortige Absetzung von Manuela Schwesig als Bundesfamilienministerin!
Frau Schwesig sind die wahren Interessen der Familie in Deutschland egal; sie interessiert sich nicht für den wahren Ehe-Begriff sondern orientiert sich an der Gender-Theorie und an den abstrusen Vorstellungen der Homo-Lobby. Manuela Schwesig fühlt sich nicht an die Abmachungen des Koalitionsvertrages zwischen Union und SPD gebunden.
Für Manuela Schwesig gelten nur ihr eigener Wille und ihre eigene sozialistische Ideologie.
Es ist inakzeptabel, dass ein Individuum mit einer solchen Gesinnung in Deutschland einen politischen Posten hat.
Deshalb: Manuela Schwesig muss weg!
Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Aktion zum Schutz unserer Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln in Deutschland teil. Klicken Sie HIER

http://www.aktion-kig.de/kampagne/Entlassen_A.htm

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel, um die Absetzung von Manuela Schwesig als Bundesfamilienministerin zu fordern. Klicken Sie HIER

http://www.aktion-kig.de/kampagne/Entlassen_A.htm
http://www.aktion-kig.de/Templates/buchshop.html

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
Leiter der Aktion KINDER IN GEFAHR
(KINDER IN GEFAHR ist eine Initiative der "Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur" (DVCK) e.V.)

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14
Januar
2014

Es reicht: Manuela Schwesig muss weg! - Petition an Angela Merkel - Bitte nehmen Sie teil mit Ihrer Unterschrift

Dienstag, 14. Januar 2014
Es reicht: Manuela Schwesig muss weg! - Petition an Angela Merkel - Bitte nehmen Sie teil mit Ihrer Unterschrift
Was sich Manuela Schwesig, die neue Bundesfamilienministerin, an Angriffen auf die Familie geleistet hat, ist unfassbar:

1. Das von der schwarz-gelben Regierungskoalition eingeführte Betreuungsgeld, das den Eltern ermöglicht, selber ihre Kinder zu betreuen, nannte sie einen Irrsinn. Offenbar traut sie den Familien nicht zu, selber entscheiden zu können, wie sie ihre Kinder erziehen.
2. Während den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU drohte sie diese platzen zu lassen, weil die Union keine Ehe für homosexuelle Paare haben wollte.
3. Die von ihrer Vorgängerin im Bundesministerium, Kristina Schröder, eingeführte „Extremismusklausel, die verhindern sollte, dass linksextreme Gruppierungen finanzielle Unterstützung erhalten, hat sie gestrichen

Doch den Vogel hat sie abgeschossen, als sie aufgrund des „Outings“ eines Fußballers als Homosexueller gefordert hat, die Ehe müsse nun für homosexuelle Personen geöffnet werden.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel, um die Absetzung von Manuela Schwesig als Bundesfamilienministerin zu fordern. Klicken Sie HIER

http://www.aktion-kig.de/kampagne/Entlassen_A.html

Überlegen Sie einmal kurz: Fußballer sollen die großen Themen der Politik der Großen Koalition bestimmen!

Sie sehen selbst: Manuela Schwesig ist eine Fanatikerin, die ohne nach links oder nach rechts zu schauen ihren sozialistischen Plan durchsetzen will.

Diese Person – eine Art Relikt aus der DDR – ist als Bundesfamilienministerin völlig ungeeignet.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer Aktion teilzunehmen und unsere Petition an Angela Merkel zu unterschreiben. Klicken Sie HIER

Fordern wir die sofortige Absetzung von Manuela Schwesig als Bundesfamilienministerin!

Frau Schwesig sind die wahren Interessen der Familie in Deutschland egal; sie interessiert sich nicht für den wahren Ehe-Begriff sondern orientiert sich an der Gender-Theorie und an den abstrusen Vorstellungen der Homo-Lobby. Manuela Schwesig fühlt sich nicht an die Abmachungen des Koalitionsvertrages zwischen Union und SPD gebunden.

Für Manuela Schwesig gelten nur ihr eigener Wille und ihre eigene sozialistische Ideologie.

Es ist inakzeptabel, dass ein Individuum mit einer solchen Gesinnung in Deutschland einen politischen Posten hat.

Deshalb: Manuela Schwesig muss weg!

Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Aktion zum Schutz unserer Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln in Deutschland teil. Klicken Sie HIER
Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel, um die Absetzung von Manuela Schwesig als Bundesfamilienministerin zu fordern. Klicken Sie HIER
http://www.aktion-kig.de/kampagne/Entlassen_A.html




Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 14.01.2014 10:18
14
Januar
2014

Gegner der Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ reagieren mit Hass und Hetze/Aufruf zur Teilnahme

Gegner der Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ reagieren mit Hass und Hetze/Aufruf zur Teilnahme
Für die Befürworter der Bildungseinheit „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ an den baden-württembergischen Schulen ist schnell erklärt, wieso das Ansinnen so viel Reaktion provoziert: Es sind Homophobe und Homo-Hasser.

Die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ gegen die Grün-Roten Pläne ist ausgesprochen erfolgreich und wird schon von etwa 115.000 Unterzeichnern unterstützt.

Entsprechend groß ist der Hass und die Wut der Homo-Lobby und sonstige Gegner.

Für „Queer“, ein Internetportal für Homosexuelle, handelt es sich schlicht um „Homo-Hasser“. Deshalb sei eine „Petition gegen Homo-Hasser“ notwendig als Reaktion.

Die Grünen in Baden-Württemberg reagieren mit blanker Wut. Entsprechend schlicht ist die Hetze gegen die völlig demokratisch legitimierte Aktion: „die zahlreichen Kommentare auf der Petitionsseite ließen auf ein "erschütterndes Maß an Homo- und Transphobie" schließen.

Die SPD ist etwas gemäßigter: „"Die SPD steht für eine offene und tolerante Gesellschaft. Die jetzige Onlinepetition birgt den Geist massiver Intoleranz und ist pädagogisch wie politisch unterste Schublade".

Der Schüler Christian Stärk, 20 Jahre alt, Vorsitzender des Landesschülerbeirates Baden-Württemberg und im Vorstand der Bundesschülerkonferenz Deutschland, argumentiert mit dem üblichen Totschlagargument: „Solche Ablehnung fördert Homophobie“

Besonders unverschämt äußert sich der „Lesben und Schwulen Verband Deutschland (LSVD)“. Dieser Verein kritisiert die FDP in diesem Ton, nachdem der Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke meinte, dass andere Lebensformen neben der Familie lediglich „tolerabel“ aber nicht gleichwertig: „FDP unterstützt homophoben Mob in Baden-Württemberg“. Die Petition werde von Rechtspopulisten und christlichen Fundamentalisten unterstützt, so der LSVD

Manche Medien nutzen auch die Begriffe aus dem Arsenal des Psychoterror. Der Südkurier schreibt: „Streit um Homophobie: Online-Petition spaltet das Land“.

Der Spiegel ist seinem Stil treu und schreibt: „Lehrer hetzt gegen sexuelle Toleranz“.

Auch das Teenie-Magazin "Mädchen" berichtet über die "Homophobe Petition" und schreibt: "Wie stark Homophobie noch immer in Deutschland verankert ist, zeigt die bisherige Teilnehmerzahl: ca. 65.000 Menschen haben bereits unterzeichnet!"

Diese absurden und grotesken Reaktionen zeigen, wie schwach die Befürworter von absurden Projekten wie „Sexuelle Vielfalt“, Gender Mainstreaming und Homo-Privilegien sind.

Lassen wir uns nicht beirren und unterstützen wir weiter die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“. Falls Sie unterschreiben möchten, klicken Sie bitte HIER.
https://www.openpetition.de/petition/onl...des-regenbogens


Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 14.01.2014 10:14
14
Januar
2014

18. Januar 2014 in Köln: Demo pro Elternrecht und gegen Sexualkundezwang

Montag, 13. Januar 2014
18. Januar 2014 in Köln: Demo pro Elternrecht und gegen Sexualkundezwang
Am Samstag, den 18.1.2014, veranstalten besorgte Eltern aus Nordrhein-Westfalen eine Demonstration in Köln.



Viele Menschen fragen sich, warum das Erziehungsrecht der Eltern, das im Grundgesetz festgeschrieben wird, in unserem Lande kaum noch Beachtung findet.

Zudem geht es um die ungestörte psychosexuelle Entfaltung der Kinder. Auch diese wird beeinträchtigt durch die zwangsweise (!) staatliche Sexualkunde – zumal an den Grundschulen, teils sogar schon im Kindergarten.

