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07
Februar
2015

Viel Weltliches auch in der Kirche“

Viel Weltliches auch in der Kirche“

Sexualität und Ehe: Leiter des Päpstlichen Familien-Instituts in Rom beklagt Mentalitätswandel selbst unter Christen



Rom (gho) Der Leiter des „Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie“ an der Lateran-Universität in Rom, der Moraltheologe Livio Melina, hat in einem Gespräch mit der italienischen Zeitschrift „Tempi“ die sexuelle Revolution als die vielleicht schwierigste Herausforderung für die kirchliche Verkündigung bezeichnet. Der 62 Jahre alte Italiener sprach von einen dreifachen Bruch, den die sexuelle Revolution herbeigeführt habe: dem zwischen Sexualität und Ehe, dem zwischen Sexualität und Fortpflanzung sowie dem zwischen Sexualität und Liebe. „Auf diese Weise ist die Sexualität zu einer umherirrenden und allgegenwärtigen Gefahr geworden, die das Szenario der heutigen Existenz mit der Kraft einer sich aufdrängenden Evidenz überschwemmt“, sagte Melina und erinnerte an den Gründer der Bewegung „Comunione e Liberazione“, Don Luigi Giussani, der einmal gesagt haben soll, dass die Kommunisten in der Nachkriegszeit begonnen hätten, Pornografie zu verbreiten, um die christliche Mentalität zu zerstören, indem sie den schwächsten Punkt des Menschen angriffen. Dieser Artikel ist verschlossen, Sie müssen sich registrieren um den Artikel zu lesen

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 07.02.2015 10:24
07
Februar
2015

Jordanischer König: Der Kampf gegen IS geht alle an

Jordanischer König: Der Kampf gegen IS geht alle an


Der jordanische König Abdullah II. Foto: flickr.com/World Economic Forum, CC BY SA 2.0
Washington (idea) – Der jordanische König Abdullah II. hat die Welt zum vereinten Kampf gegen islamische Terroristen, vornehmlich den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS), aufgerufen.




Das Hauptziel ihrer Angriffe sei die muslimische Gemeinschaft im Nahen Osten, aber auch Christen und andere Minderheiten. Ihn erfüllten diese Übergriffe mit Trauer und Entrüstung, erklärte der Monarch in einer Rede, die er am 5. Februar beim Nationalen Gebetsfrühstück in Washington vor rund 3.600 Führungspersonen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion aus 130 Ländern halten wollte. Doch nach Bekanntwerden der Ermordung des jordanischen Kampfpiloten Moaz al-Kasasbeh musste er vorzeitig in sein Heimatland zurückkehren. Der Pilot war von IS bei lebendigem Leibe in einem Eisenkäfig verbrannt worden. Als Reaktion richtete Jordanien zwei bereits zum Tode verurteilte Terroristen hin – Sadschida al Rischawi und Siad al Karbuli, die dem Terrornetzwerk El Kaida angehörten. Ferner fliegt die jordanische Luftwaffe jetzt verstärkt Angriffe auf IS-Stellungen, unter anderem auf ihre Hochburg Rakka in Syrien.

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07
Februar
2015

-Gedenken: Hass öffnete Tor zu Hölle

Zsifkovics bei Oberwart-Gedenken: Hass öffnete Tor zu Hölle

Hunderte Menschen, darunter hohe Kirchenvertreter des Burgenlands und Politiker, gedachten der vier Roma, die 1995 durch Rohrbombe ums Leben kamen
05.02.2015

Eisenstadt (KAP) Mit einem Trauergebet haben am Mittwochabend Hunderte Menschen, darunter die kirchlichen Führungspersönlichkeiten des Burgenlands und zahlreiche Vertreter der Politik, der vier Roma gedacht, die 1995 in Oberwart von einer Rohrbombe aus dem Leben gerissen wurden. Gemeinsam mit dem burgenländischen evangelischen Superintendenten Manfred Koch und Altbischof Paul Iby gedachte Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics der Toten. In seiner Gebetseinführung bat er Gott um Erbarmen für das Versagen des Menschen durch Intoleranz, Hass und Gewalt.

Wie Zsifkovics hervorhob, antworte Gott auf die Frage "Wo warst Du, Gott?" mit der Gegenfrage "Wo warst Du, Mensch?" Der Eisenstädter Bischof brachte in seinem Gebet auf Deutsch und in der Sprache der Opfer, auf Romanes, die Wut und gleichzeitig die Ohnmacht angesichts dessen zum Ausdruck, was Menschen einander antun. Auf die Frage, wo Gott war, "als Josef Simon, Peter Sarközi, Karl und Erwin Horvath aus der Volksgruppe der Roma vor 20 Jahren hier in Oberwart Opfer eines feigen Attentats wurden", aber auch, "als sich in Auschwitz, in Dachau, in Mauthausen und an vielen anderen Orten die Hölle öffnete", ertöne wie ein Echo die Frage Gottes, "wo der Mensch war, wo sein Mitleid, seine Barmherzigkeit, seine Vernunft, seine Gnade" geblieben seien.

Angesichts von Intoleranz, Hass und Gewalt bat Zsifkovics Gott um Erbarmen: "Sende vom Himmel dein Mitleid gegen unsere Gleichgültigkeit, deine Barmherzigkeit gegen unsere Herzlosigkeit, deine Vernunft gegen unsere Angst und Unsicherheit, deine Gnade gegen unser Versagen."

Landeshauptmann Hans Niessl fand neben seiner Trauer auch kritische Worte und stellte die Frage, was sich seit dem schrecklichen Ereignis an der gesellschaftlichen Situation der Roma geändert habe. Auch wenn eine Verringerung früherer sozialer Gegensätze bemerkbar sei, seien Ausgrenzung und Geringschätzung der Roma immer noch ein Thema.

Stefan Horvath, Vater des damals ermordeten Peter Sarközi, bestätigte diese Einschätzung. Er erinnerte an die 200-jährige Tradition der Roma-Siedlungen in Oberwart, die immer außerhalb der Stadt gelegen seien, stets gemieden worden seien und für die es auch noch heute kein klares Bekenntnis von den Verantwortlichen der Politik, aber auch von den Bewohnern selbst gebe. Er vermisse ein klares Bekenntnis zu der Roma-Siedlung und wünsche sich, in der Siedlung ein Begegnungszentrum zu errichten.

Bundespräsident Heinz Fischer verwies in seiner Rede auf den historischen Hintergrund rassistischer Ideologie, die in Österreich "ein gewisses Ausmaß an Gift und Vergiftung" hinterlassen und zum Attentat von 1995 geführt habe. Fischer bedauerte, dass es immer noch Zweifel an der Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung aller Menschen gebe. Er erinnerte an die Gedenkveranstaltung vor 20 Jahren, als sich "ein geschocktes, ein betroffenes, ein verunsichertes Österreich" zusammengefunden hatte, um sich zu den Volksgruppen, der Menschenwürde und der Demokratie zu bekennen. Diese Botschaft müsse weiterhin vertreten werden.

Eingeleitet wurde die Gedenkveranstaltung mit der Eröffnung der Ausstellung "Zeichen gegen das Vergessen" des Künstlers Manfred Bockelmann durch Fischer und Niessl im Offenen Haus Oberwart. Der Künstler, Bruder des verstorbenen Udo Jürgens, zeigt auf seinen großformatigen Kohlezeichnungen Kinder, die in Konzentrationslagern und Anstalten des NS-Regimes ermordet wurden. Ebenfalls auf Porträts verewigt wurden die vier beim Bombenattentat von Oberwart ermordeten Roma.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/67744.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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07
Februar
2015

Leo wird mit Down-Syndrom geboren. Seine Mutter will ihn nicht. Sein Vater ist jetzt alleinerziehend.


Mutter wollte ihr Kind nichtTragische Wahl: Vater opfert Ehe für neugeborenen Sohn
Freitag, 06.02.2015, 12:08



Tragisch und rührend zugleich: Gerade sind Samuel Forrest und seine Frau Eltern geworden. Da reicht sie unerwartet die Scheidung ein. Der Grund? Der Vater möchte seinen neugeborenen Sohn nicht aufgeben.

Leo wird mit Down-Syndrom geboren.
Seine Mutter will ihn nicht.
Sein Vater ist jetzt alleinerziehend.



Als Samuel Forrest in Armenien Vater wird, verändert sich sein Leben – mehr als das vieler anderer Väter. Nachdem Forrest den ersten Babyschrei aus dem Krankenzimmer seiner Frau gehört hatte, kam der Arzt mit einer dramatischen Nachricht auf ihn zu.