Wo bleibt hier der Respekt vor dem Elternwillen? Wo die Freiwilligkeit der Schüler? Wo die Religionsfreiheit? Wo die in anderen europäischen Ländern und in den USA selbstverständliche Bildungsfreheit (Freilernen, Homeschooing)?

Treffpunkt: Kölner Dom/Roncalli-Platz
http://kultur-und-medien-online.blogspot...ien+-+online%29
Dauer der Demo: 14 – 16 Uhr.
Kundgebung und Aufzug durch die Kölner Innenstadt.

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 14.01.2014 10:04
14
Januar
2014

Oklahoma: Satanisten-Statue direkt vor dem Parlament

Montag, 13. Januar 2014
Oklahoma: Satanisten-Statue direkt vor dem Parlament
Eine US-amerikanische Satanistenkirche will eine zwei Meter hohe Statue – direkt neben der Tafel mit den biblischen Zehn Geboten - vor dem Parlament des Bundestaates Oklahoma aufstellen. Ein gehörnter Dämon mit Widderkopf, der unter einem Pentagramm thront und zwei Menschenkinder an seiner Seite hat.

Teufelsanbetung soll "Spaß" machen

“Ich fände es am schönsten, wenn Kinder damit spielen würden. Wir wollen, dass Kinder sehen, dass Satanismus Spaß macht“, sagt Lucien Graves, der Sprecher der Kirche Satans.
Dahinter steckt allerdings reine Provokation: Die Absicht der Organisation sei, so ihr Sprecher, auf Verstöße gegen die in der amerikanischen Verfassung festgeschriebene Trennung von Staat und Kirche hinzuweisen.

Ein Sprecher der Gruppe “The Satanic Temple“ bezeichnete die Statue als Hommage an Satan.

Die Politiker des Bundesstaates lehnen das Monument ab. „Ich glaube, es sollten nur Statuen erlaubt sein, die die Werte Oklahomas verkörpern“, schrieb der Politiker Bob Cleveland in einer E-Mail an einen bekannten Sender.

Ob der Antrag angenommen wird, ist fraglich. „Sie sollten sich bewusst sein, wo sie sich hier befinden“, so der Abgeordnete Don Armes. “Das hier ist Oklahoma, das Herz des Mittellandes. Wir sollten tolerant mit denen sein, die anders denken als wir. Aber das hier, das wird nicht durchkommen“, sagte der Politiker der Huffington Post.

“Es ist das Haus Oklahomas und nicht das Haus eines satanischen Clubs aus New York“, sagte Duane Mass, ein Sprecher der Kommission, dem Fernsehsender ABC.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...ien+-+online%29
Mit Angaben aus Spiegel online

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14
Januar
2014

Kommt “Estrela” durch die Hintertür?

Kommt “Estrela” durch die Hintertür?
Veröffentlicht: 14. Januar 2014 | Autor: Felizitas Küble

Hedwig von Beverfoerde

Nachdem sich das Europäische Parlament erst am 10. Dez. 2013 gegen den „Estrela-Bericht“ entschieden hat und bestätigte, daß Fragen der „sexuellen und reproduktiven Gesundheit“ (Abtreibung) und damit verbundene Politikbereiche in die alleinige Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten fallen, versucht die Gender- und Abtreibungslobby jetzt mit Hintertür-Tricksereien, die Estrela-Agenda doch noch zu retten: PICT0104



Am Donnerstag, dem 16. Januar 2014, soll die EU-Kommission vor dem Plenum des Europäischen Parlaments eine Erklärung über „Nichtdiskriminierung im Rahmen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und der damit verbundenen Rechte“ abgeben.

FOTO: Freifrau v. Beverfoerde spricht beim “Marsch für das Leben” in Berlin

Hier gibt es den Online-Protest an die Entscheidungsträger der Europäischen Kommission, damit die EU-Kommission sich für nicht zuständig erklärt und die Aufforderung des Europäischen Parlaments für die Erklärung ablehnt: Hier klicken.

Der Hintergrund für dieses Vorgehen ist eine Gesetzesnovelle der christdemokratischen Regierung in Spanien zur Korrektur der lockeren Abtreibungspolitik der linken Vorgängerregierung.

Die linke Opposition in Spanien ist angesichts fehlender Mehrheiten dagegen hilflos. Deshalb wurde das Thema über die Socialists&Democrats-Fraktion auf die europäische Bühne gehoben.