„Es gibt ein Problem mit ihrem Sohn“, gibt Forrest diese im Interview mit „ABC News“ wieder. Sie wollten ihn den neugeborenen Leo und seine Frau zunächst nicht sehen lassen. Schließlich hielt Forrest das Baby doch im Arm und sah der Tatsache ins Auge. Leo hat das Down Syndrom. Sein Vater findet: „Er ist perfekt und ich werde ihn auf jeden Fall behalten.“
Mutter will behindertes Kind nicht

Doch nachdem er sich vom ersten Schock erholt hatte, folgte gleich der zweite. Forrest ging mit Leo ans Bett seiner Frau. Ihre Reaktion war anders als erwartet. Sie stellte ihn vor die Wahl: Wenn er Leo behalten wolle, werde sie sich scheiden lassen. Der Vater dachte allerdings nicht daran, seinen Sohn aufzugeben.

Da Forrest ursprünglich aus Neuseeland kommt, war er von dem in Armenien scheinbar üblichen Umgang mit Down-Syndrom-Babys schockiert. „Hier sagen sie dir, dass du dieses Baby nicht behalten musst“, erzählte der Vater im Interview weiter. „Meine Frau hatte schon entschieden, sodass alles bereits hinter meinem Rücken geregelt war.“

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Scheidung eine Woche nach der Geburt

Samuel Forrests Wahl stand fest. Die Scheidung folgte nur eine Woche nach Leos Geburt. Er habe nicht einmal mehr die Chance gehabt, ganz privat mit seiner Frau zu sprechen. Denn ihre Familie fürchtete die Schande des Down-Syndrom-Babys. Jetzt kämpft der Vater allein für seinen Sohn. Dafür hat er unter GoFundMe die Spenden-Homepage mit dem Titel „Bring Leo Home” (nach Neuseeland) gegründet. Forrest ist überwältigt von der Unterstützung Tausender.

Sein Plan: Mit Hilfe der Spenden möchte der Vater vor allem im ersten Jahr ganz für Leo da sein. Zusätzlich will er die Spenden an Organisationen in Armenien weitergeben: Waisenhäuser, die Babys mit Down-Syndrom aufnehmen, und Vereinigungen, die Eltern mit behinderten Kindern unterstützen.
http://www.focus.de/familie/geburt/mutte...id_4458023.html
Samuel Forrest selbst plant seine Rückkehr in seine Heimat Neuseeland.

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07
Februar
2015

UNO/Irak: IS tötet gezielt Kinder

UNO/Irak: IS tötet gezielt Kinder

Die Dschihadisten des Islamischen Staats IS foltern und töten gezielt Kinder im Irak. Das ist das Ergebnis eines UNO-Berichts. Darin heißt es, der IS würde Angehörige religiöser Minderheiten köpfen, kreuzigen oder lebendig begraben. Der Bericht stammt vom UNO-Komitee für Kinderrechte in Genf. Zudem gebe es etliche Fälle von Massenhinrichtungen von Jungen, hieß es. Der UNO-Ausschuss forderte die Regierung in Bagdad auf, mehr zum Schutz der Kinder und ihrer Familien zu unternehmen. Unter anderem müsste sie Zivilisten die Flucht aus gefährlichen Regionen ermöglichen.

(agenturen 05.02.2015 mg)

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06
Februar
2015

: Schwester Lea gegen neues Prostitutionsgesetz

D: Schwester Lea gegen neues Prostitutionsgesetz


Schwester Lea Ackermann

05/02/2015 16:38SHARE:
Ein neuer Weltgebetstag der katholischen Kirche: Am nächsten Sonntag, 8. Februar 2015, findet der erste „Internationale Tag des Gebets und der Reflexion gegen den Menschenhandel" statt. Der Vatikan hat die Initiative dazu ergriffen. Just in dieser Woche ist in Deutschland die Reform des Prostitutionsgesetzes erschienen, die innerhalb des katholischen Spektrums umstritten ist. Viele Frauen in der Rotlicht-Szene sind Zwangsprostituierte.

Schwester Lea Ackermann kämpft seit 30 Jahren an der Seite von Opfern des Menschenhandels. Das soeben reformierte Prostitutionsgesetz in Deutschland lehnt sie ab. Deutschland hat den liberalsten Umgang mit Prostitution auf der ganzen Welt. 2002 wurde Prostitution in Deutschland komplett legalisiert. Das hat aber die Ausbeutung im Rotlicht-Milieu nicht eingeschränkt. Nun haben SPD und Union, wie im Koalitionsvertrag 2013 vorgesehen, das Prostitutionsgesetz „verbessert“. Es soll jetzt Gesetz zum Prostitutionsschutz heißen. Darin werden schärfere Bedingungen für Bordellbesitzer, eine Anmeldepflicht für Prostituierte und verpflichtende medizinische Beratung aufgelistet. Für Schwester Lea Ackermann geht das aber nicht weit genug:

„Da ist die Kondompflicht eingeführt worden. Das ist natürlich richtig, wunderbar und gut; aber wie soll man es prüfen? Es sind für mich sehr viele Ungereimtheiten in den neuen Initiativen. Ich hätte mir gewünscht, eine klare Sache, eine klare Haltung zu machen: ein Sexkaufverbot. Alle können drüber nachdenken und alle Aufmerksamkeit auf die Frauen richten, damit sie eine andere Ausbildung machen können, und dass man ihnen hilft, die Füße wieder auf den Boden zu bekommen.“

Der Katholische Deutsche Frauenbund begrüßt hingegen das neue Gesetz. Es stärke den Schutz und die Sicherheit der Frauen und gehe in die richtige Richtung. Gerade die verpflichtende medizinische Beratung befürwortet der Frauenbund. Doch auch der Frauenbund sieht hier nicht das Ende ihrer Arbeit. Sie wollen weiterhin Zwangsprostitution und Menschenhandel bekämpfen und den Blick mehr auf die Freier und Organisatoren von Prostitution richten. Diesen Blickwechsel fordert auch Schwester Lea. Die Frage, die für sie hinter dem Gesetz stehen muss, ist vielmehr, in was für einer Gesellschaft man leben wolle.

„Ich finde dieser Blickwechsel hin auf die Organisatoren und auf die Käufer bringt die Menschen zum Nachdenken. Es heißt doch auch bei uns ‚naja Männer brauchen das‘. Und die Frauen sind die Huren. Das ist einfach falsch. Ein Gesetz hat ja auch Symbolgehalt, und zu sagen, der Kauf von Sex ist verboten - da kommt ein Nachdenken in Gang. Ich bin sicher, da werden sehr viele Männer auch anders über ihre eigene Sexualität nachdenken.“

Dieser Blickwechsel, den Schwester Lea Ackermann fordert, wäre aus ihrer Sicht bereits 2002 notwendig gewesen. Damals wurde Prostitution in Deutschland legalisiert und als Beruf anerkannt. Unbegreiflich für Ackermann, die sich um die Frauen kümmert. Sie wehrt sich gegen den Begriff ‚Sexarbeit’ an sich, denn Prostitution sei immer Missbrauch an Frauen, ein unwürdiger Umgang mit dem anderen Geschlecht.

„Seit 30 Jahren kümmere ich mich um diese Frauen, und ich sehe, dass sie geschädigt werden und traumatisiert sind, dass sie verwundet sind an Leib und Seele, dass sie viele Krankheiten haben. Und das ist ungeheuerlich, dass man das auch noch anerkennt als Beruf und von Arbeit spricht.“
Das Argument von vielen Befürwortern des Gesetzes, dass einige Frauen dieser Arbeit freiwillig nachgehen, lässt Schwester Lea nicht gelten. Das Verhältnis zwischen erzwungener und freiwilliger Prostitution rechtfertige die Legalisierung nicht. Ihre langjährige Arbeit bestätige sie, dass nur eine verschwindend geringe Zahl von Frauen diesen Beruf freiwillig ausübt. Die Ungerechtigkeit, die diese Frauen erleben, und die Schwester Lea auch in der Politik sieht, bringt sie immer wieder in Rage.

„Die unglaubliche Ungerechtigkeit und Brutalität den Frauen und Kindern gegenüber. Das bringt mich wirklich in Rage. Was mich auch wütend macht, jetzt wieder als das neue Gesetz durchkam, dass so wenig Menschen dieses große Verbrechen, das an hilflosen Frauen und Kindern geschieht, sehen und etwas dagegen tun wollen. Und dass sie immer noch behaupten, die Frauen haben das freiwillig gewählt. Ich kann es nicht verstehen. Ich finde es auch eine ungeheure Ungerechtigkeit.“
(rv 06.02.2015 gs/pdy)

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06
Februar
2015

Kuba: Erste neue Kirche in 50 Jahren

Kuba: Erste neue Kirche in 50 Jahren


Kirchgänger auf Kuba: Aufnahme vom April 2014 - AP

06/02/2015 13:18SHARE:
Der erste Kirchenneubau in Kuba seit mehr als 50 Jahren soll nach Angaben der kubanischen Diözese Pinar del Rio noch in diesem Jahr beginnen. In der im Südwesten der Karibikinsel gelegenen Stadt Sandino solle ein Gotteshaus für insgesamt 250 Gläubige entstehen, teilte Bischof Jorge Enrique Serpa Perez am Donnerstag (Ortszeit) mit. Die Baukosten sollen rund 50.000 US-Dollar betragen und würden von der Sankt Lawrence-Kirche in Tampa im US-Bundesstaat Florida getragen.

Die Genehmigung für den Kirchenbau gilt als weiterer Beleg für die Entspannung zwischen der kommunistischen Regierung und der katholischen Kirche. Den Grundstein dafür hatte der frühere Papst Benedikt XVI. (2005-2013) bei seinem Kuba-Besuch im Jahr 2012 gelegt. Nach Gesprächen mit Revolutionsführer Fidel Castro und Staatspräsident Raul Castro wurde der Karfreitag zum öffentlichen Feiertag erklärt.
(kna 06.02.2015 gs)

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06
Februar
2015

Dr. Konrad Adam (AfD) verlangt einen Familienleistungsausgleich

Dr. Konrad Adam (AfD) verlangt einen Familienleistungsausgleich
Veröffentlicht: 6. Februar 2015 | Autor: Felizitas Küble

Frauen stellen das Potenzial für Wohlstand in Deutschland dar, meint Familienministerin Manuela Schwesig. Das ist im besten Fall die halbe Wahrheit, antwortet AfD-Sprecher Dr. Konrad Adam.

Es seien weder die Frauen noch die Männer, sondern die Eltern, die den Wohlstand des Landes auch in Zukunft garantierten. Sie würden dafür sorgen, dass heute die Kinder geboren werden, die das Land braucht, um morgen und übermorgen auskömmlich und in Frieden leben zu können.


Couple photo - ADJ

Deswegen haben Gastredner wie der bekannte Demograph Prof. Herwig Birg auf dem Bremer Parteitag der AfD (Alternative für Deutschland) statt einer Frauen- eine Mütterquote, besser noch: eine Elternquote gefordert.

Diesen Anstoß hat sich die AfD zu eigen gemacht und weiter entwickelt. Sie wirbt für ein Steuermodell, das der Familie die Mittel lässt, die sie braucht, um die ihr vom Grundgesetz zugewiesenen Aufgaben zu erfüllen.

Darüber hinaus verlangt sie eine Entlastung nicht nur bei der Steuer, sondern auch bei den Sozialabgaben, die mit Ausnahme der Pflegeversicherung auf das Vorhandensein von Kindern und die dadurch bedingten Mehrausgaben keinerlei Rücksicht nehmen.

Der Anregung des Bundesverfassungsgerichts, die Familie nicht nur bei der Pflege, sondern in sämtlichen Zweigen des höchst asozial gestalteten deutschen Versicherungssystems besser zu stellen, müsse endlich nachgekommen werden, sagte Adam.

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06
Februar
2015

UKRAINE|KRISE..Landau: Mit Kinderarmut in Osteuropa nicht abfinden.

UKRAINE|KRISE



Fast 1,3 Millionen Menschen haben bisher vor dem Krieg in der Ostukraine flüchten müssen. Ein Drittel davon, rund 400.000, sind Kinder. Die kriegerischen Auseinandersetzungen haben bereits mehr als 4.800 Todesopfer gefordert.

Landau besuchte dieser Tage Caritas-Hilfsprojekte in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und in Charkiv. Die Ukraine ist Schwerpunktland der diesjährigen Caritas-Kinderkampagne, die dieser Tage startet. Laut Angaben von UNICEF sind insgesamt an die 1,7 Millionen Kinder vom Konflikt in der Ostukraine betroffen.



Die Zahl der Flüchtlinge, die aus den umkämpften Gebieten um Donezk und Luhansk fliehen, wird weiter steigen - und damit wird auch der Bedarf an Lebensmitteln, Wasser, Decken, Medikamenten, winterfester Kleidung und Hygieneartikeln weiter zunehmen.

Die Versorgungslage werde immer schlechter und mittlerweile würden die Menschen nicht nur vor den Gefechten fliehen, sondern auch vor der Armut und der Kälte. Viele Häuser seien zerstört. Die Flüchtlinge seien dann aber zum Teil in behelfsmäßigen, schlecht beheizten Sommerlagern untergebracht, so Landau: "Im Winter kann es bis zu minus 30 Grad erreichen."

Wie der ukrainische Caritaspräsident Andrij Waskowycz sagte, seien die knapp 1,3 Millionen Flüchtlinge nur die offizielle Zahl der Registrierten. Die Caritas Ukraine rechne mit einer fast doppelt so hohen Dunkelziffer. Mehr als fünf Millionen Menschen in den ostukrainischen Regionen von Donezk und Luhansk müssten unter unvorstellbaren Bedingungen leben. 60 bis 80 Prozent der Kinder in diesen Regionen seien Zeugen von Gewalt. "Diese Kinder sind schwer traumatisiert", so Waskowycz. Das sei ein langfristiges Probleme, mit dem die Ukraine noch lange kämpfen werde, warnte der Caritaspräsident.

UKRAINISCHER CARITAS-PRÄSIDENT WASKOWCZ


Die ukrainische Bevölkerung würde große Solidarität mit den Binnenflüchtlingen zeigen, doch die Kapazitäten des Landes seien erschöpft, sagte Waskowycz weiter. Die Ukraine sei inzwischen mit der Krise völlig überfordert, auch wenn die gegenwärtige Regierung wachsendes soziales Bewusstsein zeige. "Das Land wurde von der letzten Regierung unter Janukowitsch ausgeraubt. Die Staatskasse ist leer." Das korrupte System der letzten Regierung wirke noch nach, betonte der Caritaspräsident. Waskowycz forderte die internationale Staatengemeinschaft zu mehr politischem und humanitärem Engagement auf, um die Krise zu meistern.

Landau nahm die österreichische Bundesregierung in die Pflicht: Diese habe bisher 700.000 Euro für Nothilfe in der Ukraine zur Verfügung gestellt. Das sei aber, angesichts des Ausmaßes der humanitären Tragödie, nicht genug. Daher rufe er die Bundesregierung auf, "angesichts der vielen, aktuellen Katastrophen und vor allem der verzweifelten Lage der Menschen in der Ukraine eine Sonderdotierung für den Auslandskatastrophenfonds zu genehmigen". Landau sprach von 20 Millionen Euro, mit denen dieser Fonds 2015 gefüllt werden solle.

100.000 KINDER OHNE ELTERN

Die aktuelle Krise erschüttere ein Land, "das bereits seit Jahren am sozialen Abgrund steht", so Landau weiter. Die Ukraine zähle heute zu den ärmsten und strukturschwächsten Ländern Europas. Laut UNICEF müssen jedes Jahr knapp 20.000 Kinder in der Ukraine in die Betreuung durch staatliche oder sonstige Einrichtungen übernommen werden. Insgesamt schätzt die Organisation die Zahl der Kinder, die ohne ihre Eltern aufwachsen, auf über 100.000.

Die Ukraine gehört seit Mitte der 1990er-Jahre zu den Schwerpunktländern der Auslandshilfe der Caritas Österreich. Derzeit kann die Caritas in der Ukraine in knapp 50 Projekten ca. 6.600 Menschen jährlich unterstützen. Um die soziale Krise in den Griff zu bekommen, fließen jährlich mehr als zwei Millionen Euro aus Österreich in Hilfsprojekte in der Ukraine. In der Nothilfe für die Ukraine wurden im Jahr 2014 über die Caritas Österreich zusätzlich knapp 400.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Landau betonte, dass Kiew nicht weiter von Wien entfernt ist als Paris, Bregenz gleich nah wie die ukrainische Grenze:

Die Menschen in der Ukraine brauchen jetzt unsere Hilfe. Sie benötigen unsere Aufmerksamkeit und unsere Solidarität. Wir sind Nachbarn und sollten uns daher auch wie solche im besten Sinn des Wortes verhalten. Lassen wir unsere Nachbarn in der Ukraine nicht im Stich.

http://www.katholisch.at/site/themen/article/108795.html

(Caritas-Spendenkonten: Erste Bank: IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560, BIC: GIBAATWWXXX, PSK: IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004, BIC: OPSKATWW, Kennwort: Kinder in Not)

*****
"Die größte vergessene Katastrophe ist die Kinderarmut in Osteuropa." Das hat Caritaspräsident Michael Landau betont. Landau besuchte im Rahmen der aktuell beginnenden Caritas-Kinderkampagne Hilfseinrichtungen in der Ukraine. Es gehe um die"unsichtbaren Kinder Osteuropas", Kinder in Heimen, Kinder auf der Flucht, Kinder mit Behinderungen, Kinder, die von ihren Eltern auf der Arbeitssuche zurückgelassen wurden, Kinder aus abgelegenen, ländlichen Gebieten, so Landau: "Die Situation dieser Kinder hat sich noch nicht verbessert und bis heute gibt es hier Formen von Unterernährung und Bildungsmangel, die mit der Situation in manchen Gebieten in Afrika südlich der Sahara vergleichbar sind."