Da das Europäische Parlament bei Lebensrechtsfragen und sozialethisch sensiblen Themen keine Zuständigkeit besitzt, werden diese Themen nun unter der Deckmantel der „Nichtdiskriminierung“ präsentiert, der in den Zuständigkeitsbereich der EU fällt.

Stellen wir uns diesem undemokratischen Treiben entschieden entgegen!

Sehen Sie hier einen Kurzfilm von unserer erfolgreichen Demonstration am 9. Dez. 13 in Straßburg gegen den Estrela-Bericht.

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13
Januar
2014

Soll ich Folge leisten - Ich bin weder geistlich noch rein?

Soll ich Folge leisten - Ich bin weder geistlich noch rein?
Antwort von P. Ivan Fuček SJ, Professor im Ruhestand an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom

Von P. Ivan Fuček SJ

ROM, 13. Januar 2014 (ZENIT.org) - Von klein auf hatte ich den Wunsch, Priester zu werden. Mit der Zeit versteckte sich dieser Wunsch, um wieder klarer zu werden bis heute. Ich schaue real auf mich selbst und auf die Welt, und ich möchte eine Entscheidung treffen, die ich später nicht bereue. Den Entschluss, Priester zu werden, kann ich nicht aus zwei Gründen „endgültig“ fassen: 1. das ist ein geistlicher Stand, und ich besitze in mir, sozusagen, überhaupt keine Spiritualität; 2. Zölibat – Ehelosigkeit, hier drängt sich mir der Gedanke auf, dass man im geistlichen Stand bis zum Tode gegen die Gefahren, die den Zölibat bedrohen, kämpfen muss. Was soll ich jetzt entscheiden, wenn es mir bewusst ist, dass ich keine Spiritualität besitze, was am wichtigsten für einen geistlichen Stand ist? Ich besitze nur einen Funken des Wunsches, dem Menschen zu helfen, vor allem geistlich, aber wie kann man das, wenn nicht als Priester? Ich möchte mit großer Sicherheit durch das Leben gehen, dass der gewählte Stand gerade der Stand ist, den Gott für mich bestimmt hat, und dass ich in diesem Stand am glücklichsten sein werde. Auf welche Weise kann ich diese Sicherheit erreichen, außer durch Gebet?

Kristijan

*

Neunzig von hundert jungen Menschen, die diese Berufung verspürt haben, haben das gleiche Problem. Wenn das „letzte“ Wort gesagt werden soll, ziehen sie sich zurück. Warum? Sie hatten den „Wunsch“ genauso wie du. Das bedeutet, dass Gott in ihnen gehandelt hat genauso wie in dir. Und so lange, wie sie „offen“ für den Ruf Gottes waren, hatten sie den „Wunsch“ wie du.

Es gibt vier Phasen (keine zeitlichen) dieses „Wunsches“. Erinnere dich! Zuerst hast du die Bereitschaft verspürt, dich Gott zu schenken. Dann, nachdem du für dich selbst kein Richter in dieser Sache sein kannst, hat dir der Beichtvater gesagt, du seist dazu fähig. Später hast du dich selber Gott angeboten, und du hast das mehrere Male wiederholt. Aber, wenn diese Berufung verwirklicht werden muss – und das ist die vierte Phase dieses „Wunsches“ – ziehst du dich jetzt zurück, und du suchst die Ausreden wie Mose: „Wer bin ich, dass ich gehen kann… Würdest du nicht einen anderen hinschicken?“ (Ex 3, 11 f).

Warum hast du dich zurückgezogen? Du hast die Anziehungskraft der „Schönheit“ des Lebens in dir verspürt? Ein Mädchen hat dich verzaubert, und du bist im Zweifel? Liebst du Genuß? Verführt dich die Leidenschaft? Und schließlich, wolltest du deinen Rückzug mit einer „unüberbrückbaren“ Schwierigkeit verteidigen: ich bin nicht geistlich und nicht rein! Das ist, weisst du, die alte klassische Schwierigkeit aller jungen Menschen, die berufen sind! Der Weg der Priesterberufung ist nicht eben. Jeder der Berufenen durchlebt seine Finsternisse, Krisen, Unklarheiten, Zweifel, Perioden des Wartens, Unentschlossenheit, Rückzuges. In dieser Entscheidung ist weder ängstliche Erforschung des Willens Gottes noch die Erwartung der „vollen Sicherheit“ am Platz. Es handelt sich um bestimmtes Risiko, was in allen Berufungen der Fall ist. Man muss deshalb in die erste Phase zurückkehren und dort bleiben: bereit sein, sich Gott großzügig zu schenken, wo und wie er es will!