Die Caritas sehe es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben, "diese Kinder sichtbar zu machen, ihnen einen Platz in der Gesellschaft und eine Zukunft zu ermöglichen".

Projekte für Straßenkinder, Sozialwaisen, benachteiligte Jugendliche
In Kiew unterstützt die Caritas beispielsweise Projekte für Straßenkinder, Sozialwaisen und benachteiligte Jugendliche, die von der karitativen Stiftung "Fond Aspern" getragen werden. Auf dem Areal eines früheren staatlichen Waisenhauses bieten Caritas und "Fonds Aspern" 24 Wohnplätze für Kinder und Jugendliche. Im angeschlossenen Ausbildungszentrum haben rund 70 Kinder pro Jahr die Chance in verschieden Berufe hinein zu schnuppern und rund 25 obdachlose Jugendliche besuchen regelmäßig das Tageszentrum. In der Wohngemeinschaft werden u.a. ehemalig wohnungslose Jugendliche und Abgänger eines Waisenheims im Alter von 16 bis 23 Jahren auf dem Weg in die Selbständigkeit begleitet. Vor kurzem wurde zudem ein Familienkinderhaus eröffnet, in dem Pflegeeltern mit bis zu zehn Kindern leben.

Landau eröffnete im Rahmen seines Besuchs in Kiew eine Startwohnung für drei wohnungslose Familien. Die Wohnung ist möbliert und einfach ausgestattet. Die Aufenthaltsdauer wird zeitlich befristet. Die Familien können dort zunächst zur Ruhe kommen, gemeinsam mit Sozialarbeitern des "Fond Aspern" werden neue Lebensperspektiven erarbeitet. Die ersten betreuten Bewohner sind freilich Flüchtlingsfamilien aus der umkämpften Ostukraine.

Die Caritas hat in Kiew weiters gemeinsam mit dem "Fond Aspern" auch ein Mutter-Kind-Zentrum errichtet. Ziel des Zentrums ist es, schwangeren Frauen und Müttern in Krisensituationen durch Beratung und temporäre Unterkunft zu ermöglichen, ihre Kinder bei sich zu behalten und eine neue Lebensperspektive zu erarbeiten. Das Zentrum ist das erste dieser Art in ganz Kiew.

Hilfsprojekte auch in Charkiv und Slowjansk
In der ostukrainischen Stadt Charkiv arbeitet die Caritas u.a. mit der Partnerorganisation "Sozialer Hilfsdienst" zusammen. Die Caritas hat dem Hilfsdienst ein Nothilfebudget zur Verfügung gestellt: Lebensmittelpakete und Hygieneartikel und Kleidung werden an ca. 500 Personen verteilt, darunter viele Kinder.

Caritas und "Sozialer Hilfsdienst" sind vor allem auch im Flüchtlingszentrum "Romaschka", einem ehemaligen Kinderferienlager, aktiv und verteilen Hilfspakete. Die privaten Besitzer haben seit Beginn der Krise Binnenflüchtlinge aufgenommen und versuchen, so gut es geht, einige Räume winterfest zu machen. Aktuell werden Renovierungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt.

In Slowjansk bemüht sich die Caritas Ukraine gemeinsam mit der österreichischen Caritas um die Renovierung zerstörter Gebäude, damit sowohl Einheimische wie auch Flüchtlinge den Winter übberstehen können. In Slowjansk, das in der Region Donezk liegt, brach im vergangenen Sommer der Krieg aus, zumindest derzeit wird in dem Gebiet, das unter Regierungskontrolle steht, nicht gekämpft. Insgesamt wurden bisher rund 1.000 zerstörte Wohnungen mit neuen Fenstern ausgestattet sowie u.a. ein Kindergarten und eine Sportschule renoviert. Beide Einrichtungen waren bei den Kämpfen zwischen Armee und Separatisten im Sommer stark beschädigt worden.

Landau vor Ort: "Die Kinder in der Ukraine sind Kinder wie überall anders auch und sie haben wie alle Kinder auf dieser Welt das Recht auf Sicherheit und Zukunftsperspektiven. Wenn Kinder nicht in die Schule gehen können, hat das dramatische Auswirkungen auf ihre Zukunft. Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft."

Insgesamt unterstützt die Caritas in Ost- und Südosteuropa 224 Hilfsprogramme. Rund die Hälfte davon sind speziell für Kinder. Ziel der Caritas ist es, im Rahmen der aktuellen Kampagne, 50.000 Kindern in Not ein chancenreiches Aufwachsen und den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.
erstellt von: red/kap




Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 06.02.2015 22:36
06
Februar
2015

Syrien: Kurdischen Milizen erobern Tel Hormuz zurück Nach der Rückeroberung durften die Christen wieder ein Kreuz aufstellen

Syrien: Kurdischen Milizen erobern Tel Hormuz zurück

Nach der Rückeroberung durften die Christen wieder ein Kreuz aufstellen

Von Redaktion
ROM, 6. Februar 2015 (Fides) - Das syrische Dorf Tel Hormuz in der Dschadzira-Region im Nordosten des Landes, das in den vergangenen Tagen von Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) eingenommen wurde, befindet sich wieder unter Kontrolle der kurdischen Milizen. Nach der Rückeroberung durften die Christen auch ein Kreuz wieder aufstellen, das von den Dschihadisten entfernt worden war. Dies teilen einheimische Beobachter mit.

Ende Januar hatten Kämpfer des Islamischen Staates die Kirche geplündert und das Kreuz entfernen lassen. In den vergangenen beiden Tagen hatten Einheiten der syrischen Streitkräfte eine Offensive gegen die Dschihadisten gestartet und weite Teile der ländlichen Gebiete um Hassake und Quamishli zurückerobert. Regierungsfeindliche Rebellen konnten auch aus Bab al-Khair und Sabaa Skor vertrieben werden, die sich seit über einem Jahr in deren Händen befanden. Derzeit wird versucht, die Dörfer entlang des Flusses Khabur zurückzuerobern, die in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Christen auf der Flucht vor der Verfolgung durch die irakische Armee gegründet worden waren. Diese einst blühenden Dörfer gleichen heute Geisterstädten.

„Die Situation wird zusätzlich kompliziert durch Spannungen zwischen kurdischen Milizen und Soldaten der Regierungsarmee“, so der syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, Jacques Behnan Hindo, „Sie kämpfen gemeinsam gegen die Dschihadisten, doch in jüngster Zeit scheinen die Kurden unabhängig agieren zu wollen. Damit wollen sie offensichtlich Terrain zurückgewinnen und ihre Position im Hinblick auf künftige Autonomieforderungen stärken. Dies führt zu einer Kollision mit den Interessen der Regierungsarmee.“ (GV)
(Quelle: Fides, 06.02.2015)

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 06.02.2015 22:26
06
Februar
2015

Frauen als Kardinäle? Nach bestehendem Gesetz lautet die Antwort nein

Frauen als Kardinäle?

Nach bestehendem Gesetz lautet die Antwort nein

Von Edward McNamara LC
ROM, 6. Februar 2015 (ZENIT.org) - P. Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom nimmt Stellung zur Frage, ob es möglich wäre, dass Frauen die Kardinalswürde empfangen.

Frage: Habe ich richtig verstanden, dass es rein theoretisch möglich ist, dass jeder – auch eine Frau – zum Kardinal ernannt werden könnte, da Kardinäle nicht unbedingt Bischöfe oder Priester sein müssen? Ich bitte um Ihren Kommentar. Zweitens: der Heilige Vater ist auch Bischof von Rom. Der Kardinal von Mumbai hingegen wird auch „Erzbischof“ – und nicht „Bischof“ von Bombay genannt. Warum? -- R.C., Mumbai, Indien.
Pater Edward McNamara: Unterscheiden wir hier zunächst verschiedene Fragen. Erstens: Kann eine Frau zum Kardinal ernannt werden? Zweitens: Könnten Frauen bei der Papstwahl miteinbezogen werden? Und schließlich, was ist der Unterschied zwischen einem Erzbistum und einem Bistum?