Du sagst, dass du keinen anderen Lebensstand möchtest als „den für den Gott dich bestimmt hat,“, denn du spürst gesund und richtig, wenn du das Angebot Gottes annimst, wirst du „am glücklichsten“ sein. Es ist so! Es gilt auch umgekehrt: du wirst als Christ nie in einem Lebensstand glücklich sein, den du nach deinem Wunsch und gegen den Willen Gottes erwält hast, selbst wenn es der Priesterberuf ist. Vor allem, wirst du nich glücklich sein, wenn du den Lebensstand aus Motiven des Egoismus, der Faulheit, wegen Genuß, Leidenschaft gewält hast. Und, du möchtest mit Recht im Leben glücklich sein und andere glücklich machen.

Du behauptest, keine Spiritualität zu besitzen. Warum hast du sie nicht? Hast du dich im Verlauf längerer Zeit ernsthaft bemüht, „nach dem Geiste und nicht nach dem Leib“ zu leben? Der leibliche Mensch kann nicht das Geistliche beurteilen, und er kann sich nicht für das Geistliche entscheiden. Um den Willen Gottes zu finden, musst du in der Atmosphäre des Geistes leben! Das gilt für die Wahl von allen Berufungen: zuerst nach dem Geiste leben, um „sehen“ zu können, was Gott von dir fordert.

Um die richtige Wahl der Berufung zu treffen, muss man sich durch heiliges Leben vorbereiten. Und die Heiligkeit oder Spiritualität muss man „üben“. Die Pianisten üben vor ihrem Auftritt auch bis zu acht Stunden am Tag. Und du meinst, dass man geistlich einfach so, von selbst wird. Versuche durch Übung: die Sünde zu verlassen, genau die schulischen und andere Aufgaben zu erfüllen, die Faulheit zu überwinden und sich mutig zu ernsthaften Aufgaben zu zwingen, eine Tagesordnung einzuhalten, der Eucharistischen Feier beizuwohnen, oft Sakramente zu empfangen, Freundschaft nutzen, um andere aufzubauen, täglich ehrlich mit Gott Gespräche zu führen, Jesus nahe zu sein. Nach einer solchen „Einübung“ von längerer Zeit, mit der Hilfe des Beichtvaters, wirst es dir nicht schwer fallen, zu beurteilen, ob deine Spiritualität genügend stark ist, um darauf das Gebäude der Priesterberufung bauen zu können.

Den Zölibat stellst du dir vor als dauernden unausstehlichen Kampf, Verzicht, die Anästhesie des Wesens, schwere Vereinsamung… Der Zölibat ist ein Geschenk Gottes, der zusammen mit der Berufung gegeben wird. Er kann auch verloren gehen. Es ist wahr, das ist ein Ideal. Und das Ideal wird in jeder Berufung durch bestimmten Kampf und Einübung erobert, genauso wie für die Spiritualität gesagt wurde. Aber, der Zölibat besteht nicht vor allem in „du darfst nicht“, „du musst“, sondern er ist die Fülle der Liebe, Reichtum und Schönheit, Begeisterung und Freude des Kindes Gottes in einer offenen Liebe für alle Menschen. Eine solche selbstlose Liebe treffen wir sonst wo anders nicht. Eine warmherzige, Priestergemeinschaft, besonders Ordensgemeinschaft, macht den Zölibat leicht: denn es besteht kein Bedürfnis, die Liebe außer der eigenen Gemeinschaft zu suchen.

Sicher hast du dich auf dem Gebiet vom Zölibat schon gut erprobt. Ein junger Mann sagte zu mir: „Ich kann ohne das“ (er dachte an sexuellen Genuß). „Wenn du ohne das kannst, dann ist das unter anderem auch ein Zeichen, dass Gott dich ruft“, sagte ich ihm. Und dann dein edeler „Funke des Wunsches, den Menschen, vor allem geistlich, zu helfen“, ist ein ausdrückliches Zeichen der Priesterberufung. Es gibt nämlich keine weltlichen Berufe, in denen man den

Menschen vor allem spirituell helfen würde.