Die Antwort auf die erste Frage ist nein.
Tatsächlich handelt es sich bei der Kardinalswürde um ein Ehrenamt, nicht um ein Weihesakrament. Doch war das Amt der Kardinäle von Anfang an mit dem Klerikerstatus verbunden.

Es gibt unter den Kardinälen drei Ränge: Kardinalsbischöfe, -priester und -diakone, obwohl fast alle tatsächlich Bischöfe sind. Das liegt daran, dass von relativ früher Zeit an die Wahl des Bischofs von Rom allein den Bischöfen der um die Stadt Rom gelegenen Bistümer vorbehalten war: Albano, Sabina-Poggio Mirteto, Porto Santa Ruffina, Velletri-Segni, Frascati, Palestrina und Ostia. Letzteres ist kein bestehendes Bistum mehr. Für gewöhnlich wird dieser letzte Titel dem Dekan des Kardinalskollegiums zugeteilt.

Ebenso nahmen an der Papstwahl die wichtigsten Priester der Diözese Rom und die Diakone teil. Damals gab es relativ wenige Diakone. Sie waren oft für die Verwaltung der Diözese Rom zuständig. Die genannte anteilmäßige Verteilung spiegelt sich noch heute in der Verteilung der Kardinalsränge wieder: Sechs von ihnen waren Kardinalsbischöfe, 160 Kardinalspriester und 39 Kardinalsdiakone.
Im Laufe der Zeit wurde der Kardinalstitel dann einer immer größeren Anzahl von Bischöfen verliehen, die anderen Bistümern vorstanden oder an der Römischen Kurie beschäftigt waren. Doch wurde die Verbindung zum Klerus von Rom stets beibehalten, indem man jedem Kardinal eine Titularkirche zuwies, der er sozusagen als Ehrenpfarrer vorsteht oder deren Ehrendiakon er ist.

Tatsächlich wurde der Titel gelegentlich Männern verliehen, die das Weihesakrament nicht empfangen hatten, doch wenn man genau hinsieht, waren sie nie ohne Klerikerstatus. Nach damaligem Kirchenrecht trat ein Mann beim Empfang der ersten Tonsur in den Klerikerstatus ein (und ging damit die Zölibatsverpflichtung ein). Dies war die Minimalanforderung, um zum Kardinal ernannt werden zu können. Leider verhielten sich einige Kardinäle nicht als Kleriker, sondern eher als Prinzen und als ob sie geringe Absichten hegten, sich auf den Empfang des Weihesakraments vorzubereiten.

Andere hingegen führten ein bemerkenswertes Leben. Der Kardinalstaatssekretär von Pius VII., Kardinal Ercole Consalvi (1757-1824), verblieb im Rang eines Diakons und war schon ein Jahr lang Kardinal gewesen, als der Papst ihn für sein Amt zum Diakon weihte. Man sagt, dass Napoleon Bonaparte auf seinem Weg ins Exil die Bemerkung habe fallen lassen, dass Kardinal Consalvi, der kein Priester war, sich priesterlicher als viele Priester verhalte.

Seit dem Pontifikat des hl. Papstes Johannes XXIII. sollen nun alle Kardinäle Bischöfe sein, doch darf der Papst hierbei Ausnahmen machen und er tut dies auch, wenn es die betreffende Person, die zum Kardinal ernannt wird, so wünscht. Im Allgemeinen wurde dieser Wunsch nur jenen Priestern gewährt, die ernannt worden sind, nachdem sie ihr 80. Lebensjahr erreicht hatten.

Da also die Kardinalswürde historisch mit dem Klerikerstatus verbunden ist, würde ich sagen, dass das ein Hindernis darstellt für die Ernennung einer Frau zum Kardinal.

Das bedeutet nicht, dass Frauen überhaupt keine Rolle gespielt hätten. Im Altertum, als die Wahl der Bischöfe von der Versammlung der Gläubigen vorgenommen wurde, waren Frauen wahrscheinlich auf verschiedene Weisen daran beteiligt. Aus einer solchen Wahl ging z.B. jemand wie der hl. Ambrosius hervor. Doch konnte dieses Verfahren auch zu tiefen Spaltungen führen und durch politische Kräfte manipuliert werden. Daher wurde dieses Wahlsystem schließlich aufgegeben.

Zu verschiedenen Zeiten, als die Staatsmacht bei der Ernennung von Bischöfen ein gehöriges Wort mitzureden hatte, fiel Königinnen wie Elisabeth von Kastilien (1451-1504) keine geringe Rolle bei der Wahl des Episkopats zu, obwohl die Ernennung selbst letztlich dem Papst vorbehalten war.

Die Papstwahl seitens des Kardinalskollegiums ist nicht göttlichen Ursprungs; dieses Kollegium hat, mit Ausnahmen, seit 1059 das ausschließliche Recht zur Papstwahl. Doch stammt es letztlich von sehr alten Traditionen ab, die von der Verbundenheit unter benachbarten Teilkirchen herrühren, und wurde allmählich so verändert, dass es nun die gegenwärtige Situation der Universalkirche widerspiegelt.

Rein theoretisch aber, wenn es ein völlig neues System für die Papstwahl gäbe, wäre es vorstellbar, Frauen miteinzubeziehen.

Schließlich wäre noch zu sagen, dass es nicht ganz korrekt ist, zu behaupten, der Papst sei „auch Bischof von Rom“. Richtiger wäre zu sagen, dass der Bischof von Rom immer auch Papst ist. Es könnte nie einen Papst geben, der nicht auch Bischof von Rom wäre, obgleich es Situationen gab, in denen er nicht in der Stadt residierte. Dieser einzigartige Status der Diözese Rom hat dazu geführt, dass sie, formal gesehen, keine Erzdiözese ist.

Lassen Sie mich ihnen jetzt, ohne allzu sehr ins Detail zu gehen, sagen, dass eine Erzdiözese normalerweise die wichtigste und älteste Diözese innerhalb einer Kirchenprovinz ist, wobei die anderen Diözesen aus Gebietsteilen hervorgegangen sind, die zur ursprünglichen Diözese gehört hatten. Der Erzbischof hat gegenüber den anderen Diözesen seiner Provinz gewisse Rechte und Pflichten, doch besitzt er über diese keine echte Autorität.

Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel http://www.zenit.org/en/articles/women-as-cardinals

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Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 06.02.2015 22:11
06
Februar
2015

"Die weibliche Genitalverstümmelung ist und bleibt eine schwere Menschenrechtsverletzung"

"Die weibliche Genitalverstümmelung ist und bleibt eine schwere Menschenrechtsverletzung"

Zahlen und Fakten zur barbarischen Praxis anlässlich des internationalen Tages gegen die weibliche Genitalverstümmelung

http://www.frauenbeauftragte.de/bag-them...lverstummelung/

Von Britta Dörre
ROM, 6. Februar 2015 (ZENIT.org) - „Die weibliche Genitalverstümmelung ist und bleibt eine schwere Menschenrechtsverletzung.“ Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, nahm heute anlässlich des internationalen Tages gegen die weibliche Genitalverstümmelung eindeutig Position gegen die barbarische Praxis, der weltweit 150 Millionen Mädchen und Frauen zum Opfer gefallen sind.

Strässer betonte: „Keine Tradition und keine Kultur kann diese Praxis rechtfertigen. Und es kann kein Bestandteil einer Kultur sein, ihre Töchter zu misshandeln.“

Die Zahlen und Fakten der World Health Organisation (WHO) sind erschreckend. Demnach wird die Genitalverstümmelung in 29 Ländern, vor allem in Afrika und im Nahen Osten, praktiziert. Jährlich, so schätzt man, werden drei Millionen Mädchen verstümmelt. Betroffen sind in der Regel Mädchen vom Kindesalter an bis zum fünfzehnten Lebensjahr. Bei dem Eingriff, der keinerlei medizinischen Zwecken dient, werden die äußeren Geschlechtsorgane ganz oder teilweise entfernt, in einigen Fällen eine Infibulation, d.h. eine (teilweise) Verschließung des Geschlechtsorgans, vorgenommen. Die Verstümmelung der Genitalien führt zu schweren Folgeschäden, bei einem Viertel der Opfer zum Tod. Zu den Folgeschäden zählen schwere Blutungen, Probleme beim Urinieren, die Gefahr der Zystenbildung, Infektionen, Unfruchtbarkeit, Komplikationen beim Geburtsvorgang und eine erhöhte Sterblichkeitsrate der Neugeborenen.

Die Operation wird in 18 Prozent der Fälle von Personen vorgenommen, die die traditionelle Beschneidung und Geburtshilfe vornehmen. Weitere 18 Prozent der Eingriffe werden sogar durch einen Arzt durchgeführt.