Also, jetzt können wir noch nichts entscheiden, solange du dich nicht formiert hast und geistliche Kondition erreicht hast. Aber, auch dann gibt es keine mathematische Sicherheit. Es bleibt immer ein bestimmtes Risiko übrig, zu dem du großherzig bereit sein wirst, wenn dir auch dein Beichtvater bestätigt, dass Gott dich ruft. Es ist offensichtlich, dass Gott in dir handelt. Er verlangt völligen Schluss mit dem Leben der Sünde. Er fordert deine freie und großzügige Mitarbeit. Wenn du dich so im Glauben auf die „endgültige“ Entscheidung vorbereitest, wirst du nicht fehlschlagen und nicht bereuen, sondern du wirst dein größtes Lebensglück finden!

(Quelle: Ivan FUČEK, Moral-Geistliches Leben, Band Zwei: Gesetz - Glaube, Split, 2004, Seiten 263-264)

Ivan Fuček ist Jesuitenpater, Professor im Ruhestand an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom und Theologe an der Apostolischen Pönitentierie.

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 13.01.2014 21:36
13
Januar
2014

Das armenische Volk und sein felsenfester christlicher Glaube (Zweiter Teil)

Das armenische Volk und sein felsenfester christlicher Glaube (Zweiter Teil)
Interview mit Pater Tovma Khachatryan, Verantwortlicher der armenischen apostolischen Kirche in Italien

Von Federico Cenci

ROM, 13. Januar 2014 (ZENIT.org) - Papst Franziskus hat den Begriff einer „Blutsökumene“ geprägt, um damit zu sagen, dass die verschiedenen christlichen Konfessionen der Welt sich durch die Verfolgungen, unter denen sie zu leiden haben, näher kommen. Das ist eine starke Metapher; aber auch ein Ansporn dazu, konkret am Aufbau einer Einheit aller Christen zu arbeiten, glauben Sie nicht auch?

Pater Tovma: Diese väterlichen Ermahnungen des Heiligen Vaters sind Wahrheiten, die in unseren von besorgniserregendem Verfall und Irreleitungen geprägten Tagen sehr nützlich sind. Ein tragisches Beispiel dafür sind die Christen in Syrien. Zehntausende von Armeniern, die dem ersten Genozid des 20. Jahrhunderts entkommen waren, flüchteten damals vor der türkischen Regierung in das gastfreundliche Syrien, wo es ihnen dank des guten Willens des syrischen Volks gelang, ihre nationale Identität und ihren christlichen Glauben zu bewahren. Und heute muss ich als Armenier und christlicher Priester voller Trauer mit ansehen, wie die geistige, kulturelle und ethnische Identität der christlichen Nationen zu Staub zerfällt und ihre Institutionen vernichtet werden, und Schuld daran sind militärische Eingriffe von außen. Täglich werden unschuldige Menschenleben zerstört, die nichts mit den Machtkämpfen dieser dubiösen Parteien zu tun haben, die sich hier bekriegen. Ich glaube, dass die Worte des Heiligen Vaters über diese tragischen Themen grundlegend wichtig sind, genau wie die Einheit und der Zusammenhalt aller Christen wichtig ist. Denken wir immer an die Worte des heiligen Paulus, als er von den verschiedenen Gliedern des Leibes sprach: Wir müssen uns gegenseitig pflegen und umeinander kümmern.

Wie hat das armenische Volk es geschafft, seinen Glauben zu erhalten, trotz der langen Zeiten unter Fremdherrschaft und trotz der vielen Verfolgungen?

Pater Tovma: Mit großem Schmerz muss ich feststellen, dass nur ein minimaler Teil unseres biblischen Vaterlandes heute Republik Armenien heißt. Unsere historische Heimat lag immer auf dem Weg, der Orient und Abendland verband, und wurde deshalb oft von benachbarten Großmächten überrollt, die sich auch militärisch auf unserem armen Land gemessen und es in ein Schlachtfeld verwandelt haben. Trotz der vielen Verluste sind unsere Väter jedoch ihrem christlichen Glauben immer treu geblieben, und es ist ihnen gelungen, eine tief christliche Kultur aufzubauen. Einer unserer besten armenischen apostolischen Intellektuellen, Khatchadour Abovian, betrachtete das Christentum als etwas, das aus unserem Land und unserer Sprache nicht wegzudenken ist. Auch unser eigenes Alphabet verdanken wir einem Priester der armenischen apostolischen Kirche, dem heiligen Mesrob Mascdotz, der es um das Jahr 405 entwarf. Wir müssen unserem himmlischen Vater immer dankbar sein, denn auch in den schwierigsten Zeiten unserer Geschichte hat er seine heilige barmherzige Hand immer schützend über uns gehalten und unsere Nation und unseren Glauben gesegnet. Meiner bescheidenen Ansicht nach liegt der Grund für die „Unzerstörbarkeit“ unserer Nation in unserem felsenfesten Glauben und in unserer Liebe zum Herrn.