Begründet wird die gegen Menschenrechte verstoßende Körperverletzung mit dem Argument, dass auf diese Weise die Unversehrtheit der Mädchen vor der Ehe und die Treue der Frauen in der Ehe garantiert seien. Die Mädchen würden durch den Eingriff rein und von ihren „schmutzigen“ Körperteilen befreit. Aus keiner religiösen Schrift lässt sich die grausame Praxis ableiten oder gar begründen.

In Deutschland leben laut Schätzungen rund 25.000 Mädchen und Frauen, die Opfer einer Genitalverstümmelung sind. Um der Praxis in Deutschland Einhalt zu gebieten, stellt seit September 2013 die Genitalverstümmelung einen Straftatbestand gemäß §226 a Strafgesetzbuch (StGB) dar.

Besonders grausam und menschenverachtend ist der Einsatz der Genitalverstümmelung durch die dschihadistisch-salafistische Terrororganisation IS, die im Juni letzten Jahres ein Kalifat ausrief und entsetzliche Verbrechen verübte. Die im interreligiösen Dialog engagierten kirchlichen Institutionen bezogen deshalb eindeutig Position. Als Präsident des Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog verurteilte Kardinal Jean-Louis Tauran nicht nur die Verbrechen, sondern listete sie sogar im August letzten Jahres einzeln auf. Mehrfach nannte der Kardinal unter der Vielzahl der Verbrechen Gewaltakte gegen Mädchen und Frauen, so die Vertreibung von Frauen sogar im schwangeren Zustand, die Entführung von Mädchen und Frauen als Beute und die „barbarische Anwendung der Praxis der Infibulation“. Verbrechen dieser Art seien in keinster Weise mit Religion zu rechtfertigen. Die religiösen Oberhäupter müssten vereint gegen die Verbrechen vorgehen.

Der internationale Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung ist ein Beitrag von „weltlicher“ Seite, um auf das Schicksal der oft lebenslang unter dem Eingriff leidenden Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen. Seit 2003 wird jedes Jahr am 6. Februar der Gedenktag, der vom „Inter-African Committee on Traditional Practices Affecting the Health of Women and Children“ (IAC) ins Leben gerufen wurde, begangen, um die Weltöffentlichkeit auf die Not und das Elend der betroffenen Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen und präventive Maßnahmen zum Schutz der Mädchen und Frauen zu unterstützen.

*****
Weibliche Genitalverstümmelung

Faktenblatt Nr 241
aktualisiert Februar 2014

Wichtige Fakten

Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) enthält Verfahren, die absichtlich zu verändern oder zu Verletzungen führen, um der weiblichen Geschlechtsorgane zu nicht-medizinischen Gründen.
Das Verfahren hat keine gesundheitlichen Vorteile für Mädchen und Frauen.
Prozeduren können schwere Blutungen und Probleme beim Wasserlassen und später Zysten, Infektionen, Unfruchtbarkeit sowie Komplikationen bei der Geburt und erhöhten Risiko von Todesfällen bei Neugeborenen führen.
Mehr als 125 Millionen Mädchen und Frauen leben heute in 29 Ländern in Afrika und im Nahen Osten, wo FGM konzentriert (1) geschnitten worden.
FGM wird überwiegend auf junge Mädchen irgendwann zwischen Kindheit und Alter von 15 Jahren durchgeführt.
FGM ist eine Verletzung der Menschenrechte von Frauen und Mädchen.
Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) umfasst alle Verfahren, die teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren weiblichen Genitalien oder andere Verletzungen der weiblichen Geschlechtsorgane zu nicht-medizinischen Gründen beinhalten.

Die Praxis wird meist von traditionellen Beschneiderinnen, die häufig spielen weitere Hauptrollen in den Gemeinden, wie die Teilnahme an Geburten durchgeführt. Jedoch ist mehr als 18% aller FGM Leistungserbringer durchgeführt, und der Trend zu medicalization zunimmt.

FGM ist international als eine Verletzung der Menschenrechte von Mädchen und Frauen anerkannt. Es spiegelt tief verwurzelte Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, und stellt eine extreme Form der Diskriminierung von Frauen. Es ist fast immer an Minderjährigen durchgeführt und stellt eine Verletzung der Rechte von Kindern. Die Praxis verstößt auch gegen die Rechte einer Person, die Gesundheit, die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit, das Recht, frei zu sein von Folter und grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung, und das Recht auf Leben, wenn die Prozedur zum Tode führt.

Verfahren
Weibliche Genitalverstümmelung ist in vier Haupttypen klassifiziert.

Klitoridektomie: teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris (eine kleine, empfindliche und erektile Teil der weiblichen Genitalien) und, in sehr seltenen Fällen, nur die Vorhaut (die Falte der Haut um die Klitoris).
Excision: teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris und der kleinen Schamlippen, mit oder ohne Entfernung der großen Schamlippen (die Schamlippen sind "die Lippen", die die Vagina umgibt).
Infibulation: Verengung der vaginalen Öffnung, durch die Schaffung einer Abdeckung Dichtung. Die Dichtung wird durch das Schneiden und die Neupositionierung des inneren bzw. äußeren Schamlippen, mit oder ohne Entfernung der Klitoris gebildet.
Sonstiges: Alle anderen Eingriffe an den weiblichen Genitalien für nichtmedizinische Zwecke, zB Einstechen, Durchbohren, Einschneiden, Ausschaben und Ausbrennen den Genitalbereich.
Kein Nutzen für die Gesundheit, nur Schaden
FGM hat keine gesundheitlichen Vorteile, und es schadet Mädchen und Frauen in vielerlei Hinsicht. Es beinhaltet das Entfernen und beschädigen gesunde und normale weibliche Genitalgewebe und stört die natürlichen Funktionen der Mädchen- und Frauenkörper.

Sofortige Komplikationen können schwere Schmerzen, Schock, Blutungen (Blutungen), Tetanus oder Sepsis (bakterielle Infektion), Harnverhalt, offene Wunden im Genitalbereich und Verletzungen in der Nähe Genitalgewebe umfassen.

Langfristige Folgen können sein:

wiederkehrende Blase und Harnwege;
Zysten;
Unfruchtbarkeit;
ein erhöhtes Risiko für Komplikationen bei der Geburt und Todesfällen bei Neugeborenen;
die Notwendigkeit für spätere Operationen. Zum Beispiel kann die FGM Verfahren, Dichtungen oder eine Vagina verengt (Typ 3 oben) muss aufgeschnitten werden, um später für den Geschlechtsverkehr und Geburt zu ermöglichen. Manchmal ist es erneut mehrmals genäht, auch nach der Geburt, daher der Frau geht durch wiederholte Öffnen und Schließen Verfahren, weiter zu erhöhen und wiederholt sowohl sofortige und langfristigen Risiken.
Wer ist gefährdet?
Verfahren meist auf junge Mädchen irgendwann zwischen Kindheit und Alter von 15 Jahren an erwachsenen Frauen durchgeführt, und gelegentlich. In Afrika haben mehr als drei Millionen Mädchen geschätzt worden, um einem Risiko für FGM jährlich.

Mehr als 125 Millionen Mädchen und Frauen leben heute in 29 Ländern in Afrika und im Nahen Osten, wo FGM konzentriert (1) geschnitten worden.

Die Praxis ist in einigen Ländern in Asien und im Nahen Osten und bei Migranten aus diesen Bereichen am häufigsten in den westlichen, östlichen und nordöstlichen Regionen Afrikas.

Kulturellen, religiösen und sozialen Ursachen
Die Ursachen für die weibliche Genitalverstümmelung sind eine Mischung aus kulturellen, religiösen und sozialen Faktoren in Familien und Gemeinden.

Wo FGM ist eine gesellschaftliche Konvention, auf der soziale Druck, was andere tun, entsprechen und getan haben, ist eine starke Motivation, um die Praxis zu verewigen.
FGM wird oft als ein notwendiger Bestandteil der Erziehung eines Mädchens richtig, und einen Weg finden, um sie für das Erwachsenenalter und die Ehe vorzubereiten.
FGM wird oft von Überzeugungen über das, was als angemessene Sexualverhalten, die Verknüpfung Verfahren voreheliche Jungfräulichkeit und eheliche Treue motiviert. FGM ist in vielen Gemeinden angenommen, dass die Libido einer Frau zu reduzieren und damit vermutlich helfen ihr gegen "illegale" sexuelle Handlungen. Wenn eine vaginale Öffnung bedeckt oder verengt (Typ 3 oben), die Angst vor dem Schmerz zu öffnen, und die Angst, dass dies herausgefunden werden, wird voraussichtlich weiter verringern "illegalen" Geschlechtsverkehr bei Frauen mit dieser Art von FGM .
FGM ist mit kulturellen Ideale der Weiblichkeit und Bescheidenheit, die die Vorstellung, dass Mädchen sind "saubere" und "schön" nach dem Entfernen der Körperteile, die als "männlich" oder "unrein" werden, sind verbunden.
Obwohl keine religiösen Schriften schreiben die Praxis Praktiker glauben oft der Praxis hat religiöse Unterstützung.
Religionsführer nehmen unterschiedliche Positionen im Hinblick auf die FGM: einige fördern es, einige halten es für irrelevant für die Religion, und andere tragen zu seiner Beseitigung.
Lokale Strukturen von Macht und Autorität, wie Gemeindeführer, religiöse Führer, Beschneiderinnen, und sogar einige medizinische Personal kann zur Wahrung der Praxis beitragen.
In den meisten Gesellschaften wird FGM als eine kulturelle Tradition, die oft als Argument für die Fortsetzung verwendet wird.
In einigen Gesellschaften ist vor kurzem erfolgten Annahme der Praxis, das Kopieren der Traditionen der Nachbargruppen gebunden. Manchmal ist es als Teil eines umfassenderen religiösen oder traditionellen Erweckungsbewegung begonnen hat.
In manchen Gesellschaften wird FGM durch neue Gruppen geübt, wenn sie in Bereichen, in denen die lokale Bevölkerung der Praxis FGM zu bewegen.
Internationale Antwort
Im Dezember 2012 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution über die Abschaffung der weiblichen Genitalverstümmelung.

Im Jahr 2010 veröffentlichte die WHO eine "Globale Strategie zur Gesundheitsdienstleister an der Erfüllung der weiblichen Genitalverstümmelung beenden" in Zusammenarbeit mit anderen wichtigen VN-Organisationen und internationalen Organisationen.

Im Jahr 2008, der zusammen mit neun weiteren Partnern der Vereinten Nationen, gab eine neue Erklärung über die Beseitigung der FGM zu erhöhten Eintreten für den Verzicht auf FGM zu unterstützen. In der Erklärung 2008 belegt, im letzten Jahrzehnt über die Praxis gesammelt. Sie weist auf die zunehmende Anerkennung der Menschenrechte und der Rechts Dimensionen des Problems und liefert Daten über die Häufigkeit und Umfang der FGM. Er fasst auch Marktforschung über darüber, warum FGM weiter, wie es zu stoppen, und ihre schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen, Mädchen und Neugeborene.

Die neue Erklärung baut auf dem Original von 1997, die WHO zusammen mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) ausgestellt.

Seit 1997 wurden große Anstrengungen unternommen, um FGM zu begegnen, durch Forschung, Arbeit in den Gemeinden, und Veränderungen in der öffentlichen Politik. Die Fortschritte auf internationaler und lokaler Ebene beinhaltet:

breiter internationaler Beteiligung, um FGM zu stoppen;
internationale Kontrollorgane und Beschlüsse, die die Praxis zu verurteilen;
überarbeiteten rechtlichen Rahmenbedingungen und zunehmende politische Unterstützung zur Überwindung von FGM (dies schließt ein Gesetz gegen FGM in 24 afrikanischen Ländern und in mehreren Staaten in zwei anderen Ländern, sowie 12 Industrieländer mit Migranten aus FGM praktizierenden Ländern);
in den meisten Ländern, die Prävalenz von FGM hat abgenommen, und eine wachsende Zahl von Frauen und Männern bei der Ausübung Gemeinden unterstützen die Beendigung seiner Praxis.
Forschung zeigt, dass, wenn Üben Gemeinden selbst entscheiden, FGM aufzugeben, kann die Praxis sehr schnell beseitigt werden.

WHO Antwort
Im Jahr 2008 verabschiedete die Weltgesundheitsversammlung eine Resolution (WHA61.16) über die Abschaffung der Genitalverstümmelung, unter Betonung der Notwendigkeit für konzertierte Aktionen in allen Bereichen - Gesundheit, Bildung, Finanzen, Justiz und Frauenfragen.

WHO Bemühungen, weibliche Genitalverstümmelung Schwerpunkt zu beseitigen:

Stärkung des Gesundheitswesens Antwort: Leitlinien, Ausbildungs- und Politik, um sicherzustellen, dass die Angehörigen der Gesundheitsberufe können medizinische Betreuung und Beratung für Mädchen und Frauen mit FGM zu liefern;
Gebäude Beweis: Gewinnung von Kenntnissen über die Ursachen und Folgen der Praxis, wie sie zu beseitigen, und wie für diejenigen, die FGM erlebt haben kümmern;
zunehmende Befürwortung: Entwicklung von Publikationen und Advocacy Tools für den internationalen, regionalen und lokalen Bemühungen um FGM innerhalb einer Generation zu beenden.
WHO ist besonders besorgt über den zunehmenden Trend für medizinisch geschultes Personal zu FGM durchzuführen. WHO empfiehlt dringend medizinische Fachkräfte nicht auf solche Verfahren durchführen.

1. UNICEF. Female Genital Mutilation / Cutting: eine statistische Übersicht und Erforschung der Dynamik des Wandels 2013
http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs241/en/




Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 06.02.2015 21:56
06
Februar
2015

Papst zu behinderten Kindern: Euer Leben ist ein kostbarer Schatz

Papst zu behinderten Kindern: Euer Leben ist ein kostbarer Schatz

Der Heilige Vater nahm durch Google Hangout am letzten Tag der Weltausbildungskonferenz teil

Von Junno De Jesús Arocho Esteves
VATIKANSTADT, 6. Februar 2015 (ZENIT.org) - Papst Franziskus führte gestern ein lebhaftes Chat mit verschiedenen behinderten Kindern aus aller Welt. Der Papst sprach mit den Kindern über Google Hangout und war somit zu Gast auf dem von „Scholas Occurrentes“ organisierten Weltausbildungskongress, der gestern zum Abschluss kam.
Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen kamen aus verschiedenen Ländern, darunter Spanien, Brasilien, Argentinien, die Vereinigten Staaten und Indien.

Die 16-jährige Alicia, ein spanisches Mädchen mit Down-Syndrom, zeigte dem Papst voller Stolz eine Videokamera, die sie auf einem Videofilm-Kurs verwendet. Sie erzählte von ihrer Leidenschaft fürs Filmemachen. „Das macht so viel Spaß!“, sagte sie, worauf der Papst herzlich lachte.

Nach einem kurzen Wortwechsel nahm Alicia die Gelegenheit wahr, dem Papst eine persönliche Frage zu stellen: ob er wohl auch gerne Fotos mache und auf seinem Computer verarbeite?

Lächelnd antwortete der Papst: „Soll ich dir die Wahrheit sagen? Ich bin total unbegabt mit der Technik; mit Computern kann ich überhaupt nicht umgehen. Peinlich, oder?“

Juan Bautista, ein 14-jähriger autistischer Junge aus Buenos Aires, zeigte dem Papst, wie er durch sein Tablet Sprachen lernen und sich mit Spielen beschäftigen könne. Während er mit seinen Fingern die Form eines Herzens andeutete, sagte er, dass er sich freuen würde, den Heiligen Vater einmal in Rom zu besuchen. Nachdem der Papst ihm für seine Worte gedankt hatte, fragte der Junge, ob er auch ein Tablet besäße. Der Heilige Vater lachte und antwortete: „Nein, ich habe keins.“

Isaiah Bower und sein Klassenkamerad Taylor, beide aus Nebraska (USA), erklärten dem Papst, wie sie durch ein Schulungsprogramm ihre motorischen Fähigkeiten entwickeln lernen. Isaiah fragte den Papst, was er tue, wenn er sich in einer schwierigen Lage befinde.

„Als erstes“, antwortete Papst Franziskus, „versuche ich, mich nicht zu ärgern; es nützt nichts, sich zu ärgern; man muss ruhig bleiben. Und dann suche ich nach einem Weg, das Problem zu lösen. Und wenn ich es nicht lösen kann, dann muss ich es ertragen, bis sich eine Gelegenheit bietet, es zu lösen. Es gibt keinen Grund, vor Schwierigkeiten Angst zu haben, nie. Wir können über alle hinwegkommen. Alles was wir brauchen ist Zeit, um die Lage zu verstehen, den Verstand, um nach dem richtigen Weg zu suchen, und den Mut, weiterzumachen. Hab niemals Angst!“

Bevor er die Videokonferenz beendete, erinnerte der Heilige Vater die Jugendlichen an den Schatz, den jeder von ihnen in sich trägt. Papst Franziskus sagte, dieser Schatz könne nur wachsen, wenn er mit anderen Menschen geteilt werde.