Vergangenen September hat die armenische Kirche auf einer Synode beschlossen, die Opfer des Völkermords an den Armeniern heiligzusprechen. Diese Wunde hat Ihr Volk tief gezeichnet. Wie leben die Armenier heute mit diesem geschichtlichen Erbe, und was können Sie zu diesem Entschluss der Synode sagen?

Pater Tovma: Mit großer Freude will ich als erstes darauf hinweisen, dass diese Synode eine alte Tradition der heiligen armenischen Kirche wiederhergestellt hat, denn sie hat alle armenischen Bischöfe zusammengeführt, sowohl die, die Seiner Heiligkeit dem Katholikos Gareghin II. unterstehen, als auch die, die dem Katholikat von Kilikien angehören, dem der Katholikos Aram I. vorsteht. Nur so konnte der Entschluss gefasst werden, unsere Märtyrer heiligzusprechen, die dem Genozid von 1915 zum Opfer gefallen sind. Zuvor hatte diese heilige Synode sich zum letzten Mal im Jahr 1441 versammelt, als beschlossen wurde, den Sitz des Katholikats wieder nach Etschmiadsin zu verlegen, von wo er infolge der Kriegsgeschehen in Kilikien im 11. Jahrhundert entfernt worden war. Die Heiligsprechung der Märtyrer war lange eine schwierige Frage, mit der die ehrwürdigen Bischöfe der vier Sitze der armenischen apostolischen Kirche (Etschmiadsin, Kilikien, Konstantinopel und Jerusalem), die aus diesem Anlass eine eigene Kommission gegründet hatten, sich jahrzehntelang befasst haben. Die Synode im September 2013 war eine Zusammenfassung der Arbeit dieser langen Jahre. Die armenische Kirche besteht auf der Anerkennung des Völkermords und auf dem daraus folgenden Entschädigungsanspruch. Im Verlauf der „Großen Katastrophe“ hat das der armenischen Kirche anvertraute Volk unaussprechliche Gewalttaten erlitten. Zahlreiche Priester wurden gefoltert und ermordet, viele Klöster, Kirchen, Schulen und Krankenhäuser zerstört; unzählige Gebäude, die privaten oder der Kirche gehörten, wurden konfisziert und verstaatlicht. Die schwerwiegendste Folge dieser unmenschlichen Behandlung durch die türkische Regierung war der Abbruch der natürlichen kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklung einer gesamten Nation. Das alles machte aus einem friedlichen, tief mit seiner jahrtausendealten Heimat verwurzelten Volk ein Flüchtlingsvolk, denn die Überlebenden sahen sich gezwungen, in alle Ecken der Welt zu fliehen und in fernen Ländern neue Wurzeln zu schlagen. Heute leben etwa 10 Millionen Armenier in 120 verschiedenen Ländern der Welt, was eine sehr unnatürliche Situation ist. Das sind die Folgen eines Verbrechens gegen die Menschheit. Ich bete jeden Tag dafür, dass das türkische Volk den von seinen Vätern begangenen Völkermord offiziell anerkennen möge, wodurch die jungen Generationen rehabilitiert wären und nicht länger mit den Mördern der Vergangenheit auf einer Ebene stünden. Wenn du einen Menschen tötest, tötest du in dir selbst die Menschlichkeit ab. Ich glaube, dass die türkischen Behörden von heute den Anerkennungsprozess des Genozids vor allem deshalb beschleunigten müssten, weil es im Interesse ihres eigenen Volkes ist.

[Der erste Teil des Interviews mit Pater Tovma erschien am Freitag, dem 10. Januar; der dritte und letzte Teil folgt morgen, am Dienstag, dem 14. Januar]

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 13.01.2014 21:33
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