„Was ich euch sagen will ist, dass ihr den Schatz, den jeder von euch in sich trägt, nicht versteckt halten dürft. Manchmal findet man diesen Schatz sofort, manchmal müssen wir erst Schatzsucher spielen, weil wir ihn nicht sofort erkennen. Doch wenn ihr ihn gefunden habt, dann teilt ihn mit den anderen, denn wenn ihr ihn teilt, erhält ihr ihn vermehrt zurück.“

Papst Franziskus beendete die Videochat mit den Worten: „Das ist es, was ich euch sagen wollte. Macht weiter so! Was ihr tut, genau an dem Ort, wo ihr seid, hilft uns allen, zu verstehen, dass das Leben ein kostbarer Schatz ist, der aber nur dann einen Sinn bekommt, wenn wir ihn weiterschenken.“

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 06.02.2015 21:52
06
Februar
2015

Papst zu behinderten Kindern: Euer Leben ist ein kostbarer Schatz

Papst zu behinderten Kindern: Euer Leben ist ein kostbarer Schatz

Der Heilige Vater nahm durch Google Hangout am letzten Tag der Weltausbildungskonferenz teil

Von Junno De Jesús Arocho Esteves
VATIKANSTADT, 6. Februar 2015 (ZENIT.org) - Papst Franziskus führte gestern ein lebhaftes Chat mit verschiedenen behinderten Kindern aus aller Welt. Der Papst sprach mit den Kindern über Google Hangout und war somit zu Gast auf dem von „Scholas Occurrentes“ organisierten Weltausbildungskongress, der gestern zum Abschluss kam.

Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen kamen aus verschiedenen Ländern, darunter Spanien, Brasilien, Argentinien, die Vereinigten Staaten und Indien.

Die 16-jährige Alicia, ein spanisches Mädchen mit Down-Syndrom, zeigte dem Papst voller Stolz eine Videokamera, die sie auf einem Videofilm-Kurs verwendet. Sie erzählte von ihrer Leidenschaft fürs Filmemachen. „Das macht so viel Spaß!“, sagte sie, worauf der Papst herzlich lachte.

Nach einem kurzen Wortwechsel nahm Alicia die Gelegenheit wahr, dem Papst eine persönliche Frage zu stellen: ob er wohl auch gerne Fotos mache und auf seinem Computer verarbeite?

Lächelnd antwortete der Papst: „Soll ich dir die Wahrheit sagen? Ich bin total unbegabt mit der Technik; mit Computern kann ich überhaupt nicht umgehen. Peinlich, oder?“

Juan Bautista, ein 14-jähriger autistischer Junge aus Buenos Aires, zeigte dem Papst, wie er durch sein Tablet Sprachen lernen und sich mit Spielen beschäftigen könne. Während er mit seinen Fingern die Form eines Herzens andeutete, sagte er, dass er sich freuen würde, den Heiligen Vater einmal in Rom zu besuchen. Nachdem der Papst ihm für seine Worte gedankt hatte, fragte der Junge, ob er auch ein Tablet besäße. Der Heilige Vater lachte und antwortete: „Nein, ich habe keins.“

Isaiah Bower und sein Klassenkamerad Taylor, beide aus Nebraska (USA), erklärten dem Papst, wie sie durch ein Schulungsprogramm ihre motorischen Fähigkeiten entwickeln lernen. Isaiah fragte den Papst, was er tue, wenn er sich in einer schwierigen Lage befinde.

„Als erstes“, antwortete Papst Franziskus, „versuche ich, mich nicht zu ärgern; es nützt nichts, sich zu ärgern; man muss ruhig bleiben. Und dann suche ich nach einem Weg, das Problem zu lösen. Und wenn ich es nicht lösen kann, dann muss ich es ertragen, bis sich eine Gelegenheit bietet, es zu lösen. Es gibt keinen Grund, vor Schwierigkeiten Angst zu haben, nie. Wir können über alle hinwegkommen. Alles was wir brauchen ist Zeit, um die Lage zu verstehen, den Verstand, um nach dem richtigen Weg zu suchen, und den Mut, weiterzumachen. Hab niemals Angst!“

Bevor er die Videokonferenz beendete, erinnerte der Heilige Vater die Jugendlichen an den Schatz, den jeder von ihnen in sich trägt. Papst Franziskus sagte, dieser Schatz könne nur wachsen, wenn er mit anderen Menschen geteilt werde.

„Was ich euch sagen will ist, dass ihr den Schatz, den jeder von euch in sich trägt, nicht versteckt halten dürft. Manchmal findet man diesen Schatz sofort, manchmal müssen wir erst Schatzsucher spielen, weil wir ihn nicht sofort erkennen. Doch wenn ihr ihn gefunden habt, dann teilt ihn mit den anderen, denn wenn ihr ihn teilt, erhält ihr ihn vermehrt zurück.“

Papst Franziskus beendete die Videochat mit den Worten: „Das ist es, was ich euch sagen wollte. Macht weiter so! Was ihr tut, genau an dem Ort, wo ihr seid, hilft uns allen, zu verstehen, dass das Leben ein kostbarer Schatz ist, der aber nur dann einen Sinn bekommt, wenn wir ihn weiterschenken.“

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06
Februar
2015

Kommentar: Der „Klaps auf den Hintern“

Kommentar: Der „Klaps auf den Hintern“


Der Papst bei seiner Generalaudienz am letzten Mittwoch - OSS_ROM

06/02/2015 11:37SHARE:
Kindern mal einen Klaps auf den Hintern geben: Papst Franziskus hat keine Einwände gegen diese Form der Zurechtweisung. Das geht aus einer Randbemerkung bei der Generalaudienz am vergangenen Mittwoch hervor. Franziskus sprach über die Rolle des Vaters in der Familie. Vom Redetext abweichend – und aus diesem Grund erreichte die Debatte die meisten Medien mit einem Tag Verzögerung - brachte der Papst Folgendes vor:

„Ein guter Vater versteht es zu warten und zu vergeben, aus der Tiefe seines Herzens. Natürlich weiß er aber auch mit Entschlossenheit zu korrigieren: er ist kein schwacher, nachgiebiger, sentimentaler Vater. Der Vater, der es versteht zu korrigieren, ohne zu erniedrigen, ist derselbe, der Schutz gebietet, ohne sich zu schonen. [In freier Rede fährt der Papst fort:] Einmal habe ich in einer Versammlung mit Ehepaaren einen Vater sagen hören: „Hin und wieder muss ich meine Kinder ein wenig schlagen, aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu erniedrigen.“ Wie schön! Er hat Sinn für die Würde. Er muss strafen, aber er tut es gerecht, und geht voran.“
Dazu ein Kommentar von Gudrun Sailer, Radio Vatikan:

Ein solches Verständnis von Erziehung deckt sich nicht dem in Europa verbreiteten Modell. Der berüchtigte „Klaps auf den Hintern“ für Kinder ist zwar mancherorts noch in Verwendung, aber er ist verpönt. Zu Recht, wie die Mehrheit der Kinderpsychologen meint. Körperliche Züchtigung ist für das Kind immer demütigend. Und letztlich nicht nur für das Kind: Auf Seite der schlagenden Eltern sind in dieser Situation meistens Wut und Unvermögen im Spiel. Gerechte Erziehung? Fragwürdige Erziehung.

Papst Franziskus´ Bemerkung streift biblische Monumentalsätze wie: „Wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?“ (Hebr 12,7) Dieses Erziehungsmodell galt über Jahrtausende. In den westlichen Gesellschaften, und nur da, ist es erst in den vergangenen drei, vier Jahrzehnten zunehmend außer Gebrauch geraten. Die Prügelstrafe an deutschen Schulen wurde Anfang der 1970er gesetzlich abgeschafft. Franziskus entstammt einem anderen Kulturkreis und einer anderen Generation als die Eltern unserer Breitengrade. Das soll seine Aussage nicht rechtfertigen noch relativieren, sondern einordnen.

Die Goldwaage im Vatikan ist, zusammen mit manch anderer Gerätschaft, derzeit in päpstlichen Magazinen verstaut. Franziskus legt seine Worte vorab keinem Haustheologen zur Absegnung vor. Das ist Teil seines Selbstverständnisses und Teil seines Pontifikats. Dass Franziskus nicht nur an-, sondern mitunter auch aufregt, haben wir mittlerweile verstanden. Und es liegt eine große Chance darin: die Chance auf Veränderung. Diskutieren wir in unseren Ortskirchen, bitte, wie wir katholischen Eltern es mit dem „Klaps auf den Hintern“ halten sollen. Ich wünsche mir, dass ein unumwundenes Nein dabei herauskommt.
(rv 06.02.2015 gs)

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autorin: marita 06.02.2015 19:18
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